Shake it, Baby – Tipps und Tricks rund um den Kauf einer eigenen Hausbar

15.12.2014 |  Von  |  Allgemein
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Shake it, Baby – Tipps und Tricks rund um den Kauf einer eigenen Hausbar
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Wer kennt das nicht? Das Feierabendgetränk lässig an einer Bar hockend trinken bereitet doppelt soviel Vergnügen als Selbiges langweilig sitzend am Wohnzimmertisch zu tun. Doch zu Hause warten die Kinder, der Partner, das Abendessen und der ganze Spass geht auf Dauer auch in den Geldbeutel.

Da zudem die Kreation von neuen Cocktails oder das Sammeln seltener Whiskysorten einfach Spass macht, setzen immer mehr Privatleute den Traum von einer Hausbar um und holen sich so die Afterwork-Party in die eigenen vier Wände. Wurde die Hausbar in der Vergangenheit oftmals in den Keller verbannt, besteht heute ein Trend dazu, die Bar ins Zentrum des häuslichen Geschehens, also ins Wohnzimmer, zu verlegen.



Eine stylische Hausbar verpasst jedem Wohnzimmer eine besondere Note und wenn früher bei Partys oder geselligen Abenden Ihre Gäste immer automatisch in der Küche landeten und das Wohnzimmer verwaist hinterliessen, bildet die Hausbar nun den Mittelpunkt.

Welche Bar zu Ihnen passt, ist sicherlich sehr individuell, doch einige Punkte sollten Sie beim Kauf beachten.

Erstens sollten Sie sich überlegen, wo Sie Ihre Bar am Liebsten hinstellen möchten. Ist die Entscheidung für das Wohnzimmer und gegen die Verbannung in den Keller gefallen, müssen Sie entscheiden, in welchem Teil Ihres Wohnzimmer Sie Ihre Bar haben möchten.  Überlegen Sie in Ruhe, wofür Sie die Bar nutzen wollen – etwa um sich geschwind einen Drink zu mixen, sich dann aber in die Couchecke zurückzuziehen. Oder soll die Bar als praktischer Übergang zwischen Küche und Wohnbereich fungieren? Viele wollen mit der Bar den Mittelpunkt des heimischen Lebens bestimmen. Je nachdem wie die Beantwortung dieser Frage ausfällt, werden Sie den genauen Standort für Ihre Bar festlegen können.

Zweitens sollte sich eine Hausbar in Ihre sonstige Inneneinrichtung geschmeidig einfügen, um das Wohnzimmer nicht unruhig wirken zu lassen. Sprich: Zu einer modernen Einrichtung passen eher helle Barmöbel mit Glaselementen, so dass das Arrangement nicht zu schwerfällig wirkt. Schön sind auch beleuchtete Rückwände. Wohnzimmer im Landhausstil können zum Beispiel auf eine Hausbar aus Holz setzen, die ruhig auch verspielt sein darf. Trendsetter und Partylöwen können sich mit ausgeleuchteten Glastresen echtes Nightlife-Ambiente nach Hause holen.





Wer sich eine Hausbar zulegen möchte, sollte einiges beachten. Tipps und Tricks für die gelungene Afterwork-Party in den eigenen vier Wänden.( Bild : Pincasso / Shutterstock.com)

Wer sich eine Hausbar zulegen möchte, sollte einiges beachten. Tipps und Tricks für die gelungene Afterwork-Party in den eigenen vier Wänden.( Bild : Pincasso / Shutterstock.com)

Drittens sollten Sie neben dem Design unbedingt auf die Bequemlichkeit Ihrer Barmöbel achten, um nicht nach 5 Minuten einen steifen Rücken zu bekommen oder unruhig von einer auf die andere Pobacke zu rutschen. Für den Gemütlichkeitsfaktor ist wichtig, dass Sie gut aufsitzen. Ob aus Leder, Metall, Holz, Plastik, ob knallig oder dezent – wenn Sie sich auf lange Abende an Ihrer Bar freuen, tun Sie sich den Gefallen und kaufen Sie Hocker mit Rückenlehnen. Achten Sie zudem darauf, dass die Hocker in der Höhe verstellbar sind, so dass Sie Ihre Arme — oder zu späterer Stunde Ihren Kopf — auf dem Tresen ablegen können.



Viertens müssen Sie die Frage klären, ob Sie eins der im Handel erhältlichen Fertigmodelle kaufen möchten oder, falls Sie Spass am Werkeln haben, Ihre Bar selbst anfertigen. Ein goldener Mittelweg ist die Beauftragung eines Schreiners, der Ihre Wünsche individuell umsetzen und vor allem die Masse an Ihren Wohnraum anpassen kann – ein grosser Vorteil gegenüber massgeschneiderten Fertigmodellen.

Fünftens sollten Sie auch bedenken, dass nach jedem geselligen Abend die grosse Putzerei am nächsten Tag folgt. Glas sieht zwar schön aus, aber man sieht jeden Fingerabdruck. Deswegen wählen Sie vorrangig Materialen, die sich gut reinigen lassen, wie glatte Flächen aus Kunststoff oder Holz.



Sind diese Fragen geklärt und der Traum in die Tat umgesetzt, geht es nun an das Bestücken Ihrer Bar mit allerlei leckeren Spirituosen. Grundsätzlich sollten neben Softdrinks wie Tonicwater, Cola, Limo und Mineralwasser sowie einigen Fruchtsirups insbesondere Campari, Scotch, Bourbon, Wermut, Wodka, Rum, Gin und Cognac nicht fehlen. Damit Sie alle Ihre Gäste glücklich machen können, halten Sie auch immer Bier, Rot- und Weisswein sowie Champagner und Sekt bereit. Was auf keinen Fall fehlen sollte, sind Eiswürfel – damit Sie diese schnell zur Hand haben, empfiehlt sich einen Minikühlschrank in Ihre Bar zu integrieren.

Doch für die Zubereitung eines guten Cocktails braucht man nicht nur die richtigen Spirituosen, sondern auch die entsprechenden Utensilien wie Messer, Shaker, Sieb, Messbecher und Barlöffeln.

Da das Auge mittrinkt,  besorgen Sie sich knallige Strohhalme, exotische Früchte als Garnitur und Partyschirmchen. So werden Ihre Drinks nicht nur zu einem Gaumen-, sondern auch zu einem Augenschmauss und Sie können sich in die Südsee träumen…

Nun steht einem gemütlichen Feierabendgetränk, geselligen Freundesrunden oder rauschenden Partys in Ihren eigenen vier Wänden nichts mehr im Weg. Wer will da noch in eine Bar gehen?



 

Oberstes Bild: © Photographee.eu – Shutterstock.com

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