Erlebnis Sushi-Kurs: Herstellung von Ura-Maki-Sushi, California Roll, Nigiri und mehr erlernen

13.05.2014 |  Von  |  Familie, Geschäftlich, Privat
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Erlebnis Sushi-Kurs: Herstellung von Ura-Maki-Sushi, California Roll, Nigiri und mehr erlernen
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Kochkurse gibt es wie Sand am Meer, wer jedoch einen exotischen Sushi-Kurs besucht, kann die Herstellung der traditionellen japanischen Spezialität selbst erlernen. Zwar sind Sie danach sicherlich kein zertifizierter Sushi-Meister, dennoch werden die Resultate schmecken. Die Zubereitung erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl und Erfahrung, allerdings werden Sie mit köstlichen und abwechslungsreichen Sushi-Gerichten belohnt. Unser Ratgeber erklärt, worauf Sie bei der Auswahl eines Sushi-Kurses achten sollten, wie diese üblicherweise aufgebaut sind und was die Teilnahme ungefähr kostet.

Wo werden Sushi-Kurse angeboten?

Sushi-Kurse werden in der Regel von Eventdienstleistern organisiert und veranstaltet. Natürlich finden sie auch in entsprechenden Restaurants statt. Gelegentlich veranstalten auch Kaufhäuser Kurse. Der Veranstaltungsort sagt über die Qualität eines Kurses nichts aus, diese hängt von anderen Faktoren ab – etwa der Küche, der verfügbaren Ausstattung, dem Sushi-Meister sowie der Vermittlung des Lehrmaterials und der Atmosphäre.

Worauf muss ich bei der Auswahl eines Sushi-Kurses besonders achten?




Zunächst ist es hilfreich, wenn eine Besichtigung des Veranstaltungsortes vorab möglich ist. Dies bietet sich etwa bei einem Restaurant an. Hier kann man sich einen Überblick über die Atmosphäre verschaffen, auch die Seriosität des Veranstalters kann so geprüft werden.

Zudem ist es wichtig, sich zu vergewissern, worauf der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt. In einem Sushi-Kurs, der in einem Zeitraum von ein paar Stunden abgehalten wird, kann unmöglich umfangreiches Wissen über die aus Japan stammende Köstlichkeit vermittelt werden. Achten Sie deshalb darauf, dass die vermittelten Inhalte auch Ihren Wünschen und Erwartungen entsprechen.

Was kostet ein Sushi-Kurs?




Die Kosten für einen Sushi-Kurs hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Nicht nur die Dauer des Kurses ist entscheidend, sondern auch die Qualität und Menge der zubereiteten Speisen. Es ist nützlich, sich vor der Veranstaltung genauestens über die Schwerpunkte der Veranstaltung zu informieren. Je nach Event können einige Kurse eher praktische, andere eher theoretische Inhalte vermitteln. Entscheiden Sie deshalb genau, worauf Sie persönlich mehr Wert legen.

Ein typischer Ablauf eines Sushi-Kurses könnte wie folgt aussehen: Nach der Begrüssung durch den Veranstalter bei einem Aperitif werden wissenswerte Informationen über die traditionelle Sushi-Küche vermittelt. Im nächsten Teil erfolgt die Sushi-Zubereitung unter professioneller Anleitung. Abschliessend findet ein gemeinsames Essen statt, bei der sich die Teilnehmer an den selbst hergestellten Köstlichkeiten, passenden Getränken, lockerer Atmosphäre und netter Gesellschaft erfreuen. Natürlich ist die Mitnahme der hergestellten Sushi-Köstlichkeiten gestattet, je nach Veranstalter werden noch Rezepte und eine Urkunde gereicht.

Eine solche Veranstaltung wird zwischen zwei und drei Stunden dauern und um die 100 bis 120 Franken kosten. Allerdings sei an dieser Stelle angemerkt, dass die Kosten stark abweichen können. Es gibt beispielsweise auch hochpreisige Sushi-Kurse, die in hochexklusiver Atmosphäre und nur unter Verwendung besonders edler Zutaten abgehalten werden. Generell gilt: Zahlen Sie nur den Betrag, der Ihnen für die präzise genannten Leistungen angemessen erscheint!

Wodurch zeichnet sich gutes Sushi aus?

Die Antwort auf diese Frage ist sehr komplex. Zunächst besteht jedes Sushi aus den Grundkomponenten Reis und Belag, hierbei sollten natürlich alle Zutaten von hoher Qualität und Frische sein. Nur frisch und professionell zubereitet wird Sushi zu einer Köstlichkeit. Ansonsten ist vieles in puncto Sushi reine Geschmackssache – erlaubt ist hier, was schmeckt.

Fragt man einen Sushi-Experten, wird dieser eine ganz klare Meinung dazu haben, was ein gutes Sushi ausmacht. Als Reis eignet sich japanischer, kurzkörniger Rundkornreis, welcher durch den vergleichsweise hohen Stärkegehalt klebrig ist. Empfehlenswert ist es, den Reis bissfest zu kochen, indem etwas weniger Wasser als üblich verwendet wird. Die Oberfläche des Reiskorns sollte glänzend und glatt erscheinen, denn verkochter, matschiger Reis eignet sich nicht für Sushi. Luftig-locker sollte er sein, intensiv im Geschmack, im Mund leicht zerfallend.




Eine gute Sojasauce wird traditionell zum Sushi gereicht, darin wird üblicherweise der Belag (nicht der Reis) eingetaucht. Als Belag wird bei traditionellem Sushi Thunfisch, Lachs oder Ei verwendet. Auch Avocado und Mayonnaise haben sich durchgesetzt. Das Verhältnis zwischen Reis und Beilage sollte stets angemessen sein, der Reis niemals stark dominieren.

Woran erkenne ich schlechtes Sushi?




Ein schlechtes Sushi-Gericht ist leicht zu erkennen. Natürlich sind Zutaten von minderer Qualität und/oder Frische nicht zum Verzehr geeignet. Die eigenen Sinne lassen Rückschlüsse darauf zu, ob es sich bei den Zutaten um frische Qualitätsprodukte handelt. Achten Sie darauf, dass das Sushi nicht nur frisch aussieht, sondern auch nicht unangenehm riecht oder schmeckt.




Ein Indikator für schlechtes Sushi ist Reis, der unprofessionell zubereitet wird. Zu den häufigsten Fehlern zählen hier die Verwendung einer ungeeigneten Reissorte (Risotto- oder Milchreis) oder eine ungeeignete Konsistenz. Verkochter oder übersäuerter Reis ist der natürliche Feind guten Sushis.

 

Oberstes Bild: ©  Milarka – Shutterstock.com

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