Karneval – die verrücktesten Umzüge der Welt

11.06.2015 |  Von  |  Outdoor
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Karneval – die verrücktesten Umzüge der Welt
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Mit ausgefallenen Kostümen und wunderschönen Festumzügen wird überall auf der Welt Karneval gefeiert. Wie unterschiedlich die riesigen Partys sind, haben wir anhand der sechs schönsten Fastnachtsumzüge einmal zusammengefasst. Gleichzeitig geben wir Dir einen Überblick über die Herkunft des Karnevals.

In Mesopotamien sollen die Menschen bereits vor 5000 Jahren eine Art Karneval gefeiert haben. Während eines siebentägigen Festes nach Neujahr waren alle Menschen gleich und es gab keine Unterschiede. Auch die alten Germanen verkleideten sich, um dem Winter den Garaus zu machen. Dabei trugen sie gruselige Masken und machten grossen Lärm, um den Winter in die Flucht zu schlagen.

Der Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch spielt bei der Entstehung des Faschings ebenfalls eine Rolle: Bevor die Zeit des Verzichts begann, haben sich die Menschen bei einer grossen Feier noch einmal prächtig amüsiert. Im alten Rom gab es das Saturnalienfest, bei dem die Sklaven für einen Tag die Herrschaft übernahmen und ihre Herren sie bedienen mussten.

Noch heute feiern unzählige Menschen ausgelassene Feste und vertreiben mit verschiedenen Bräuchen und Ritualen den kalten Winter. Der Name Karneval leitet sich übrigens aus der italienischen Bezeichnung „carnavale“ ab, was so viel bedeutet wie „das Fleisch weglegen“.


Karneval – bei 60 Prozent der Befragten ist der Straßenkarneval die beliebteste Form des Karnevals. (Quelle: © Statista)

Karneval – bei 60 Prozent der Befragten ist der Straßenkarneval die beliebteste Form des Karnevals. (Quelle: © Statista)


Die weltberühmte Karnevalsparty in Rio

Die Südamerikaner feiern sehr ausgelassen und besonders der brasilianische Karneval in Rio ist berühmt. Die Party beginnt am Freitag vor Aschermittwoch. Höhepunkt der Feierlichkeiten sind die Umzüge am Sonntag und Montag, bei denen zwölf der besten Sambaschulen Brasiliens ihr Können präsentieren und durch das Sambódromo-Stadion ziehen. Die Tribünenstrasse, deren volle Bezeichnung Sambódromo da Marquês de Sapucaí lautet, wurde eigens zu diesem Zweck gebaut und im Jahr 1984 eingeweiht. In der rund 700 Meter langen Arena haben mehr als 88’000 Zuschauer Platz.

Am Sonntagabend beginnt der Umzug, bei dem zunächst sechs der besten Sambaschulen zeigen, was sie können, die nächsten sechs folgen am Montagabend. Damit niemand benachteiligt wird, wird die Reihenfolge im Losverfahren entschieden. Wenn Du jetzt denkst, in den Sambaschulen werde das Tanzen gelehrt, liegst Du falsch. Das Tanzen liegt den Brasilianern im Blut, und die Schulen beschäftigen sich ausschliesslich mit der Organisation des Umzugs und der Herstellung der prächtigen Kostüme. Ähnlich wie beim Fussball gibt es auch bei den Sambaschulen vier Ligen. Die besten Schulen sind in der Grupo Especial vertreten und bringen bei den Umzügen die Zuschauermenge zum Kochen.


Der brasilianische Karneval in Rio ist besonders berühmt. (Bild: Celso Pupo – shutterstock.com)

Der brasilianische Karneval in Rio ist besonders berühmt. (Bild: Celso Pupo – shutterstock.com)


Während des Umzugs hat jede Schule genau 120 Minuten Zeit, durch das Stadion zu defilieren. Wenn Du kurz rechnest, stellst Du fest, dass ein Umzug mit sechs Schulen dann rund zwölf Stunden dauert; Beginn ist um 21 Uhr, gefeiert wird also bis in den frühen Morgen. Dabei dreht sich alles um ein bestimmtes Motto, das jede Schule im Vorfeld für sich festlegt. Braucht der Zug länger als die vorgegebenen 120 Minuten, gibt es Punktabzüge.

