Wie pflege ich ein Ledersofa richtig?

03.09.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Wie pflege ich ein Ledersofa richtig?
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Das Naturprodukt Leder ist für die Verwendung als Sofabezug besonders beliebt.

Es ist nicht nur optisch ansprechend, sondern weist auch einige materialtypische Vorteile auf, wie Langlebigkeit, Robustheit und Strapazierfähigkeit. Um die schöne Optik des neuen Ledersofas so lange wie möglich zu erhalten, ist jedoch eine entsprechende Pflege angeraten.

Leder gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Varianten, sodass sich auch die Pflegehinweise etwas unterscheiden. Doch für alle Arten gilt: einmal pro Woche sollte der Staub mit einem weichen Tuch, beispielsweise aus Baumwolle, entfernt werden. Verwenden Sie dazu bitte keine Mikrofasertücher, denn diese können das Leder angreifen.

Die richtige Pflege für eine lange Lebensdauer

Das Ledersofa freut sich von Zeit zu Zeit über eine auf die Leder-Art abgestimmte Verwendung von Lederpflegemittel. Ob Sie hier lieber Emulsionen oder ein Spray benutzen, bleibt Ihnen überlassen. Je nach Produkt werden diese Substanzen entweder nach einer Einwirkzeit abgewischt oder in das Material eingearbeitet. Für kleinere Flecken eignet sich ein Schmutzradierer, bei grösseren Verschmutzungen sollten Sie auf ein Leder-Reinigungsmittel zurückgreifen, das genau auf die Bedürfnisse von rauem oder glattem Leder abgestimmt ist.

Was Sie tunlichst vermeiden sollten ist, das Leder einfach mit irgendwelchen Mitteln oder Reinigungssubstanzen aus dem Discounter zu behandeln. Hier entstehen schnell sichtbare und irreparable Schäden.


Schickes Ledersofa gesucht? Dann treffen Sie dir richtige Wahl! (Bild: © astragal - Fotolia.com)

Schickes Ledersofa gesucht? Dann treffen Sie dir richtige Wahl! (Bild: © astragal – Fotolia.com)


Falsche Reinigung unbedingt vermeiden

Wenn Sie ein Ledersofa reinigen wollen, sollten Sie auf die Verwendung entsprechender Substanzen achten. Schuhcreme oder Terpentin sorgen für Flecken und Schädigungen, die anschliessend nicht mehr zu entfernen sind. Auch Spülmittel sollten Sie keinesfalls verwenden, denn es entzieht dem Leder das Eigenfett, wodurch es spröde und damit rissig wird.



Was es sonst noch zu vermeiden gilt

Nicht nur besondere Reinigungssubstanzen, sondern auch Tücher und Bürsten können dem Leder schaden, wenn damit zu fest aufgedrückt oder gar gerubbelt wird. Sonneneinstrahlung führt zum Ausbleichen des Materials. Zudem sollten Sie das Ledersofa nicht direkt vor die Heizung stellen, denn auch dies führt dazu, dass das Material spröde und rissig wird.

Vorsicht vor Jeans!

So praktisch Jeans auch sein mögen, für ein Ledersofa können sie richtig gefährlich werden. Durch Nieten entstehen Druckstellen und Löcher, zudem färben Jeans oft ab. Solche typischen Jeansflecken sind nur äusserst schwierig zu entfernen. Ebenso abfärben können bunte Kissen und Decken. Achten Sie also stets auf die Farbechtheit der Textilien!

 

Oberstes Bild: © Snowfloqqe – Fotolia.com

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