Informatiktage: Von Ameisendressur bis Programmieren

20.04.2016 |  Von  |  Geschäftlich
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Informatiktage: Von Ameisendressur bis Programmieren
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An den ersten Informatiktagen am 3. und 4. Juni 2016 werden mehr als 200 Veranstaltungen, Workshops und weitere Aktivitäten angeboten. Über 70 Unternehmen und Institutionen im Kanton Zürich vermitteln Einblicke in die faszinierende Welt der Informatik.

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Was hinter diesem Schlagwort steckt und wie bedeutend und gesellschaftlich relevant das Thema Informatik heute tatsächlich ist, insbesondere für den Wirtschaftsraum Zürich, zeigen die erstmals stattfindenden Informatiktage.

Informatik für alle

Das vielseitige Programm der Informatiktage richtet sich an sämtliche Bevölkerungsgruppen und bietet die einmalige Chance, in die faszinierende und oft unsichtbare IT-Welt einzutauchen. Die Besucher und Besucherinnen lernen die Berufsbilder der Informatik kennen, begegnen Menschen, die mit ihrer Arbeit täglich die Zukunft unserer Gesellschaft formen und erhalten Hintergrundinformationen zu Produkten und Technologien.

Die breite Programmpalette umfasst Vorträge und Diskussionen, Parcours, Selber-Programmieren, Workshops und auch exotische Veranstaltungen wie Ameisendressur, Popcorn-Programmieren oder das Spielen von 1980er-Jahre-Computergames.


An den ersten Informatiktagen am 3. und 4. Juni 2016 werden mehr als 200 Aktivitäten angeboten. (Bild: informatiktage.ch)

An den ersten Informatiktagen am 3. und 4. Juni 2016 werden mehr als 200 Aktivitäten angeboten. (Bild: informatiktage.ch)


Wirtschaftsraum Zürich als IT-Standort

Der Austragungsort der Informatiktage 2016 in der Region Zürich kommt nicht von ungefähr. „Die ICTIndustrie ist ein wichtiger Wachstumstreiber für die Zürcher Wirtschaft und die Digitalisierung bietet zahlreiche Chancen für Zürich, Europas führender Standort für digitale Innovation zu werden“, sagt Carmen Walker Späh, Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zürich.

„Mit den Informatiktagen wollen wir einen Beitrag zur weiteren Stärkung und Bekanntmachung des ICTBranchennetzwerks leisten und Interessierten auf unkonventionelle Art einen Einblick in die faszinierende Welt der Informatik ermöglichen.“

„Die Stadt Zürich ist bereits heute ein wichtiger IT-Hub in Europa“, so Stadtrat Daniel Leupi, Finanzvorsteher Stadt Zürich. „Um als wichtiger IT-Standort am Puls der Innovationen zu bleiben, brauchen wir auch in Zukunft viele gut ausgebildete, motivierte Informatikerinnen und Informatiker. Die Informatiktage sollen Lust machen auf diese kreative und faszinierende Branche.“

Facettenreiches Programm jetzt online verfügbar

Neben bekannten nationalen und internationalen Unternehmen präsentieren sich an den Informatiktagen auch KMUs, kleine Start-Ups sowie Universitäten, Hochschulen und Organisationen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine frühzeitige Planung des persönlichen Wunschprogramms lohnt sich aber – gerade bei Veranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl und Anmeldefrist. Organisiert werden die Informatiktage von eZürich, dem ICT-Kooperationsnetzwerk des Wirtschaftsstandorts Zürich.

Im Blog auf www.informatiktage.ch berichten die Partner, was bereits im Vorfeld läuft, was sie beschäftigt und was man unbedingt wissen sollte.

Über eZürich

Zürich ist die Plattform für Köpfe, Ideen und Projekte, die den ICT-Standort Zürich voranbringen wollen. Sie ist aus den eZürich-Aktivitäten der Stadt Zürich in den Jahren 2010 – 2014 hervorgegangen. eZürich steht seit Mitte 2014 unter der Schirmherrschaft von Stadt und Kanton. Die Koordination der Aktivitäten und Projekte erfolgt über die Standortförderung beim Amt für Wirtschaft und Arbeit. Bei der strategischen Planung ist ein Programm-Komitee mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie von Branchen- und Fachorganisationen involviert.

 

Artikel von: Medienstelle Informatiktage 2016
Artikelbild: Links: Virtual Reality ist kein Fremdwort an den Informatiktagen. Startupfair 2015. (© Amanda Nikolic) / Rechts: Informatikstudent erklärt Maturanden seine Bachelorarbeit, die Multiplattform-Applikation NaoLab. (© ETH Zürich)

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