Alpenbikepark Chur: Neuer Vereinspräsident mit frischen Ideen

11.02.2016 |  Von  |  Outdoor
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Silvio Bundi, Initiator und Gründungspräsident des Vereins Alpenbikepark Chur, wird nach sechs Jahren an der Spitze von Michael Christ als Vereinspräsident abgelöst. Seit 2009 hat sich der Alpenbikepark Chur stetig weiterentwickelt und bestens etabliert.

Der neue Präsident bringt frische Ideen mit, damit das Angebot auch zukünftig einzigartig bleibt, sowohl als Bikepark als auch als Bikeverein. Dieser verbindet ab sofort nebst der Freeride/Downhill-Fraktion auch die Enduro-Biker in und um Chur.

An der Generalversammlung vom 5. Februar 2016 fand die offizielle Übergabe statt. Silvio Bundi, ehemaliger Bikeprofi und Initiator des Alpenbikeparks Chur, tritt als Präsident zurück. Ihm gebührt ein grosser Dank, denn ohne ihn gäbe es den Alpenbikepark Chur in dieser Form nicht. Initiiert wurde dieser 2009, als gleich die Schweizermeisterschaft im Cross Country und Downhill am Churer Hausberg durchgeführt wurde.


Michael Christ (links) übernimmt das Präsidium von Silvio Bundi (rechts). (Bild: © Verein Alpenbikepark Chur)

Michael Christ (links) übernimmt das Präsidium von Silvio Bundi (rechts). (Bild: © Verein Alpenbikepark Chur)


Seit der Eröffnung wurde der Alpenbikepark stetig weiterentwickelt. Heute umfasst das Angebot fünf beschilderte Freeride-Strecken, die Brambrüesch zu einem wichtigen Anziehungspunkt für die Freeride-Szene in der Schweiz und im umliegenden Ausland macht. Silvio Bundi hat das Präsidium nun übergeben, da er einerseits mit seinem Bikeshop in Untervaz sehr gut ausgelastet ist und weil er andererseits den Verein beim neuen Präsidenten in guten Händen weiss.


Seit der Eröffnung wurde der Alpenbikepark stetig weiterentwickelt.

Seit der Eröffnung wurde der Alpenbikepark stetig weiterentwickelt.


Der neue Präsident heisst Michael Christ. Als Marketingleiter bei Chur Tourismus und den Bergbahnen Chur kennt er das Angebot am Hausberg Brambrüesch bestens. Die Passion fürs Mountainbiken hat der gebürtige Davoser bereits seit seiner Kindheit. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, diese Passion in der Region zu fördern. Der Alpenbikepark, für welchen der Verein den Streckenunterhalt macht, soll noch besser positioniert werden, damit das Angebot auch in Zukunft mithalten kann mit den weiteren Bikeparks im Alpenraum.


Der Alpenbikepark umfasst fünf beschilderte Freeride-Strecken, die Brambrüesch zu einem wichtigen Anziehungspunkt für die Freeride-Szene in der Schweiz und im umliegenden Ausland macht.

Der Alpenbikepark umfasst fünf beschilderte Freeride-Strecken, die Brambrüesch zu einem wichtigen Anziehungspunkt für die Freeride-Szene in der Schweiz und im umliegenden Ausland macht.


Der Verein selber soll noch attraktiver werden, unter anderem mit wöchentlichen Ausfahrten und regelmässigen Events, besserer Visibilität (Aufkleber, Bikeshirts, Internet) sowie vor allem auch einer besseren Vernetzung.

Hierfür wurde unter dem Namen ALPENBIKERIDER sogleich eine neue, geschlossene Facebook-Gruppe für Vereinsmitglieder eröffnet. Der Verein soll durchaus auch als regionale Mountainbike Lobby & Netzwerk-Organisation fungieren und sich für die Anliegen der Mountainbiker einsetzen. So wird der Verein per 2016 denn gleich auch erweitert und ist neu auch offen für Enduro-Biker (also Biker, die nebst der Abfahrts- Action die Anstiege gerne auch aus eigener Kraft bewältigen).



Der Beitrag für die Vereinsmitgliedschaft ist mit CHF 50 im Jahr (Familien CHF 100) bewusst sehr bescheiden. Dabei erhalten Mitglieder unter anderem je 10% auf die Bike Saisonkarten Brambrüesch sowie auf das Angebot im mui Shop Chur und im neuen DropIn Bikeshop, der im kommenden März unweit der Bergbahn Talstation in Chur seine Türen öffnet – übrigens unter fachkundiger Leitung von Mitgliedern des Vereins. Der neue Präsident freut sich, die Leidenschaft fürs Mountainbiking im Verein zu pflegen und gemeinsam auszuleben.

 

Artikel von: Verein Alpenbikepark Chur / Michael Christ
Artikelbilder: Verein Alpenbikepark Chur / Michael Christ

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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