WhatsApp für Events nutzen – sinnvolles Gadget oder doch nur Unsinn?

30.07.2014 |  Von  |  Geschäftlich, Privat
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WhatsApp für Events nutzen – sinnvolles Gadget oder doch nur Unsinn?
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Nachdem der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sage und schreibe 19 Milliarden US-Dollar für den Short-Message Service WhatsApp bezahlt hat, haben sich die Augen auf die kleine, nützliche App gerichtet. Über sie kann man sekundenschnell Nachrichten an seine Kontakte verschicken, und es ist (bis auf eine einmalige, winzige Gebühr) kostenlos bzw. zapft nur das Datenvolumen des Smartphones an. In Zeiten von Flatrates keine grosse Sache. Auch Eventplaner und zahlreiche andere Leute aus der Branche können ohne die App schon nicht mehr richtig arbeiten – aber wie nutzt man sie am geschicktesten für ein Event? Und was ist überhaupt erlaubt?

Als erste Regel in den Nutzungsbedingungen von WhatsApp steht zu lesen: Über die App Werbung zu verschicken ist laut AGB verboten! Ob sich dies durch den Kauf von Facebook, das ja bekanntlich nicht zimperlich mit Werbeeinblendungen umgeht, ändert, steht noch in den Sternen. Kundenservice und -beratung sind allerdings erlaubt, und genau dafür sollte man als Eventplaner WhatsApp auch nutzen. Es ist ein einfacher Weg, mit seinen Klienten und potenziellen Gästen in Kontakt zu bleiben (natürlich immer vorausgesetzt, man hat die Handynummer des Gegenübers) und die Beziehungen zu pflegen. Und das auch ganz ohne explizite Werbung! Ein Vorteil des Kundenservice über WhatsApp gegenüber anderen Social Media Tools wie Twitter ist übrigens die Tatsache, dass man sich hier nicht auf 140 Zeichen beschränken muss.




Die Möglichkeit von Gruppen

Heutzutage hat fast jeder Berufstätige sein Smartphone immer am Mann bzw. an der Frau – teilweise sogar am Bett. Der Blick auf WhatsApp gehört bei vielen schon zum morgendlichen Standard, sogar schon vor dem Frühstück. Findige Eventplaner haben dies erkannt und bilden – neben ihren Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken – „Gruppen“ für ihre Events, in denen sie die Gäste über alles auf dem Laufenden halten. Das Ganze passiert über eine Einladung zur Gruppe, und man kann die Einladung sowohl ablehnen als auch jederzeit aus der Gruppe austreten, es sind also keine Verpflichtungen damit verbunden.

Die Kommunikation mit dem Team




Die WhatsApp-Gruppen können aber noch viel mehr. Sie sind mittlerweile in der Eventbranche ein beliebter Weg geworden, den Kontakt unter mehreren Teammitgliedern schnell und unkompliziert zu vernetzen. Man hat nicht nur die Möglichkeit, sich untereinander zu informieren, man kann auch Inhalte, Bilder, Links und Co. innerhalb von Sekunden teilen. Damit entfallen umständliche Umwege wie zum Beispiel über Dropbox und die Kommunikation verläuft reibungslos. Zudem kann man vorherige Konversationen jederzeit nachlesen, falls man einmal etwas vergessen haben sollte oder nachkontrollieren möchte. Die Tatsache, dass WhatsApp auch per WiFi funktioniert, macht es mittlerweile zum unverzichtbaren Begleiter auf Events – egal ob man als Mitarbeiter oder als Gast dabei ist.

 

Oberstes Bild: © Studio Porto Sabbia – Fotolia.com


1 Kommentar


  1. Eleftherios Hatziioannou

    Absolut sinnvoller Vorschlag aus unserer Sicht. Allerdings ist WhatsApp nicht unbedingt für die Kundenkommunikation im Kontext von Unternehmen geeignet, weshalb wir eine eigne Lösung entwickelt haben, die von Anfang an als B2C Messenger konzipiert wurde und deshalb auf die Vereinbarkeit mit und dem Einsatz im Kundendialog zugeschnitten ist. Wir nennen es „Service To Go“ – den zusätzlichen mobilen Kanal für Kundenservice und mehr. Egal, ob im Eventkontext oder in der Kundenkommunikation allgemein.

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