Eine Jury bewertet die fantastischen Kostüme, die Musik, die Wagen und die gesamte Präsentation. Nachdem alle Sambaschulen ihr Bestes gegeben haben, wird der Sieger am Aschermittwoch verkündet, das Ergebnis wird in Brasilien live im Fernsehen übertragen. Mit einer abschliessenden gigantischen Show, bei dem die Sieger noch einmal alles geben, gehen die turbulenten Tage zu Ende.



Mardi Gras im French Quarter von New Orleans

Mardi Gras bedeutet „fettiger Dienstag“. Die Bezeichnung stammt von den französischstämmigen Katholiken, die in den USA heimisch wurden und zunächst vor allem in Mobile und New Orleans feierten. Der Name leitet sich aus der Tatsache ab, dass am Faschingsdienstag noch einmal ordentlich über die Stränge geschlagen werden darf, bevor am Aschermittwoch alles vorbei ist. In Anlehnung an diese Bezeichnung nennen die Amerikaner den Faschingsdienstag auch „Fat Tuesday“. Da die französischen Einwanderer in ihrer neuen Heimat keinen König hatten, wählten sie jedes Jahr zu Mardi Gras den sogenannten „König Rex“, nahmen dabei aber ihre Monarchie eher auf die Schippe.

Vorherrschende Farben bei den Feierlichkeiten sind Lila, Grün und Gold. Sie wurden im Jahr 1872 festgelegt und stehen für Gerechtigkeit, Glauben und Kraft. Erste Feierlichkeiten zum Karneval gibt es schon 14 Tage vorher, der Höhepunkt ist mit den „parades“ auf der Bourbon Street erreicht, die fünf Tage vor dem Dienstag beginnen. New-Orleans-Jazz ist legendär, und so wird jeder Umzug von einer Jazzkapelle angeführt. Danach folgen bunte Wagen und Tänzer.


Mardi Gras im French Quarter von New Orleans (Bild: gary yim – shutterstock.com)

Mardi Gras im French Quarter von New Orleans (Bild: gary yim – shutterstock.com)


Die Gruppen, die einen Umzug organisieren, heissen „krewes“, abgeleitet von dem amerikanischen Begriff „crew“ für Gruppe. Die Mitglieder organisieren den Umzug mit Festwagen und Kapelle. Von den Wagen werden Perlenketten, die sogenannten Beads, in die Menge geworfen. Die Damen lassen sich einiges einfallen, um an die begehrten Ketten zu kommen – es geht darum, besonders viele und schöne Plastikketten einzusammeln. Dafür heben einige weibliche Zuschauer am Strassenrand gern einmal ihr T-Shirt. Viele „krewes“ werfen eigens geprägte Dublonen ins Publikum, auf die das jeweilige Wappen der Gruppe geprägt wurde.

Ein besondere Tradition ist der King Cake, ein Backwerk, das zu Mardi Gras überall angeboten wird. Es gibt sogar besondere King-Cake-Partys. Die gefüllten Hefeteigkränze sind lila, grün und gold eingefärbt. In der Mitte des Kuchens befindet sich eine kleine Figur. Wer diese findet, wird zum König erklärt oder muss am nächsten Tag eine Feier abhalten.



Karneval in Venedig – die mysteriöse Maskerade

Die fantastischen Masken und Kostüme des Karnevals in Venedig üben einen geheimnisvollen Reiz aus. Aus den prächtigen Feierlichkeiten an den italienischen Fürstenhöfen im Mittelalter entwickelte sich die Tradition des venezianischen Karnevals. Die Venezianer feierten am Tag vor Aschermittwoch nicht nur den letzten Tag vor Beginn der Fastenzeit, sondern auch den Sieg Venedigs über Aquileia.

