Klassisch mit Anzug und Krawatte oder legerer – im Büro gilt in der Regel ein Dresscode, der sich auch auf andere berufliche Anlässe übertragen lässt, beispielsweise einen Tag der offenen Tür.
Wenn jedoch ein offizieller Empfang oder eine Festivität ansteht, finden sich in der Anleitung oft Kleidervermerke, die Hinweise darauf geben, welche Kleidung für den Anlass erwartet wird.
Wer beruflich erfolgreich ist, muss sich auch mit Fragen zu Stil und Etikette auseinandersetzen. Allerdings gibt es dabei einige Regeln, die früher galten, heute aber so nicht mehr zeitgemäss sind.
Wenn Sie im beruflichen Umfeld vermeiden wollen, einen stilistischen Fauxpas zu begehen, sollten Sie die folgenden Etikettenregeln (neu) lernen.
In der elektronischen Klangerzeugung war ab 1980 zumindest theoretisch schon alles möglich, was heute auch möglich ist. Das Problem war nur, neue Synthesizer zu bezahlen, richtig zu programmieren und zu bedienen.
Die Einführung des MIDI-Standards ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der elektronischen Musik. Über die Schnittstelle lernten die Klangerzeuger, miteinander zu sprechen – und die Anbieter von Geräten und Software profitierten von besseren Vermarktungsmöglichkeiten.
Zypern ist eine zweigeteilte Insel und hat nicht nur eine abenteuerliche Geschichte, sondern auch abwechslungsreiche Landschaften und ein sehr vielseitiges Klima. Viele reisen dorthin, um zu segeln, zu tauchen oder Kulturdenkmäler zu besichtigen.
Für viele ist es aber noch ein Geheimtipp, dass man auf Zypern auch anspruchsvolle und sehr gepflegte Golfplätze findet. Die Anlagen der Insel sind in wundervolles Panorama eingebettet, gut gepflegt und für Anfänger und Profis gleichermassen attraktiv.
Bei jedem Training ist der erhoffte Erfolg die Anpassung des Körpers an die jeweilige Trainingsbelastung. Sowohl die körperliche als auch die mentale Leistungsfähigkeit sollen durch diese Adaption langfristig steigen. Wer aber zu viel trainiert oder sich zwischendurch nicht richtig erholt, riskiert ein Übertrainingssyndrom.
Bei einem Übertraining reagieren Körper und Geist genau anders herum als erwartet: Statt Muskelmasse, Ausdauer oder Motivation aufzubauen und zu verbessern, lässt die Leistung trotz der Trainingsreize immer mehr nach. Weil solche Überlastungszustände schwer zu diagnostizieren und zu behandeln sind, stellt das Übertraining eine grosse Herausforderung für Trainer und Sportmediziner dar.
Die Verbindung von Musik und Bewegung beim Tanzen macht Freude und ist gesund. Vieles passiert dabei: der Körper wird gestärkt, das Gehirn trainiert und Glückshormone werden freigesetzt. Tanzen kann deshalb geradezu berauschend sein und es hat keinerlei schädliche Nebenwirkungen.
Professioneller Tanzsport erfordert viel und hartes Training. Doch einfach nur tanzen kann jeder – unabhängig von Alter, Statur und aktuellem Trainingsstatus. Und die wohltuende Wirkung entfaltet sich ganz unabhängig vom persönlichen Motiv.
Die elektronische Musik konnte man im 20. Jahrhundert bereits ziemlich klar definieren und abgrenzen: zur Herstellung waren elektronische Klangerzeuger notwendig, die Wiedergabe erfolgte über Lautsprecher.
Zwischen den Jahren 1900 und 1970 entstanden viele elektronische Musikrichtungen, Instrumente und Modeströmungen, deren Einfluss bis heute hör- und spürbar ist. Zu den bedeutendsten gehören das Theremin von 1928 und der erste Moog-Synthesizer aus dem Jahr 1963.
Sowohl das Telefon als auch der Plattenspieler - beide wurden im 19. Jahrhundert erfunden - und sie sind eng mit der Entwicklung der elektronischen Musik verbunden. Denn ab dieser Zeit gab es auch Verstärker, Lautsprecher und Mikrofone.
In derselben Zeit entwickelten Pioniere in den USA, der Schweiz und England einige erstaunliche elektrische Musikinstrumente, die im zweiten Teil dieser Serie vorgestellt werden. Als elektromechanisches Klavier, musikalischer Telegraf, Telharmonium und Singing Arc gingen sie in die Musikgeschichte ein.
Es ist wenig bekannt, dass das erste elektrische Instrument schon vor mehr als 250 Jahren entwickelt wurde. In unseren Zeiten hat die digitale Revolution auch die Musik verändert: MIDI, mp3, Live-Elektronik, virtuelle Synthesizer, Sampling heissen solche Formen. Und es war noch nie so einfach, elektronische Musik zu machen oder mit analogen Instrumenten zu kombinieren wie heute.
