Legendär, aber immer wieder in der Kritik – die Rallye Dakar

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zwischen 1978 und 2007 war vor allem Afrika der Austragungsort des bedeutendsten Autorennens weltweit, die Rallye Dakar, früher als Rallye Paris–Dakar bezeichnet. Aus Sicherheitserwägungen heraus verlegten die Veranstalter sie 2009 nach Südamerika. Das prominenteste Rennen dieser Art ist die Rallye Raid – zugleich aber auch das meistkritisierte, denn bei keinem anderen Wettbewerb gab es so viele Unfallopfer sowohl unter Teilnehmern als auch Zuschauern. Gründer und Veranstalter der Rallye war der Franzose Thierry Sabine. Startschuss war Ende Dezember 1978, Zielankunft Mitte Januar 1979. Nach Sabines Tod übernahm dessen Vater die Leitung des Rennens. Der veräusserte die Rechte später an das führende Unternehmen für Sportveranstaltungen in Frankreich, die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), die zum Beispiel auch für die Organisation der Tour de France verantwortlich ist.

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