Beim Gypsy Festival treffen sich Orient und Okzident

20.10.2015 |  Von  |  News
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Beim Gypsy Festival treffen sich Orient und Okzident
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Das 10. Oriental & Flamenco Gypsy Festival wartet im November 2015 mit charismatischen Künstlerinnen und Künstler auf. Zwischen Gypsy-Groove und Flamenco kommt es auf der Jubiläumstournee zu einer einzigartigen Begegnung zwischen Orient und Okzident.

Das spanische Ensemble mit Miguel Sotelo und Katja Campanile bietet feurigen Flamenco. Die ausserordentliche Bühnenpräsenz der Tänzer und Musiker geht dabei ebenso unter die Haut wie die
unvergleichlich berührende Stimme der irakischen Sajeda Obied, die das Publikum mit ihrem wild-melancholischen Gesang begeistert.

Die legendäre Gypsy Sängerin ist trotz etlicher Millionen Youtube-Klicks dem westlichen Publikum kaum bekannt. Am Gypsy Festival tritt sie zum ersten Mal nur von akustischen Instrumenten begleitet auf. Ssassa, ein mazedonisch-serbisch-türkisch-schweizerisches Septett, in dem Festival-Produzent Christian Fotsch gleich selber mitspielt, verbindet beide Kulturkreise, indem mitreissende Zigeunermusik aus dem Balkan mit Stilelementen aus dem Flamenco kombiniert wird.


Gypsy Festival 10. bis 15. November in: Gretzenbach, Lausanne, Aarau, Zürich, Bern, Basel. 5000 erwartete Besucher. 18 Künstler aus 10 Ländern. (Bild: © obs/Gypsy Festival)

Gypsy Festival 10. bis 15. November in: Gretzenbach, Lausanne, Aarau, Zürich, Bern, Basel. 5000 erwartete Besucher. 18 Künstler aus 10 Ländern. (Bild: © obs/Gypsy Festival)


Rosetta Lopardo, eine in der Schweiz bestens bekannte, süditalienische Sängerin und Kabarettistin, singt Lieder aus ihrer Heimat, begleitet vom Enthusiasmus aller am Festival beteiligten Musiker. Im Finale übersetzt die Startänzerin Assala Ibrahim aus dem Irak die Musik aller Künstler in bestechend sinnliche Tanzbewegungen.

Die Schönheit des reichen, traditionellen Bewegungsschatzes, gepaart mit lebendigen, ausdrucksstarken Gesten und einer mitreissenden Bühnenpräsenz, versetzt das Publikum in Begeisterung.

Zum ersten Mal präsentiert das Gypsy Festival mit Fatoumata Dembélé auch eine afrikanische Künstlergruppe. Festivalproduzent Christian Fotsch möchte dabei fürs Publikum erlebbar machen, wie Romamusiker auf einen für sie fremden Musikstil zugehen. Sich auf fremde Musikrichtungen einzulassen und diese weiterzuentwickeln, gehört zu den eindrücklichsten Vorzügen der Roma-Musikkultur.


Im Finale übersetzt die Startänzerin Assala Ibrahim aus dem Irak die Musik aller Künstler in bestechend sinnliche Tanzbewegungen. (Bild: © obs/Gypsy Festival)

Im Finale übersetzt die Startänzerin Assala Ibrahim aus dem Irak die Musik aller Künstler in bestechend sinnliche Tanzbewegungen. (Bild: © obs/Gypsy Festival)


Vielleicht sind Roma die wahren Begründer der modernen cross-over-culture. Basierend auf früheren Festival-Erfahrungen wird ein dramaturgisch ausgereifter Bogen gespannt: Beginnend mit kürzeren Auftritten der jeweiligen Gruppen steigert sich das Zusammenspiel über einzelne Fusionen bis hin zum grossen Finale mit allen beteiligten Künstlern: Ein für Musiker und Publikum gleichermassen mitreissendes Fest voller Lebensfreude und Intensität.



Weitere Informationen: gypsyfestival.ch

Vorverkauf: starticket.ch

  • 10. Nov. Gretzenbach, im Grund, 20:00
  • 11. Nov. Lausanne, Salle Métropole, 19:00
  • 12. Nov. Aarau, KUK, 20:00
  • 13. Nov. Zürich, Volkshaus, 20:00
  • 14. Nov. Bern, Theater im National, 20:00
  • 15. Nov. Basel, Volkshaus, 19:00

Ticketverlosung: Das Gypsy Festival bietet gerne Freikarten zur Verlosung an. Bestellungen: christian@sassa.ch

 

Artikel von: Gypsy Festival
Artikelbild: © Olga Iutina – shutterstock.com


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