Ein Chorherr, der mit Elektrizität experimentierte, ein Jesuitenpater und sein elektrisches Klavier: Der erste Teil dieser Serie stellt die Anfänge der elektronischen Musik im 18. Jahrhundert vor – mit zwei ihrer fast in Vergessenheit geratenen Pioniere und deren Erfindungen.
Wie gross auch ein kleines Land wie die Schweiz musikalisch aufgestellt sein kann, beweist Akku Quintet einmal mehr. Die fünf Musiker Thierry Lüthy, Markus Ischer, Maja Nydegger, Andi Schnellmann und Manuel Pasquinelli machen Jazz zu einer festen Grösse.
Mit ihrem zweiten Album „Molecules“ geht das Akku Quintet jetzt auf Tour. Jazzfans können sich aber nicht nur auf eine spannende und virtuose Musikdarbietung freuen, sondern auch auf die Visuals von Jonas Fehr, die die Konzerte optisch begleiten und abrunden.
Der Film „Neuland“ zeigt junge Immigranten während ihrer Schulzeit in einer multikulturellen Einwandererklasse. Alle erhoffen sich eine bessere Zukunft in der Schweiz – ob sie aber längerfristig dableiben dürfen, ist nicht klar. Regie führte die Schweizerin Anna Thommens.
Eine weitere wichtige Figur im Dokumentarfilm ist der Lehrer Christian Zingg, der sich mit vollem Einsatz für seine Schützlinge aus unterschiedlichen Ländern stark macht. „Neuland“ will kein politisches Statement sein, ermöglicht aber einen überraschend hoffnungsvollen Blick auf die Schweiz als Einwanderungsland.
Fast jeder von uns mag Hamburger, Cheeseburger und Co. Und – aus ernährungswissenschaftlicher Sicht sind sie weit besser als ihr Ruf. Möchten Sie Ihren Lieblingsburger selbst kreieren, können Sie auch bei allen Zutaten beliebig und bewusst auswählen.
Burger gehören ganz klar in den Fast-Food-Bereich. Fast Food heisst Schnellessen, und ein hungriger Mensch braucht auch nicht lange, um einen leckeren Burger zu verschlingen. Diesen jedoch nach allen Regeln der Kunst daheim zu grillen oder zu braten ist nicht so einfach, wie viele denken.
Warum viele Menschen fasten, hat verschiedene Hintergründe: da gibt es den Wunsch nach der Idealfigur oder eine wirkungsvolle Entgiftung von Körper und Geist. Fastenkuren müssen aber nicht immer empfehlenswert sein, so die medizinische Sicht. Und der völlige Verzicht auf Nahrung ist sogar mit einigen Risiken verbunden.
Schon Ärzte im alten Griechenland rieten bei vielen Krankheiten eher zur Abstinenz als zu Arzneimitteln. Tatsächlich kann es der menschliche Körper lange Zeit ohne Essen aushalten. Fasten kann also eine gesunde und lohnenswerte Erfahrung sein – wenn die Grundvoraussetzungen stimmen und der Arzt einverstanden ist.
Am 29. Juli 2015 ist der 125. Todestag des weltberühmten Malers Vincent van Gogh. Zu diesem Gedenktag passend, erschien das Buch „Ich und Van Gogh“ vom Autor Stefan Koldehoff. Darin zeichnet der Autor die erstaunlichen Wege verschiedener Van-Gogh-Gemälde nach – in Form von 43 kleinen, spannenden Krimis.
Viele Prominente, darunter Robert Oppenheimer, Liz Taylor und Erich Maria Remarque, wollten – und hatten – einen echten Van Gogh. Doch meist kamen die Gemälde auf Umwegen zu ihren berühmten Besitzern. Und manche Gemälde des niederländischen Malers, der als Begründer der Moderne gilt, sind nach wie vor verschollen.
Massage mit heisser Schokolade? Klingt dekadent, wird von keinem Arzt der Welt verschrieben und von keiner Krankenkasse gezahlt. Und in Spas, die solche Luxus-Wellnessanwendungen anbieten, ist die Hot Chocolate-Massage nicht gerade billig. Das ist jedoch kein Grund, darauf zu verzichten – denn Massageschokolade lässt sich mit einfachen Zutaten selbst herstellen und auch ohne Vorkenntnisse gefahrlos zu Hause anwenden. Damit ist ein süsser Abend garantiert – es sollte nur vorher geklärt werden, wer später aufräumt.
Grundregeln für Hobbymasseure
Bei einer Schokoladenmassage liegt der Schwerpunkt ganz klar auf der Schokolade, also auf dem Genuss. Hierzu sind keine Spezialkenntnisse erforderlich – es reicht völlig aus, Schokolade zu lieben. Das gilt in diesem Fall auch für die eigentliche Massage: Jeder Laie kann massieren, ohne dabei aus Versehen Schaden anzurichten, sofern er sich an ein paar Grundregeln hält. Folgende Tipps sollten ambitionierte Hobbymasseure stets beachten: