The day after – wie Sie auch nach der Party einen klaren Kopf bewahren

09.07.2014 |  Von  |  Geschäftlich, Privat
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The day after – wie Sie auch nach der Party einen klaren Kopf bewahren
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Wem ist das noch nie passiert? Die Stimmung ist ausgelassen, ein Lacher jagt den nächsten und ehe Sie sich versehen, haben Sie zu tief ins Glas geschaut. Die böse Überraschung wartet spätestens am nächsten Morgen. Kopfschmerzen, Übelkeit und rasender Herzschlag machen Ihnen das Leben schwer! Ihr Körper wehrt sich gegen die Vergiftung, die Sie ihm durch zu viel Alkohol zugefügt haben. Zum Glück gibt es Tricks, die Nachwirkungen in Grenzen zu halten und den Kater zu lindern!

Der erste Rat: Wer vorbeugt, ist im Vorteil!



Klingt logisch, ist es auch. Ob auf der Betriebsfeier, beim Sommerfest oder während des netten Beisammenseins mit Freunden, ein Gläschen in Ehren kann man nicht immer verwehren – sehr wohl aber die Menge. Wichtig: Vor der Feier und immer mal wieder zwischendurch etwas Deftiges essen. Fett hemmt nämlich die Aufnahme des Alkohols in das Blut. Selbst Salzgebäck, wie Chips oder Erdnüsse, zeigt hier schon Wirkung.

Alkohol sorgt für eine Entwässerung des Körpers. Weil sich dadurch das Blut verdickt, kommt es zu Kopfschmerzen. Mit der Flüssigkeit werden auch Elektrolyte und Vitamine ausgeschieden, was den Mineralstoffhaushalt aus dem Gleichgewicht bringt. Deshalb ist es ratsam, zur Abwechslung immer wieder einmal ein Glas Wasser oder Fruchtsaft zu trinken.

Ein guter Tipp ist auch, auf das Rauchen während der Fete zu verzichten. Nikotin senkt zwar kurzfristig den Alkoholspiegel, vermittelt jedoch das trügerische Gefühl, noch ein Glas trinken zu können. Ausserdem entzieht es dem Blut Sauerstoff, was die Wirkung des Alkohols verstärkt.

Was tun, wenn es zu spät ist?

Manchmal ist die Unvernunft doch stärker als die Disziplin. Dann ist es hilfreich, vor dem Schlafen noch eine grössere Menge Wasser zu trinken – am besten mit einer Aspirin. Die darin enthaltene Acetylsalicylsäure hat nämlich eine schmerzhemmende Wirkung und wird von der Leber nicht abgebaut.

Verantwortlich für die Übelkeit am nächsten Morgen ist nicht der Alkohol, sondern die Gifte, die durch dessen Abbau entstehen. Damit Ihr Mineralstoffhaushalt wieder in Ordnung kommt, sollten Sie viel Flüssigkeit sowie fett- und eiweissreiche Mahlzeiten zu sich nehmen – ein Katerfrühstück. Fruktose, wie sie im Honig enthalten ist, fördert den Alkoholabbau. Wahre Wunder wirkt ein Glas Tomatensaft mit Salz.

Was sonst noch hilft

Eine kalte Dusche und ein Spaziergang an der frischen Luft bringen den Kreislauf wieder in Schwung. Absolut abzuraten ist aber vom sogenannten Reparaturbier. Das mag in geselliger Runde recht amüsant sein und bringt auch eine kurzfristige Linderung der Beschwerden – das Problem ist aber nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.



 

Oberstes Bild: © udra11 – Shutterstock.com

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