Während der Corona-Krise: Schweizer Unternehmen versenden mehr Medienmitteilungen

09.09.2020 |  Von  |  Presseportal

Zürich (ots) – Schweizer Unternehmen haben ihre Kommunikation in der aktuellen Corona-Krise verstärkt. Im Vergleich zum Vormonat Februar stieg im März die Zahl der verbreiteten Medienmitteilungen um 22 Prozent an. Dabei bestimmt das Thema „Coronavirus“ die Meldungen aber nur zum Teil. Dies ergab die Auswertung des Presseportals der dpa-Tochter news aktuell (Schweiz) AG. Datenbasis waren über 2’000 Medienmitteilungen, die im Zeitraum 1. Februar bis 31. März 2020 auf presseportal.ch veröffentlicht wurden.

Für Schweizer Unternehmen bleibt Kommunikation auch in der Krise ein wichtiges Mittel. Im März 2020 zählte das Presseportal 1’137 verbreitete Meldungen, im Februar waren es noch 932 – ein Anstieg von 22 Prozent.

Das Coronavirus ist ein Thema, bestimmt aber nicht die Kommunikation

Seit Anfang Februar werden vermehrt Mitteilungen zu dem Thema Coronavirus verbreitet. Während im Februar im Schnitt drei Prozent aller Meldungen das Stichwort „Coronavirus“ enthielten, stieg die Zahl der Medienmitteilungen, die das Thema behandelten im März deutlich an. Durchschnittlich befasste sich jede vierte Meldung im März mit Corona (26 Prozent).

Insgesamt wurden in den beiden Monaten Februar und März etwa 300 Meldungen über das Thema Coronavirus auf presseportal.ch veröffentlicht. Das entspricht einem Gesamtanteil von 16 Prozent. Der Grossteil der Medienmitteilungen (84 Prozent) wird demzufolge trotz der aktuellen Krise weiterhin zu traditionellen Kommunikationsthemen verbreitet, wie etwa Produktthemen oder Personalien.

Dieser Trend spiegelt sich auch in den Suchanfragen auf presseportal.ch wider. Am häufigsten wurde im Februar und März nach konkreten Unternehmen gesucht – Suchanfragen nach „Corona“ oder „Coronavirus“ stiegen im Laufe des März zwar leicht an, aber auf die beiden Monate betrachtet fragten im Schnitt nur zwei Prozent der Presseportal-Besucher zu diesem Thema an. Bei den zehn meistgeklickten Medienmitteilungen von Februar und März hatten wiederum fünf einen Corona-Bezug.

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