Wimbledon 2026: Jannik Sinner verteidigt Titel nach packendem Final gegen Zverev
von belmedia Redaktion Allgemein events24.ch Magazine nachrichtenticker.ch Sport sportaktuell.ch Tennis Themen Ⳇ Verbreitung
Jannik Sinner hat seinen Wimbledon-Titel erfolgreich verteidigt.
Der Weltranglistenerste aus Italien setzte sich im Final gegen Alexander Zverev in vier Sätzen mit 6:7 (7:9), 7:6 (7:2), 6:3, 6:4 durch und feierte damit seinen zweiten Wimbledon-Triumph in Folge sowie seinen insgesamt fünften Grand-Slam-Titel.
Emotionale Worte nach dem Titelgewinn
Nach dem Match zeigte sich Sinner sichtlich bewegt. Der 24-Jährige betonte, wie viel ihm dieser Erfolg bedeute – insbesondere nach den schwierigen Wochen zuvor. „Dieser Sieg bedeutet mir unglaublich viel.“
Sinner erklärte, dass er und sein Team intensiv gearbeitet hätten und die harte Vorbereitung nun mit dem prestigeträchtigsten Titel auf Rasen belohnt worden sei. Er hob hervor, wie besonders Grand-Slam-Titel seien und dass man jeden einzelnen Moment geniessen müsse.
Beeindruckende Vorstellung im Finale
Das Endspiel bot hochklassiges Rasentennis auf dem Centre Court. Nach dem knapp verlorenen ersten Satz steigerte sich Sinner kontinuierlich und dominierte vor allem mit seinem starken Aufschlag. Während der gesamten Partie musste er lediglich einen Breakball abwehren und liess Zverev kaum Chancen bei eigenem Service.
Mit variantenreichem Tennis, präzisen Grundschlägen sowie starken Volleys und Stoppbällen bestätigte der Italiener eindrucksvoll seine Ausnahmestellung auf der ATP-Tour.
Zverev zeigt Grösse
Alexander Zverev gratulierte seinem Gegner nach dem Finale fair und anerkennend. Der Deutsche bezeichnete Sinner als derzeit besten Spieler der Welt und bewies trotz der Enttäuschung grosse Sportlichkeit.
Sinner bleibt die Nummer eins
Mit der erfolgreichen Titelverteidigung untermauert Jannik Sinner seine Position an der Spitze der Weltrangliste. Der Italiener bestätigt einmal mehr seine beeindruckende Konstanz auf höchstem Niveau und zählt weiterhin zu den dominierenden Spielern des internationalen Herrentennis.
Quelle: wimbledon.com