07 Mai 2015

Tanzen hält fit und setzt jede Menge Glückshormone frei

Die Verbindung von Musik und Bewegung beim Tanzen macht Freude und ist gesund. Vieles passiert dabei: der Körper wird gestärkt, das Gehirn trainiert und Glückshormone werden freigesetzt. Tanzen kann deshalb geradezu berauschend sein und es hat keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Professioneller Tanzsport erfordert viel und hartes Training. Doch einfach nur tanzen kann jeder – unabhängig von Alter, Statur und aktuellem Trainingsstatus. Und die wohltuende Wirkung entfaltet sich ganz unabhängig vom persönlichen Motiv.

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250 Jahre elektronische Musik, Teil 3: Zu ganz neuen Klangwelten gelangte man im 20. Jahrhundert

Die elektronische Musik konnte man im 20. Jahrhundert bereits ziemlich klar definieren und abgrenzen: zur Herstellung waren elektronische Klangerzeuger notwendig, die Wiedergabe erfolgte über Lautsprecher. Zwischen den Jahren 1900 und 1970 entstanden viele elektronische Musikrichtungen, Instrumente und Modeströmungen, deren Einfluss bis heute hör- und spürbar ist. Zu den bedeutendsten gehören das Theremin von 1928 und der erste Moog-Synthesizer aus dem Jahr 1963.

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250 Jahre elektronische Musik, Teil 2: Im 19. Jahrhundert wurden Klänge elektrisch

Sowohl das Telefon als auch der Plattenspieler - beide wurden im 19. Jahrhundert erfunden - und sie sind eng mit der Entwicklung der elektronischen Musik verbunden. Denn ab dieser Zeit gab es auch Verstärker, Lautsprecher und Mikrofone. In derselben Zeit entwickelten Pioniere in den USA, der Schweiz und England einige erstaunliche elektrische Musikinstrumente, die im zweiten Teil dieser Serie vorgestellt werden. Als elektromechanisches Klavier, musikalischer Telegraf, Telharmonium und Singing Arc gingen sie in die Musikgeschichte ein.

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250 Jahre elektronische Musik, Teil 1: Die ersten elektrischen Instrumente gab es im 18. Jahrhundert

Es ist wenig bekannt, dass das erste elektrische Instrument schon vor mehr als 250 Jahren entwickelt wurde. In unseren Zeiten hat die digitale Revolution auch die Musik verändert: MIDI, mp3, Live-Elektronik, virtuelle Synthesizer, Sampling heissen solche Formen. Und es war noch nie so einfach, elektronische Musik zu machen oder mit analogen Instrumenten zu kombinieren wie heute. Ein Chorherr, der mit Elektrizität experimentierte, ein Jesuitenpater und sein elektrisches Klavier: Der erste Teil dieser Serie stellt die Anfänge der elektronischen Musik im 18. Jahrhundert vor – mit zwei ihrer fast in Vergessenheit geratenen Pioniere und deren Erfindungen.

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Schweizer Minimal-Jazz-Combo Akku Quintet mit zweitem Album „Molecules“

Wie gross auch ein kleines Land wie die Schweiz musikalisch aufgestellt sein kann, beweist Akku Quintet einmal mehr. Die fünf Musiker Thierry Lüthy, Markus Ischer, Maja Nydegger, Andi Schnellmann und Manuel Pasquinelli machen Jazz zu einer festen Grösse. Mit ihrem zweiten Album „Molecules“ geht das Akku Quintet jetzt auf Tour. Jazzfans können sich aber nicht nur auf eine spannende und virtuose Musikdarbietung freuen, sondern auch auf die Visuals von Jonas Fehr, die die Konzerte optisch begleiten und abrunden.

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