Erstmals findet sich eine Beschreibung des Karnevals in einem Schriftstück aus dem Jahr 1094. Wikipedia zufolge wurde die erste Maske im 13. Jahrhundert erwähnt, im Laufe der Zeit wurde die Maskierung vor allem bei den Adligen immer beliebter und erreichte zu Lebzeiten Giacomo Casanovas ihren Höhepunkt. Damals gingen Adlige sogar maskiert ins Theater und ins Casino, dabei sollte die eigene Identität verborgen werden. Die Masken haben ihren Ursprung in der Commedia dell’arte. Unter anderem gibt es

  • La Bauta, eine typische weisse Maske, die ursprünglich zur Verschleierung der Identität diente
  • La Volto, eine Maske, die geisterhaft erscheint und über das gesamte Gesicht reicht, zum Essen muss der Träger sie abnehmen und seine Identität zeigen
  • La Zanni, die Maske mit einem langen Schnabel, ursprünglich getragen von Figuren, die in der Commedia dell’Arte Diener darstellten
  • Dottore, eine schwarze Maske mit einer Art Knollennase
  • La Pulcinella, ein Maske, die wie ein Küken aussieht
  • Arlechhino, der Harlekin oder Narr
  • La Colomina, eine weisse Halbmaske für weibliche Figuren
  • La Moretta, eine schwarze Maske, die die Weiblichkeit betonen sollte; sie wurde mit einer Art Mundstück befestigt, das die Trägerin zwischen die Lippen klemmte
  • Medico della Peste, eine Maske mit einem langen Schnabel, die Ärzte eigentlich trugen, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.

Karneval in Venedig – die mysteriöse Maskerade. (Bild: Deborah Kolb – shutyterstock.com)

Karneval in Venedig – die mysteriöse Maskerade. (Bild: Deborah Kolb – shutyterstock.com)


Die Niederlage Venedigs im Ersten Italienischen Unabhängigkeitskrieg im Jahr 1849 und die Herrschaft des Hauses Habsburg hatte zunächst das Ende des Karnevals zur Folge. Ein Casanova-Film des bekannten Regisseurs Federico Fellini löste dann bei der Biennale im Jahr 1979 eine grosse Begeisterung aus und die Venezianer begannen, den Karneval wieder zu feiern.

Insgesamt dauern die Feierlichkeiten in Venedig zehn Tage. Startpunkt ist der Volo dell’Angelo, der Engelsflug. Die Tradition geht zurück bis ins Jahr 1548, als ein türkischer Artist von einem Boot am Markusplatz aus über ein gespanntes Seil auf den Turm der Markuskirche balancierte. Heute startet der venezianische Karneval, indem ein Artist oder eine prominente Persönlichkeit vom Glockenturm aus an einem Seil gesichert auf den Markusplatz hinunterschwebt. Danach verwandelt sich die Stadt in eine riesige Bühne und überall gibt es artistische Darbietungen und Veranstaltungen. Die Teilnehmer lassen sich in ihren fantastischen Kostümen durch die Stadt treiben. Am Sonntag ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten, dann gibt es eine grosse Parade, die mit einer Preisverleihung für das wunderbarste Kostüm endet.



Blumenkorso an der Côte d’Azur – der Karneval in Nizza

In Nizza finden die wichtigsten Karnevalsfeierlichkeiten Frankreichs statt. Einzigartig ist der Blumenkorso, bei dem von den prächtig geschmückten Festwagen Blumen ins Publikum geworfen werden; oftmals wird das Ereignis daher auch als Blumenschlacht bezeichnet. Floristen aus der Region rund um die südfranzösische Stadt können sich für die Teilnahme an dem Blumenkorso bewerben, beim Schmücken der Wagen zeigen sie ihre gesamte Kreativität.

Angeführt wird die „Bataille de Fleurs“ von Strassenkünstlern, die die Menge mit akrobatischen Kunststücken begeistern. Während zu Beginn des Umzugs alles noch recht gesittet erscheint, beginnen die Teilnehmer auf den Festwagen gegen Ende die Dekoration zu plündern und werfen die Blumen in die Menge – der Name Blumenschlacht ist bei rund 3000 Blumen an einem Wagen also durchaus gerechtfertigt. Der Blumenkorso findet in der Regel an verschiedenen Tagen statt. Zudem sorgen weitere Umzüge mit Wagen, die vor allem aktuelle politische Themen aufgreifen, für Unterhaltung.


