Baumgartner Weinbau eröffnet neuen Weinkeller für Produktion, Genuss und Events

Ein Jahr nach dem 50-Jahr-Jubiläum steht bei Baumgartner Weinbau bereits der nächste Meilenstein an: Das Familienweingut in Tegerfelden weiht seinen Neubau ein. Die neuen Räumlichkeiten schaffen mehr Platz für die Weinproduktion und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für Degustationen und Events. Am 29. und 30. August 2026 öffnet die Winzerfamilie die Türen und lädt die Bevölkerung ein, den Neubau zu entdecken.

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Martinsloch in Elm: Ende September öffnet sich wieder das Sonnenfenster im Fels

Ende September richtet sich der Blick in Elm wieder hinauf zu den Tschingelhörnern. Am 29. und 30. September 2026 scheint die Sonne für wenige Minuten durch das Martinsloch und wird vom Dorf aus durch das natürliche Felsenfenster sichtbar. Das Zusammenspiel von Landschaft, Astronomie und Geologie gehört zu den bekanntesten Naturereignissen des Glarnerlands.

Das eigentliche Sonnenereignis ist für Dienstag, 29. September, und Mittwoch, 30. September 2026 angekündigt. Am 29. September ist die Sonne um etwa 09.29 Uhr durch das Martinsloch zu sehen, am folgenden Morgen um etwa 09.32 Uhr. Voraussetzung ist allerdings freie Sicht: Wolken oder Nebel vor den Tschingelhörnern können das nur wenige Minuten dauernde Schauspiel vollständig verdecken.

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Schweizer Cup aktuell: Diese Duelle warten in der zweiten Runde

Der Schweizer Cup 2026/27 geht in die nächste Phase. Nach der ersten Hauptrunde stehen die Paarungen für die Sechzehntelfinals fest. Mehrere Super-League-Clubs müssen dabei auswärts bei Unterklassigen antreten. Besonders interessant sind die Duelle FC Aarau gegen FC Zürich, FC Winterthur gegen FC Luzern sowie Stade Nyonnais gegen den FC Basel. Die zweite Hauptrunde wird vom 16. bis 18. Oktober 2026 ausgetragen. Für die Clubs aus der Super League beginnt damit die nächste Etappe auf dem Weg zum Cupfinal. Der besondere Reiz des Wettbewerbs bleibt dabei erhalten: Unterklassige Mannschaften erhalten Heimrecht und können vor eigenem Publikum für eine Überraschung sorgen.

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Schwingsaison 2026: Wer stoppt Fabian Staudenmann?

Die Schwingsaison 2026 geht in ihre entscheidende Phase – und ein Name steht derzeit klar über allen anderen: Fabian Staudenmann. Der Berner hat in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Serie hingelegt, fünf Kranzfeste in Folge gewonnen und sich damit zum grossen Favoriten für den Kilchberger Schwinget am 5. September gemacht. Doch hinter ihm lauern mehrere starke Konkurrenten, und gerade im Schwingen kann ein einziger Gang die ganze Ausgangslage verändern.

Die Bergfestsaison ist inzwischen abgeschlossen. Staudenmann gewann zuletzt auf der Schwägalp und bestätigte damit seine aussergewöhnliche Form. Zuvor hatte er bereits auf der Rigi triumphiert und beim Brünig-Schwinget den Sieg mit Armon Orlik, Werner Schlegel und Matthieu Burger geteilt. Mit seinem Erfolg auf dem Brünig gelang ihm zudem etwas Besonderes: Staudenmann hat nun jedes der sechs grossen Bergkranzfeste mindestens einmal gewonnen.

Die Saison ist damit aber noch lange nicht entschieden. Das grosse Ziel aller Spitzenschwinger ist der Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet und am 5. September die besten 60 Schwinger des Landes zusammenführt.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Tuning-Treff in Metzingen: Performance Messe zeigt über 200 spektakuläre Showcars

Schon seit einigen Jahren ist die von JMS Fahrzeugteile organisierte Performance Messe ein fest etabliertes Highlight der Tuning-Szene. Natürlich wird das beliebte Event 2026 in die nächste Runde gehen: Part VII findet am 05. September 2026 zwischen 12 und 18 Uhr statt. Austragungsort ist selbstverständlich wieder das wunderschöne und weitläufige Areal der Motorworld Village Metzingen, welches die Performance Messe abermals in ein Paradies für Auto- und Tuning-Enthusiasten verwandeln wird.

