Kulinarisches Come Together: Casual Dining

28.01.2016 |  Von  |  Familie, Privat
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Kulinarisches Come Together: Casual Dining
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Den Tag Revue passieren lassen, sich in entspannter Atmosphäre miteinander austauschen – beste Gelegenheit hierfür bietet ein gemütliches Essen. Ob nun beim Abendessen mit der Familie oder während eines netten Beisammenseins mit Freunden.

Damit sich Gäste und Gastgeber bei einem solchen kulinarischen Come Together auch durch und durch wohlfühlen, ruft ein neuer Trend aus der Gastronomie zu mehr Lässigkeit in den eigenen vier Wänden auf: Casual Dining.

Casual Friday

Casual dürfte den meisten Menschen wohl aus der Welt der Mode bekannt sein. Der Begriff bezeichnet die lässige Art des Kleidens und grenzt sich gegenüber formeller Bekleidung ab.

Am so genannten Casual Friday ist es auch heute vielen Amerikanern gestattet, aufgrund des bevorstehenden Wochenendes den Dresscode nicht ganz so ernst zu nehmen und sich in legere, sportliche Klamotten zu hüllen.

Ganz schön lässig

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Lässigkeit auch auf andere Bereiche des Lebens übertrug: Mit dem Fast Casual Dining war der Grundstein für eine schnelle, frische Küche gelegt, die nicht nur schmackhaft und preiswert ist, sondern auch auf Qualität setzt. Auch in Deutschland eröffneten schon bald die ersten Restaurants.

Jetzt erobert der Trend auch das Esszimmer – oder besser gesagt – drängt dieses als Ort sozialer Zusammenkünfte bei kulinarischen Annehmlichkeiten ins Abseits. Das besondere Chillout-Feeling beim Geniessen ist nämlich an keinen Ort gebunden. Wie schon auf den Messen zu beobachten war, bieten verschiedene Möbelgruppen den nötigen Komfort – ob auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Allgemein wird jedoch die Sitzhöhe niedriger.



Immer locker bleiben

Beim Casual Dining steht aber nicht nur das Essen im Mittelpunkt, vielmehr versteht sich das Konzept als ganzheitliches Erlebnis, das neben Location und Atmosphäre auch das Outfit umfasst. Wer also in Jogginganzug auf dem Sofa eine Familienpizza essen möchte, kann das gerne tun – erlaubt ist, was gefällt und vor allem zufrieden macht.

Diese entspannte Lockerheit spiegelt sich auch in den Möbeln wider: Eine Deko mit flauschigen Decken und Kissen in Strickoptiken, langflorigen Teppichen oder Fellen, Naturmaterialien und den persönlichen Lieblingsfarben erhöht den Wohlfühl-Faktor.

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: kaboompics / Pixabay.com / CC0 Public Domain

Über Natalia Muler

Ich schreibe, seit ich schreiben kann, und reise, seit ich den Reisepass besitze. Momentan lebe ich im sonnigen Spanien und arbeite in der Modebranche, was auch oft mit Reisen verbunden ist, worüber ich dann gerne auf den Portalen von belmedia.ch berichte. Der christliche Glaube ist das Fundament meines Lebens; harmonisches Familienleben, Kindererziehung, gute Freundschaften und Naturverbundenheit sind meine grössten Prioritäten; Reisen und fremde Kulturen erleben meine Leidenschaft; Backen und Naturkosmetik meine Hobbys und immer 5 Minuten zu spät kommen meine Schwäche.


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