K.O.-Tropfen, die geschmacklose Gefahr: So kann ich mich schützen

09.03.2020 |  Von  |  News

K.O.-Tropfen sind geruchlos und geschmacklos. Es ist ein Leichtes, sie schnell und unauffällig zu verabreichen, aber höchst gefährlich und damit die oft unterschätzte Gefahr auf so mancher Party.

Als Präventivmassnahme dient das Xantus K.O.-Tropfen Schutz-Armband. Jeder, der unsicher ist, wenn er sein Getränk einmal unbeaufsichtigt hat stehen lassen, sollte mithilfe des Signalbändchens prüfen, ob sein Glas noch wirklich nur das beinhaltet, was er bestellt hat.

Das Xantus-Armband dient sowohl mögliche Angreifer abzuschrecken, als auch gleichzeitig immer wieder daran zu erinnern, sein Getränk nicht unbeaufsichtigt stehenzulassen und nach der Rückkehr sorglos zu trinken. Ebenso ist es nicht ungefährlich, sich von Fremden zu einem Drink einladen zu lassen.

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K.O.-Tropfen und ihre Wirkung

Ein Cocktail aus Gamma-Hydroxybuttersäure(GHB) oder Gamma Butyrolacton(GBL) oder Ketamin oder Benzodiazepine oder auch andere Medikamenten wird dann brandgefährlich, wenn er heimlich verabreicht wird. Eine kleine Dosis wirkt entspannend, kann aber im Ernstfall dafür sorgen, dass das Opfer das Bewusstsein verliert. Die Wirkung von solchen K.O.-Tropfen setzt meist nach einer Viertelstunde ein und kann bis zu vier Stunden andauern.

GBL ist die Vorstufe zu GHB und ist als „Partydroge“ unter der Bezeichnung „Liquid Ecstasy“ landläufig bekannt. In geringen Mengen entspannen und enthemmen beide Drogen. In grösseren Mengen als Überdosis können sie tödlich sein, wenn nicht schnelle Hilfe kommt.

Typische Anzeichen, dass man eine Droge zu sich genommen hat ist, dass man sich leicht schwindelig und wie in Watte gepackt fühlt. Vor der nachfolgenden Bewusstlosigkeit hat man das Gefühl, stark betrunken zu sein. Dann bleibt nur noch wenig Zeit, um Hilfe zu holen, bzw. wenn Freunde darauf aufmerksam werden, möglichst sofort ins Krankenhaus fahren.



So kann man sich schützen, Opfer von K.O.-Tropfen zu werden

Zugegeben, einen hundert prozentigen Schutz gibt es nicht. Es kann überall passieren, nicht nur in der Bar, in der Diskothek oder auf dem Volksfest. Sehr oft passiert es auch auf privaten Partys. Manchmal ist es nur Übermut und einfach einmal, die Probe aufs Exempel zu machen. Manchmal geschieht es aber auf den privaten Partys auch durch unbekannte Fremde. In jedem Fall ist höchste Vorsicht geboten, wo viele Menschen zusammen kommen und unbekümmert feiern und tanzen tanzt, wo Alkohol zur Feier dazu gehört und die Situation nicht überschaubar ist.

Mit dem Xantus K.O.-Tropfen Schutz-Armband werden mögliche Täter, denen das Armband bekannt ist, erst einmal abgeschreckt. Das Armband macht den Träger auch immer wieder darauf aufmerksam, wachsam zu sein und hat man den Verdacht, das Getränk könnte schädliche Inhaltsstoffe enthalten genügt ein kurzer Test. Einfach etwas Flüssigkeit aus dem Drink auf ein Testfeld tupfen und zirka 2 Minuten beobachten, verfärbt sich das Testfeld bläulich, sind K.O.-Tropfen im Getränk. Jetzt darf auf keinen Fall der Drink mehr konsumiert werden. Am besten sofort das Personal bei öffentlichen Veranstaltungen informieren und möglicherweise sofort die Polizei dazu rufen. Im privaten Bereich den Drink vernichten und aufklären, woher die K.O.-Tropfen stammen.

Warum werden K.O.-Tropfen benutzt?

Im privaten Umfeld geht es in der Regel darum, wenn Jungen ein Auge auf ein bestimmtes Mädchen geworfen haben, aber zu schüchtern sind, es anzusprechen.

Im öffentlichen Bereich geht es den Tätern oft darum, die Opfer auszurauben oder – im schlimmsten Fall – sexuell zu missbrauchen.

Klar ist, dass es überwiegend Frauen trifft, um sie gefügig zu machen.

 

Titelbild: Herrndorff – shutterstock.com

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