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„Gemeinsam stark“: Urner Sommercamp verbindet Kinder mit Spiel, Sport und Kreativität

Das Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche ist seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil des Kantonalen Integrationsprogramms. Seit 2024 wird es von der Fachstelle Integration und Vernetzung Uri im Auftrag der Bildungs- und Kulturdirektion durchgeführt. Heuer wurde das bisherige Angebot neu ausgerichtet: als Sommercamp „Gemeinsam stark“. Das Sommercamp fand vom 10. bis 14. August 2026 während fünf Tagen in den Sommerferien statt. Insgesamt vierzig Kinder mit Herkunft aus neun Ländern nahmen teil. Erstmals richtete sich das Angebot nicht nur an Kinder mit Migrationshintergrund, sondern auch an einheimische Kinder. Hinter dieser bewussten Öffnung steht ein wichtiger Grundgedanke: Integration findet nicht in getrennten Gruppen statt, sondern dort, wo Kinder mit unterschiedlichem Hintergrund einander begegnen und gemeinsam etwas erleben.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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LeBron James: Die Geschichte von "King James" und einer einzigartigen NBA-Karriere

LeBron James gehört zu den aussergewöhnlichsten Basketballspielern aller Zeiten. Schon als Teenager wurde er als kommender NBA-Superstar gehandelt – mehr als zwei Jahrzehnte später hat er Erwartungen erfüllt, die kaum erfüllbar schienen. Vier NBA-Meisterschaften, vier MVP-Auszeichnungen, drei olympische Goldmedaillen und der Rekord als erfolgreichster Punktesammler der NBA-Geschichte prägen eine Karriere, die in ihrer Länge und Konstanz einzigartig ist. Aus dem Wunderkind aus Akron wurde "King James" – und einer der bekanntesten Sportler der Welt. LeBron Raymone James wurde am 30. Dezember 1984 in Akron im US-Bundesstaat Ohio geboren. Anders als Michael Jordan besuchte er kein College. Nach einer spektakulären Highschool-Karriere wechselte er 2003 direkt in die NBA und wurde beim Draft an erster Stelle von den Cleveland Cavaliers ausgewählt.

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Michael Jordan: Die Geschichte von "Air Jordan" und der grössten Basketball-Legende

Michael Jordan veränderte Basketball wie kaum ein anderer Spieler. Mit spektakulären Sprüngen, aussergewöhnlichem Ehrgeiz und einer beinahe unheimlichen Fähigkeit, in entscheidenden Momenten sein bestes Spiel abzurufen, führte er die Chicago Bulls zu sechs NBA-Meisterschaften. Gleichzeitig wurde aus dem Basketballstar eine weltweite Marke. Die Nummer 23, "Air Jordan" und Bilder seiner scheinbar schwerelosen Dunkings gehören längst zur Sportgeschichte. Michael Jeffrey Jordan wurde am 17. Februar 1963 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in North Carolina auf. Sein Weg an die Spitze verlief jedoch keineswegs ohne Rückschläge. Gerade diese Erfahrungen wurden später Teil der Geschichte eines Sportlers, dessen Wettbewerbsgeist bis heute legendär ist.

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Kobe Bryant: Die Basketball-Legende und das Vermächtnis der "Black Mamba"

Kobe Bryant war weit mehr als ein aussergewöhnlicher Basketballspieler. Über zwei Jahrzehnte prägte er die Los Angeles Lakers, gewann fünf NBA-Meisterschaften und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des internationalen Sports. Seine kompromisslose Arbeitseinstellung wurde unter dem Begriff "Mamba Mentality" weltbekannt. Sein früher Tod bei einem Helikopterabsturz im Januar 2020 machte aus einer aussergewöhnlichen Sportgeschichte zugleich eine Tragödie. Kobe Bean Bryant wurde am 23. August 1978 in Philadelphia geboren. Basketball war praktisch von Beginn an Teil seines Lebens. Sein Vater Joe Bryant spielte selbst in der NBA und später professionell in Europa. Kobe verbrachte deshalb einen Teil seiner Kindheit in Italien, bevor die Familie in die USA zurückkehrte.

