Golf-Schnupperkurs oder Minigolf: Viel Spass beim gemeinsamen Teamevent

23.04.2014 |  Von  |  Alles
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Sportliche Aktivitäten sind als Teamevent gefragt. Viel Spass haben alle Kolleginnen und Kollegen bei einem gemeinsamen Golf-Schnupperkurs. Egal ob Sie als Neuling das erste Mal den Schläger schwingen oder schon über ein gutes Handicap verfügen: Auf der Driving Range und beim anschliessenden Spiel auf dem Grün haben alle Mitarbeiter Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Wer nicht zu weit abschlagen möchte, entscheidet sich für den gemeinsamen Besuch einer Minigolfanlage.

Die Geschichte des Golfs geht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Ein Blick in Wikipedia verrät, dass Schottland als Wiege des Golfs gilt. Inzwischen haben Forschungen ergeben, dass der Sport bereits im 13. Jahrhundert in den Niederlanden erfunden worden sein könnte. Damals gab es noch keine richtigen Golfschläger, man schlug die Kugeln mit langen Stöcken in die Löcher.



Im Jahr 1457 verbot der schottische König James II. das Golfspiel und befahl seinen Untertanen, sich stattdessen im Bogenschiessen zu üben. Einige Quellen besagen, dass der damals als Golf bezeichnete Sport jedoch eher unserem heutigen Hockeyspiel ähnele. Im 16. Jahrhundert verbreitete sich das beliebte Spiel über die gesamte britische Insel. Auch in Amerika übten sich die Menschen darin, einen Ball mit einem Schläger in ein Loch zu schlagen: In Albany wurde im Jahr 1659 das Golfspielen auf der Strasse verboten.

Inzwischen erfreut sich das Golfspielen grosser Beliebtheit: Bereits in den Jahren 1900 und 1904 war der Sport olympische Disziplin, das Internationale Olympische Komitee hat beschlossen, dass Golf ab 2106 wieder olympisch werden soll. Das Ziel des Spiels steht seit dem 15. Jahrhundert fest: Der Spielball muss mit möglichst wenigen Schlägen vom Abschlag aus in ein weiter entferntes Loch transportiert werden. Die Plätze bestehen üblicherweise aus 9 bis 18 Spielbahnen, die zusammen eine Länge von bis zu 7 Kilometern haben können.

Auf der Driving Range den Abschlag trainieren

Bei einem Golf-Schnupperkurs werden Sie natürlich nicht über eine Länge von sieben Kilometern spielen. In der Regel stehen nach einer Einweisung durch einen Coach zunächst einige Übungsschläge auf der Driving Range auf dem Programm. Professionelle Veranstalter haben sich auf die Durchführung der Schnupperkurse spezialisiert und stellen neben einem Trainer zudem das notwendige Equipment bereit.



In der Regel schneiden Anbieter das Programm auf die Anforderungen der Gruppe zu. Ideal lässt sich ein Golf-Schnupperkurs auch als Rahmenprogramm in ein Seminar oder eine Tagung integrieren. Einige Anbieter verfügen über Übungsanlagen mit verschiedenen Stationen, die bei einem Teamevent in Gruppen gemeinsam absolviert werden. Nach einer gewissen Zeit wird gewechselt. Gemeinsam trainieren Sie die richtige Schlägerhaltung, das Lesen der Greens und natürlich das Putten.

Zusammen mit dem Coach lernt die Gruppe die Sprache der Golfer: Was ist eigentlich ein unsichtbares Break, was das Grain oder ein Birdie? Wer noch nie einen Golfschläger in der Hand hatte, wird mit den Begrifflichkeiten des beliebten Sports vertraut gemacht. Am Ende eines erfolgreichen Schnupperkurses steht idealerweise ein gemeinsames Essen, um das Wir-Gefühl der Gruppe zu stärken. Wurden die Teilnehmer in mehrere Gruppen aufgeteilt, bringt ein Geschicklichkeitsspiel der Teams gegeneinander viel Spass.

Minigolf: Viel Spass auf originellen Bahnen

Es muss nicht immer das grosse Grün sein: Unternehmen haben bei einem Teamevent auf einer Minigolfanlage ebenfalls viel Vergnügen. Die Schweizer sind quasi die Erfinder des Minigolfs, denn die erste Minigolfanlage wurde im Jahr 1954 in Ascona am Laggo Maggiore eröffnet. Nach einer Idee des Gartenbauarchitekten Paul Bongni wurden die Bahnen angelegt. Bongni hat die Minigolfbahnen nach einem bestimmten Prinzip entwickelt und sich dafür ein entsprechendes Patent gesichert. Auf diese Weise finden Minigolfspieler in jeder Anlage gleiche Bahnen und Verhältnisse vor.



Auf einer genormten Minigolfanlage, die den Vorgaben des Architekten Bongni entspricht, befinden sich insgesamt 17 Bahnen, die jeweils 12 Meter lang sind. Dazu kommt eine Weitschlagbahn mit einer Länge von rund 25 Metern, die den meisten Gelegenheitsspielern viel Kopfzerbrechen bereitet und in einer Gruppe für grosse Erheiterung sorgt!

Ziel des Spiels ist es, denn Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen. (Bild: Yellowj / Shutterstock.com)

Ziel des Spiels ist es, denn Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen. (Bild: Yellowj / Shutterstock.com)




Ziel des Spiels ist es, denn Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen. Den Regeln nach dürfen sechs Schläge gemacht werden, hat der Spieler nach dem sechsten Schlag das Ziel nicht erreicht, muss er sich sieben Schläge notieren und darf auf dieser Bahn nicht mehr schlagen.

Gerade wenn es sich um eine Gruppe handelt, in der unterschiedliche Altersklassen vertreten sind, ist der Besuch einer Minigolfanlage eine gute Wahl. Minigolf ist körperlich nicht übermässig anstrengend – ein sportliches Ass muss hier niemand sein, um Erfolge zu feiern!

Durch die Aufteilung der Kolleginnen und Kollegen in einzelne Gruppen ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten, andere Mitarbeiter besser kennenzulernen. Vielleicht veranstalten Sie mit Ihrem Team einen kleinen Wettkampf und schauen, welches Team insgesamt die wenigsten Schläge benötigt.

Veranstalten Sie ein Event in den eigenen Räumlichkeiten oder gemieteten Hallen, müssen Sie nicht auf das Minigolfspiel verzichten: Professionelle Dienstleister haben mobile Minigolfbahnen im Angebot. Diese können Sie einschliesslich Schlägern und Bällen mieten oder kaufen und so auf Ihrem nächsten Teamevent eine Runde Minigolf spielen! Je nach Platzangebot stehen unterschiedliche Bahnen zur Disposition: Besonders schön sind individuell angefertigte Bahnen, die mit einem einzigartigen Design punkten!



 

Oberstes Bild: © Serg Shalimoff – Shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden - seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen zählen noch immer zu meinen Steckenpferden. Angetrieben durch die Lust, Neues zu entdecken, arbeite ich mich gern in unbekannte Themengebiete ein und lasse mich schnell begeistern.

Mit meiner Familie erkunde ich in den Ferien fremde Metropolen oder lasse bei einem Badeurlaub einfach die Seele baumeln. Seit ich klein bin, sind Bücher meine große Leidenschaft, wenn es meine Zeit erlaubt, bin ich immer mit einem guten Buch anzutreffen. Mich fasziniert alles, was mit Kreativität zu tun hat: Von Acrylbildern, über Glasmalerei bis hin zu Loombands habe ich schon vieles ausprobiert.



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