Der Karneval in Nizza – der Blumenkorso an der Côte d'Azur. (Bild: Bargotiphotography – shutterstock.com)

Der Karneval in Nizza – der Blumenkorso an der Côte d’Azur. (Bild: Bargotiphotography – shutterstock.com)


Zunächst feierten die Bürger Nizzas den Karneval ähnlich wie die italienischen Nachbarn in Venedig und nutzten Verkleidungen und Maskeraden dazu, in der Anonymität zahlreiche Übertretungen zu begehen und ausgiebig über die Mitmenschen zu spotten. Nach Angaben des Office du Tourisme et des Congrès de Nice geht die Idee der heutigen Karnevalsfeierlichkeiten in Nizza auf Androit Saetone zurück, der im Jahr 1873 ein Komitee gründete, um das Fest zu organisieren. Dabei ging es darum, dem Karneval mehr Bedeutung zu verleihen. Seitdem sorgen Jahr für Jahr spektakuläre und prächtige Wagen für die Aufmerksamkeit der Zuschauer.



Traditionsreiche Basler Fasnacht

Die grösste Karnevalsfeier der Schweiz ist die Basler Fasnacht. Im Gegensatz zu den anderen Faschingsfeierlichkeiten startet die traditionelle Fasnacht erst in der Woche nach dem Aschermittwoch. Gefeiert wird hier von vier Uhr morgens am Montag nach Aschermittwoch bis zum folgenden Donnerstag um vier Uhr morgens. Der Morgestraich und der Ändstraich symbolisieren den Anfang und das Ende der Fasnacht.

Zu Beginn des Morgestraichs, dessen Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht, werden alle Lichter in der Innenstadt gelöscht. Als Narren verkleidete Musikanten stimmen den Morgenstraich-Marsch an und tragen kleine Laternen auf dem Kopf, die für Beleuchtung sorgen. Danach folgt die Cortèges, die traditionellen Umzüge, die am Montag und Mittwoch stattfinden.

Dabei ziehen die Teilnehmer in einer Clique durch die Stadt. Bei den Cliquen handelt es sich um die Fasnachtsgesellschaften der Stadt. Jede Gruppe entscheidet sich für ein Sujet, das mit Kostüm und Requisiten sowie der Larve, einer Maske, dargestellt wird. Dazu verteilen die Fasnächtler Zettel, die sogenannten „Zeedel“, auf denen sie sich in Versform über ihr Sujet lustig machen. Zudem werden Räppli, Obst und Süssigkeiten verteilt. Am Dienstagabend geht es weiter mit verschiedenen Blasmusikkonzerten, den Guggenkonzerten. Traditionell finden sie auf verschiedenen Basler Plätzen statt.


Traditionsreiche Basler Fasnacht (Bild: Olaf Schulz – shutterstock.com)

Traditionsreiche Basler Fasnacht (Bild: Olaf Schulz – shutterstock.com)


Der Schnitzelbängg ist eine Tradition, bei der sich ein Schnitzelbanksänger über bestimmte Themen lustig macht. Dabei greifen die Sänger in der Regel Sujets aus dem vergangenen Jahr auf und illustrieren ihren Vortrag mit Schautafeln. Während der gesamten Feierlichkeiten gibt es das „Gässle“, währenddessen die Cliquen in lockeren Gruppen durch die Basler Innenstadt ziehen und dabei musizieren. Mit dem Ändstreich beginnt das Ausputzen und die Basler Fasnacht geht zu Ende. Am Donnerstagmorgen kurz vor vier Uhr treffen noch einmal alle Fasnächtler nach dem Gässle zusammen und verabschieden sich von der Fasnacht.

