Voller Erfolg: Der erste Slow Food Market in Bern

14.03.2016 |  Von  |  News
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Am letzten Wochenende fand in Bern in Halle 4 der Bernexpo der erste überaus erfolgreiche Slow Food Market statt: 10’328 Besucherinnen und Besucher und insgesamt 183 sehr begeisterte Produzenten haben zu dem grossen Gelingen beigetragen.

Mit solch einer überwältigenden positiven Ressonanz beim ersten Frühlingsmarkts des einzigartigen Geschmacks hatten weder die 183 ausstellenden Produzenten noch die Organisatoren der Messe gerechnet, verrät Messeleiter Peter Plan:

„Unsere Hoffnungen, dass der Slow Food Market in Bern auf Anklang stösst, wurden bei weitem übertroffen. Während allen drei Markttagen herrschte in der Festhalle eine durchwegs gute Stimmung, sowohl bei den Besucherinnen und Besuchern als auch bei den Produzenten.


(Bild: © Messe Stuttgart)

(Bild: © Messe Stuttgart)


Es kam sogar soweit, dass am späteren Sonntagnachmittag der eine oder andere Kleinproduzent alle seine Produkte ausverkauft hatte.“

Das Publikum: sehr zufrieden

Tatsächlich war die Begeisterung des Publikums und der Slow Food-Produzenten in der Markthalle stets gut spürbar. Wie die repräsentative Besucherbefragung ergab, beurteilten 92 Prozent der Besucherinnen und Besucher den Markt als sehr gut oder gut.


(Bild: © Messe Stuttgart)

(Bild: © Messe Stuttgart)


Der Fachbesucheranteil lag bei beachtlichen 13 Prozent. Weitere interessante Daten und Fakten der Besucherbefragung ergaben, dass 92 Prozent den Slow Food Market weiterempfehlen werden. Und 88 Prozent des Publikums war der Meinung, dass die Bedeutung von Slow Food – also von gut, sauber und fair produzierten Lebensmitteln –, in unserer Gesellschaft steigen werde.


(Bild: © Messe Stuttgart)

(Bild: © Messe Stuttgart)


Davon ist auch Raphael Pfarrer, Präsident von Slow Food Bern und Mitorganisator, in seinem Rückblick auf die drei Markttage überzeugt: „Viele der durchwegs auch jungen Besucherinnen und Besucher haben sich während dem Market in Gesprächen sehr kritisch mit den Produzenten und ihren Produkten auseinandergesetzt.

Diese Tatsache zeigt mir, dass unser Markt sowohl zum Nachdenken als auch zum bewussten Konsum angeregt hat. Und dass die Showküche und das Rahmenprogramm jeweils bis auf den letzten Platz besetzt waren, hat ebenfalls einen grossen Teil dazu beigetragen, dass die Ideen von Slow Food in Bern 1:1 erlebbar gemacht wurden.

Selbst die vor Ort gesammelten Spenden von 1000 Franken für einen Slow Food-Schulgarten in Afrika übertrafen unsere Erwartungen.“


(Bild: © Messe Stuttgart)

(Bild: © Messe Stuttgart)


Durchwegs positive Resonanzen erzeugten auch die Gemeinschaftsstände von Bio Suisse, „Das Beste der Region“, und auch der Delinat-WeinMarkt im Zentrum der Messehalle mit 36 Bio-Winzern aus ganz Europa trug seinen Teil zum Erfolg des Markets bei, wie Karl Schefer, Gründer und CEO von Delinat, sagt:

„Viele Delinat-Kundinnen und -Kunden haben die Gelegenheit des Slow Food Markets genutzt, um unsere Winzer persönlich kennenzulernen. Die gemütliche Marktatmosphäre lud zum lockeren Austausch und Degustieren ein. Vom grossen Interesse und von der Breite des Publikums waren wir beeindruckt und ziehen zum Market ein positives Fazit.“


(Bild: © Messe Stuttgart)

(Bild: © Messe Stuttgart)


Die nächsten Termine:

2. Slow Food Market Bern: 10. bis 12. März 2017 / Bernexpo
6. Slow Food Market Zürich: 18. bis 20. November 2016 / Messe Zürich

 

Artikel von: Slow Food Market, Messe Stuttgart
Artikelbild: © Messe Stuttgart

Über Natalia Muler

Ich schreibe, seit ich schreiben kann, und reise, seit ich den Reisepass besitze. Momentan lebe ich im sonnigen Spanien und arbeite in der Modebranche, was auch oft mit Reisen verbunden ist, worüber ich dann gerne auf den Portalen von belmedia.ch berichte. Der christliche Glaube ist das Fundament meines Lebens; harmonisches Familienleben, Kindererziehung, gute Freundschaften und Naturverbundenheit sind meine grössten Prioritäten; Reisen und fremde Kulturen erleben meine Leidenschaft; Backen und Naturkosmetik meine Hobbys und immer 5 Minuten zu spät kommen meine Schwäche.


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