Eventorganisation offline: Warum Social Media manchmal der falsche Weg sind

09.06.2014 |  Von  |  Geschäftlich
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Eventorganisation offline: Warum Social Media manchmal der falsche Weg sind
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In vergangenen Berichten haben wir darauf hingewiesen, wie die Nutzung von Social Media Ihre Events nachhaltig beeinflussen kann. Allerdings ist auch der umgekehrte Fall denkbar: Sie möchten soziale Dienste einsetzen – aber sollten das gar nicht tun.

Dies muss nicht Ihr „Fehler“ sein. Für manche Eventtypen und auch einige ausgewählte Gruppen an Besuchern ist es gar nicht von Vorteil, um jeden Preis auf Twitter und ähnliche Kanäle zu setzen. Schauen wir uns also einige dieser Sonderfälle an und klären, warum sie gar nicht so dramatisch sind.



Warum Social Media nicht immer richtig sind

Ein Event ohne Facebook oder Twitter? Mitunter ist das genau die Strategie, welche Sie verfolgen sollten. Ob Sie auf Social-Media-Dienste verzichten können, erkennen Sie unter anderem an den folgenden Merkmalen:

– Social was?
Wenn Sie gar nicht wissen, wie Sie Social Media in Ihre Eventplanung integrieren, dann sollten Sie diese Dienste besser einfach nicht nutzen, bis Sie dazu bereit sind. Ansonsten arbeiten Sie auf zehn Baustellen gleichzeitig und können sich vielleicht überall ein wenig einbinden – aber wirklich richtig handeln Sie auf keiner von ihnen.

– Sie haben das falsche Publikum!
Nehmen wir an, Sie organisieren eine Veranstaltung für grösstenteils ältere Menschen ab 65 Jahren. Wir wollen keine Rentner und Senioren beleidigen, aber es ist nun einmal ein Fakt, dass ältere Personen eher technikscheu sind – und daher die klassische Einladung und „echte“ Gesten Ihren Anstrengungen in der virtuellen Welt vorziehen.

– Social Media sind kein Event!
Vielleicht planen Sie ein Event, welches Sie durch Twitter und Facebook so richtig spannend machen wollen – und dort liegt bereits ein Fehler begraben. Die Social-Media-Kanäle dienen nur der Kommunikation, aber Sie sind kein Event in sich. Ihre Veranstaltung wird nicht besser, nur weil Sie einige Hashtags twittern. Investieren Sie die Arbeit also lieber in ein besseres Event.

– „Kontrolle abgeben? Bloss nicht!“
Bedenken Sie zum Schluss: Bei Facebook tauschen sich Ihre Gäste offen miteinander aus, ohne dass Sie darüber die Kontrolle haben – und dabei können sie natürlich auch über unangenehme Dinge reden. Falls Sie sich mit diesem Gedanken gar nicht anfreunden können (daran sollten Sie dann unbedingt arbeiten), sind Social Media kein geeigneter „Spielplatz“ für Sie.



 

Oberstes Bild: © VKA – Shutterstock.com



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