Ein Barockfest – ein Hauch höfischen Glanzes

01.09.2014 |  Von  |  Geschäftlich, Privat
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Ein Barockfest – ein Hauch höfischen Glanzes
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Das Zeitalter des Barock war eine Ära der Fürsten- und Adelshöfe. Selbstverständlich gehörten auch glanzvolle Feste zum höfischen Leben. Ein Barockfest bietet Gelegenheit, die lebens- und feierfreudige Epoche wiederauferstehen zu lassen.

Sicher muss es dabei nicht gleich zugehen wie am Hofe des Sonnenkönigs in Versailles. Das würde heute manchen Etat sicher überstrapazieren. Aber ein bisschen royale Atmosphäre lässt sich mit einem Barockfest schon hervorzaubern.



Passende Location mit barockem Ambiente

Viel kommt dabei auf die Location an. Am besten eignen sich dazu natürlich Bauwerke aus jener Zeit. Barocke Schlösser mit entsprechenden Räumen und Festsälen gibt es ja noch reichlich. Wenn nicht gerade ein Schloss zur Verfügung steht: Auch andere Repräsentativbauten aus dem Zeitalter des Barock bieten sich ebenso an. Viele Eigentümer stellen Räume ausdrücklich für Veranstaltungen bereit. Auch Parks und Gartenanlagen eignen sich gut, zum Beispiel für ein barockes Sommerfest.

Musik zur Tafel und zum Tanz

Zum Barockfest macht sich entsprechende Kleidung gut. Zwar sind historische Kostüme sicher nicht zwingend, aber in barocker Aufmachung mit Perücken, Kniehosen, Fächern, Hüten und Reifröcken ist die Wirkung schon authentischer. Auch als Maskenball lässt sich ein solches Event sehr gut inszenieren.

Zum Barockfest passt immer Musik. Ob als Tafelmusik zu einem fürstlichen Buffet, Dinner oder Empfang oder als Musik zum Tanz, die Auswahl an zeitgenössischen Komponisten, die zu diesen Anlässen Werke schufen, ist schier unerschöpflich. Von Bach bis Haydn, von Lully bis Rameau und Händel reicht die Liste, um nur einige besonders prominente Namen zu nennen. Barocke Musik hat auch für heutige Ohren immer noch einen angenehmen und inspirierenden Klang.

Ein Feuerwerk zum Abschluss

Einen Höhepunkt und idealen Abschluss jedes Barockfestes bildet das Feuerwerk im Park oder Garten. Schliesslich hatten solche pyrotechnischen Inszenierungen auch in damaliger Zeit ein begeistertes Publikum und sorgten für den richtigen „Knalleffekt“. Wenn dann am abendlichen Himmel die Raketen sich in prächtigen Illuminationen verströmen und dazu die Klänge von Händels berühmter Feuerwerksmusik erklingen, ist die Illusion fast perfekt und man fühlt sich wieder in die glanzvolle Epoche des 17./18. Jahrhunderts zurückversetzt.



 

Oberstes Bild: © Gromovataya – Shutterstock.com

Über Stephan Gerhard

ist seit Jahren als freier Autor und Texter tätig und beschäftigt sich bevorzugt mit Themen rund um Finanzen, Geldanlagen und Versicherungen sowie Wirtschaft. Als langjähriger Mitarbeiter bei einem Bankenverband und einem großen Logistikkonzern verfügt er über umfassende Erfahrungen in diesen Gebieten.

Darüber hinaus deckt er eine Vielzahl an Themen im Bereich Reisen, Tourismus und Freizeitgestaltung ab. Er bietet seinen Kunden kompetente und schnelle Unterstützung bei der Erstellung von Texten und Präsentationen.


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