Was tun gegen süsse weihnachtliche Verlockungen?

08.12.2014 |  Von  |  Allgemein
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Was tun gegen süsse weihnachtliche Verlockungen?
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Überall öffnen die Weihnachtsmärkte und locken mit weihnachtlichen Gerüchen nach Glühwein und gebrannten Mandeln zum Bummeln und zum Verzehr der regionalen Köstlichkeiten. Die Einkaufsstrassen sind mit leuchtenden Girlanden und Weihnachtsbäumen geschmückt und allmählich werden auch schon Pläne für die Festlichkeiten rund um das Weihnachtsfest gemacht.

Kekse werden gebacken, das Geflügel ist bestellt und die Getränke in der Speisekammer verstaut. Angesichts der zahlreichen Vorweihnachtsfeiern mit den Buffets voller Leckereien denkt man schon voller Grausen an den Gang auf die Waage im Januar, wenn der Zeiger oder die Digitalanzeige auf einer Zahl stehen bleibt, die man am liebsten nicht sehen würde.



Aber was soll man dagegen tun? Draussen ist es kalt und abends wird es schon früh dunkel. Also kommt ein Spaziergang oder eine Runde Joggen nicht infrage. Ausserdem sind die winterlichen Genüsse zu verlockend, um von ihnen Abstand nehmen zu können. Eine Bratwurst am Stand oder ein Glas Glühwein gehören einfach zum schönsten Fest des Jahres. Und wenn der Braten im Ofen brutzelt oder der Christstollen auf dem Tisch steht, ist Widerstand zwecklos, auch wenn am Ende der ganzen Feierei wie in jedem Jahr das grosse Jammern einsetzt. – Das muss aber nicht so sein! Wir machen Ihnen ein paar Vorschläge, wie Sie sich vor kneifenden Rockbünden und zu engen Anzügen rund um Weihnachten schützen können.

Fitnessprogramm geht auch drinnen

Laufen im Dunkeln macht keinen rechten Spass, selbst wenn man sich eine Lampe um den Kopf bindet, und kann auch gefährlich sein. Man stolpert über den düsteren, unebenen Weg oder wird von anderen Verkehrsteilnehmern nicht gesehen. Vielleicht ist dann körperliche Betätigung im Wohnzimmer eine Alternative, mit der Sie sich anfreunden können. Zahlreiche Fitnesstrainer bieten Programme auf DVDs oder im Internet an, mit denen Sie sich auf jedem Niveau systematisch Bewegung verschaffen können – und das, wann immer und wie lange Sie wollen. Teure Geräte sind meist nicht notwendig und T-Shirt und Trainingshose haben Sie ja sowieso schon. Vielleicht macht dann auch noch Ihr Partner mit und Sie können gemeinsam etwas für die schlanke Linie tun.

Oder doch Hoch-Intensitäts-Intervall-Training?



Wenn Sie schon alle Kurse in Ihrem Fitnessstudio durch haben und nicht immer die gleichen Tanzschritte machen wollen, versuchen Sie doch etwas Neues! Einige Fitnessstudios bieten HIIT an. Das Hoch-Intensitäts-Intervall-Training ist ein modernes Zirkeltraining, bei dem sich kurze Übungen bis zur Leistungsgrenze mit ebenso kurzen Pausen abwechseln. Das ganze Training geht bei geübten Sportlern über eine halbe Stunde und soll Herz und Kreislauf stärken, Stress abbauen und die Fettverbrennung anregen. Aber passen Sie dabei auf Ihre Gelenke, Sehnen und Muskeln auf!

Das Bindegewebe will auch trainiert werden

Das Bindegewebe kommt bei den üblichen Fitnessprogrammen oft zu kurz. Damit sich Ihr Bindegewebe etwas strafft, können Sie es mit gezieltem Faszientraining stimulieren. Die Übungen lernen Sie bei einem speziell dafür ausgebildeten Trainer. Und dann brauchen Sie noch eine Pilatesrolle oder Tube Roll, um Ihrem Bindegewebe etwas Gutes zu tun.

Tabata – Work-out mit Erholungspausen

Wenn Sie sonst beim Fernsehen in der Werbepause immer in die Küche gehen, um sich etwas Leckeres aus dem Kühlschrank zu holen, dann versuchen Sie in der Weihnachtszeit stattdessen doch einmal Tabata, ein intensives Work-out, das vier Minuten dauert, in denen ähnlich wie beim HIIT kurze Phasen höchster Anstrengung mit Erholungspausen abwechseln. Alle bekannten Übungen, bei denen grosse Muskelgruppen beansprucht werden, sind für Tabata geeignet und können im Wechsel mehrmals am Tag durchgeführt werden.

Wohnzimmer-Workout statt Joggen (Bild: © Andrey_Popov - shutterstock.com)

Wohnzimmer-Workout statt Joggen (Bild: © Andrey_Popov – shutterstock.com)

Und jetzt zum Essen!

Spitzbuben, Lebkuchen und Vanillekipferl sind zwar sehr lecker, haben aber auch viele Kalorien. Versuchen Sie es doch einmal mit Eiweisskeksen! Für Cookies mit Haselnuss und Schokoladengeschmack benötigen Sie Eiweisspulver, gemahlene Haselnüsse, Kakaopulver und Mandelmilch. Das mischen Sie gut durch und geben es in Klecksen auf das Backblech. Nach einer viertel Stunde im Ofen sind die leckeren kalorienarmen Kekse fertig.

Vanilleduft – und der Hunger ist gegessen



Und wenn dann doch der Heisshunger auf die weihnachtlichen Spezereien überhand nimmt, dann versuchen Sie es einmal mit Vanille. Der Duft der Königin der Gewürze setzt im Gehirn Glücksgefühle frei und soll dadurch das Verlangen nach Süssigkeiten verringern. Waschen Sie Ihre Haare mit Vanilleshampoo oder tragen sie eine wohlriechende Vanillecreme auf Ihre Haut auf! Vielleicht klappt es ja und Sie können den Verlockungen der Weihnachtsbäckerei widerstehen.

Wie wäre es mit einem Gemüsetag?



Mindestens einmal in der Woche sollten Sie kein Fleisch essen, auch keine Wurst oder Schinken. Und vielleicht verzichten Sie auch auf andere tierische Produkte wie Milch oder Eier. Das entlastet den Verdauungstrakt und tut dem gesamten Körper (und den Tieren) gut. Vegetarische und vegane Küche halten leckere Gerichte bereit. Anregungen dazu finden Sie in fast allen Zeitschriften oder im Internet, wo Profis und Laien ihre Lieblingsrezepte veröffentlichen und anschaulich erklären.

Ein Smoothie am Abend und am Morgen

Glühwein, Punsch und Feuerzangenbowle wärmen in der kalten Jahreszeit den ganzen Körper. Auch wenn in den warmen Getränken nicht mehr viel Alkohol enthalten ist, sollte man auf die Wirkung achten und rechtzeitig zu einem nichtalkoholischen Getränk wechseln, zum Beispiel zu einem Smoothie. Diese Mischung aus einheimischen und exotischen Früchten ist eine Vitaminbombe und liefert zudem durch den enthaltenen Fruchtzucker viel Energie. Wenn es auf dem Weihnachtsmarkt doch ein Glas Punsch zu viel geworden ist, können Sie den neuen Tag mit einem Smoothie beginnen, um Ihre Lebensgeister wieder wachzurütteln.



 

Oberstes Bild: © Alliance – shutterstock.com

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