24 September 2014

"Grüne Events" – aktiver Umweltschutz, jedoch noch längst nicht Mainstream

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grünes Bewusstsein und Ressourcenschutz liegen im Trend. In den Unternehmen ist dieser Wandel bereits seit Längerem angekommen – als Produktivitätsfaktor und als Ausdruck ihrer Corporate Social Responsibility. Inzwischen spielt aktiver Umweltschutz auch für die Planung von Events eine immer grössere Rolle, einige Eventplaner arbeiten inzwischen auch unter einem explizit grünen Markenzeichen. Trotzdem sind "grüne Events" noch lange nicht im Mainstream angekommen. Wir geben Tipps, was bei der Organisation rundum umweltfreundlicher Veranstaltungen wichtig ist. Wo viele Menschen zusammenkommen – auf Konferenzen, Festivals, Messen oder Sportevents – entstehen auch Müll und CO2-Emissionen. Im Hinblick auf das einzelne Event mag sich die Umweltbelastung zwar in Grenzen halten, insgesamt gesehen ist sie jedoch ein relevanter Faktor. "Ressourcenfresser" bei Events sind vor allem die Mobilität, das Catering sowie der allgemeine Energieverbrauch. Veranstalter, die sich durch die Vermeidung oder den Ausgleich klimaschädlicher Emissionen, durch plastikfreies Biocatering und umweltfreundliche Anreiseoptionen auf grüne Veranstaltungskonzepte fokussieren, können die Belastung der Umwelt durch ihr Event jedoch wirksam reduzieren.

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