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Steve Guerdat wird mit Dynamix de Belhème Weltmeister und triumphiert in Aachen 2026

Was für ein Triumph an den FEI Weltmeisterschaften in Aachen: Steve Guerdat und Dynamix de Belhème krönen eine aussergewöhnliche Woche mit dem Weltmeistertitel im Springen. Das Schweizer Paar bleibt auch in den beiden entscheidenden Umläufen des Einzelfinals ohne Fehler und beendet die gesamten Weltmeisterschaften ohne einen einzigen Abwurf. Mit lediglich 0,86 Punkten aus dem Zeitspringen sichern sich Steve Guerdat und Dynamix de Belhème souverän WM-Gold. Ein Schweizer Tag für die Geschichtsbücher: Vor der eindrücklichen Kulisse des Aachener Hauptstadions zeigen Steve Guerdat und die 13-jährige Stute Dynamix de Belhème im Besitz von C.H.C. Horses SA und LA GIRAFFA SA im entscheidenden Einzelfinal noch einmal ihre ganze Klasse. Bereits beim Heimsieg im Nationenpreis des CSIO St. Gallen hatte Guerdat als Schlussreiter einen wichtigen Beitrag zu einem grossen Schweizer Erfolg geleistet.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Andrea Bocelli begeistert 30.000 Fans in Wien mit grossem „Romanza“-Jubiläumskonzert

Was für ein Abend für Wien: 30.000 Fans füllten am Samstag, 22. August, das Ernst-Happel-Stadion und erlebten ein musikalisches Grossereignis der Extraklasse. Veranstalter Klaus Leutgeb holte den Maestro im Rahmen seiner „Romanza 30th Anniversary World Tour“ für das einzige Konzert im gesamten deutschsprachigen Raum nach Wien. Das Publikum feierte den Ausnahmekünstler und wurde mit grossen Klassikern, emotionalen Balladen und Andrea Bocellis grössten Hits belohnt.

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Kilchberger Schwinget 2026: Die Favoriten – wer kann Fabian Staudenmann stoppen?

Am 5. September 2026 trifft sich in Kilchberg ZH die Elite des Schweizer Schwingsports. 60 ausgewählte Schwinger dürfen beim prestigeträchtigen Kilchberger Schwinget antreten – darunter 35 Eidgenossen. Einer reist mit besonders grossen Erwartungen an: Fabian Staudenmann. Der Berner gehört nach seinen starken Leistungen und dem Sieg auf der Schwägalp zu den ersten Anwärtern auf den Festsieg. Doch die Konkurrenz ist gewaltig. Mehrere Spitzenschwinger besitzen das Potenzial, den Favoriten im Sägemehl zu stoppen. Beim Kilchberger Schwinget gibt es kaum Gelegenheit, sich langsam in einen Wettkampf hineinzutasten. Die Leistungsdichte ist enorm, denn nur 60 Schwinger erhalten einen Startplatz. Bereits früh können Paarungen zustande kommen, die an einem anderen Fest zu den absoluten Spitzengängen gehören würden.

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Kilchberger Schwinget 2026: Die Schwingelite trifft sich zum grossen Kräftemessen

Wenn am Samstag, 5. September 2026, auf dem traditionsreichen Gelände "Uf Stocken" in Kilchberg ZH die besten Schwinger des Landes ins Sägemehl steigen, richtet sich der Blick der Schweizer Schwingfans an den Zürichsee. Das Kilchberger Schwinget gehört zu den prestigeträchtigsten Anlässen des Schwingsports. Nur 60 ausgewählte Athleten dürfen antreten – und entsprechend hoch ist die sportliche Qualität. Es ist kein gewöhnliches Schwingfest und auch kein Anlass, der jedes Jahr wiederkehrt. Seit 1927 besitzt das Kilchberger Schwinget seinen besonderen Platz im Schweizer Schwingsport. Heute wird es grundsätzlich im Sechsjahresrhythmus ausgetragen. Nach der Austragung 2021 folgt am 5. September 2026 die 18. Ausgabe.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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