„Schicksal in Händen“ – neue Helvetas-Ausstellung

01.07.2016 |  Von  |  Ausstellung, News
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„Schicksal in Händen“ – neue Helvetas-Ausstellung
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Eine andere Sicht auf Armut zeigt die Fotoausstellung von Helvetas im Juli. Sie präsentiert eine einzigartige Fotoreportage des Schweizer Fotografen Jean-Pierre Grandjean über Frauen und Männer aus zwölf Ländern, die ihre Lebensumstände aktiv verbessern wollen. Auch der Ort der Ausstellung ist ungewöhnlich. Sie findet entlang des Quais Wilson in Genf unter freiem Himmel statt.

Der heutige 1. Juli ist der Eröffnungstag der Ausstellung „Destins en mains“ – Schicksal in Händen. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas und des Westschweizer Fotografen Jean-Pierre Grandjean. Gezeigt wird eine Dokumentation über 90 Menschen aus Entwicklungsprojekten von Helvetas in 12 Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

Andere Sicht – Willenskraft im Zentrum

Die Plakate überraschen mit einer anderen Sicht auf Armut: Sie stellen die Willens- und Schaffenskraft der Menschen ins Zentrum, zeigen Hände, die gestalten, Hände, die Werkzeuge nutzen und Hände, die das Ergebnis ihrer Arbeit präsentieren. Die Bilder sind eine Hommage an Frauen und Männer, die in Entwicklungsländern ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und aktiv ihre Lebensumstände verbessern wollen. Die Ausstellung ist – Open Air – bis Ende Juli in Genf zu sehen und soll in weiteren Schweizer Städten gezeigt werden.

Der Lausanner Jean-Pierre Grandjean begann 2013 mit der Fotoreportage in Westafrika, konkret in Mali, Burkina Faso und Benin. Es folgten Reisen in weitere Projektländer von Helvetas: nach Haiti, Guatemala, Bolivien, Madagaskar, Mosambik, Äthiopien, Kirgistan, Nepal und schliesslich nach Laos. Entstanden ist ein Foto-Essay, der Einblicke in den Lebensalltag benachteiligter Menschen gewährt – fernab von Klischees.

 

Artikel von:  Helvetas
Artikelbild: © obs/Jean-Pierre Grandjean/Helvetas

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