Anders als bei anderen Karnevalsumzügen sind die Rollen der Teilnehmer und Zuschauer bei der Basler Fasnacht klar definiert: Die Fasnächtler tragen die traditionellen Kostüme und musizieren, während die Zuschauer normal gekleidet erscheinen. Verkleidungen oder geschminkte Gesichter gibt es nicht. An den offiziellen Anlässen wie Morgen- und Ändstraich dürfen nur angemeldete Basler Fasnachtsgesellschaften teilnehmen.



Ausgelassene Feier beim Karneval in Cádiz

Elf Tage vor dem Aschermittwoch beginnen die Feierlichkeiten im andalusischen Cádiz. Überlieferungen zufolge geht das Fest zurück auf das Ende des 16. Jahrhunderts. Damals sollen sich die Menschen mit Blumen beworfen haben. Während insbesondere die Kirche von den ausgelassenen Festen nicht begeistert war, liessen sich die Bewohner nicht abhalten, und besonders Kaufleute aus Venedig brachten die Tradition an die spanische Küste.

Auch heute sind die Strassen während des Karnevals voll von feiernden Menschen, ausgefallene und fantasievolle Verkleidungen prägen das Bild. Die Eröffnung findet um Mitternacht am Plaza de San Antonio statt. Danach gibt es einen grossen Wettbewerb, bei dem Theatergruppen und Vereine Spötteleien und bissige Lieder vortragen.

Dabei teilt sich das Teilnehmerfeld in vier Gruppen:

  • die Chiringotas tragen Satire vor
  • die Comparsas tragen poetische Stücke vor
  • die Choirs und Quartets sind für die musikalische Unterhaltung zuständig.

Ausgelassene Feier beim Karneval in Cádiz (Bild: Kiko Jimenez – shutterstock.com)

Ausgelassene Feier beim Karneval in Cádiz (Bild: Kiko Jimenez – shutterstock.com)


Als Kulisse für das riesige Spektakel dient das Gran Teatro de Falla, das im maurischen Stil erbaut wurde und Platz für mehr als 1000 Menschen bietet. Die Gruppen beginnen bereits einen Monat vorher zu üben, grosses Finale ist schliesslich im Rahmen des Karnevals. Nach dem Ende des Wettstreits ziehen die Gruppen durch die Strassen, singen, tanzen und geben bis in die frühen Morgenstunden ihre Stücke zum Besten.

Vorwiegend findet das Fest draussen auf den Strassen statt, daher wird der Karneval in Cádiz oftmals auch als „Fest der Strasse“ bezeichnet. In den liebenswerten Gassen der Altstadt herrscht eine Menge Trubel und an vielen Orten gibt es kleine Bühnen, auf denen Musik oder Theater gespielt wird. Wenn Du hier dabei bist, hast Du jede Menge Spass, an Schlaf ist in dieser Zeit auf keinen Fall zu denken!



Natürlich wird der Fasching noch an vielen anderen Orten der Welt gefeiert. Bekannt sind nicht nur der Kölner Karneval in Deutschland oder der karibische Karneval auf den Inseln Trinidad und Tobago, auch in Kroatien und auf der Kanareninsel Teneriffa wird vielerorts kräftig gefeiert. Jedes Land hat dabei seine eigenen Bräuche und Traditionen, das macht die Feierlichkeiten einzigartig und besonders. Solltest Du irgendwo auf der Welt kräftig mitfeiern, wünschen wir Dir viel Spass!

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Oberstes Bild: © Sue Stokes – shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden - seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen zählen noch immer zu meinen Steckenpferden. Angetrieben durch die Lust, Neues zu entdecken, arbeite ich mich gern in unbekannte Themengebiete ein und lasse mich schnell begeistern.

Mit meiner Familie erkunde ich in den Ferien fremde Metropolen oder lasse bei einem Badeurlaub einfach die Seele baumeln. Seit ich klein bin, sind Bücher meine große Leidenschaft, wenn es meine Zeit erlaubt, bin ich immer mit einem guten Buch anzutreffen. Mich fasziniert alles, was mit Kreativität zu tun hat: Von Acrylbildern, über Glasmalerei bis hin zu Loombands habe ich schon vieles ausprobiert.


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