18 April 2015

Ausstellungstipp: „Opium“ im Museum der Kulturen in Basel

Das Museum der Kulturen in Basel hat dem Opium eine Ausstellung gewidmet, in der Interessierte der klebrigen, braunen Masse durch die wechselnden Urteile und Wahrnehmungen im Laufe der Zeit folgen können. Die Ausstellung versucht aufzuzeigen, welche angsterzeugenden und abstossenden, aber auch poetischen, inspirierenden, fiktionalen und mythischen Dimensionen das Opium umgeben. Jean Cocteau konstatierte im Jahr 1930: „Hier schaltet sich freilich der Staatsanwalt ein. Aber ich bin nicht Zeuge. Ich verteidige nichts. Ich richte nicht. Ich trage belastende und entlastende Urkunden zum Prozess des Opiums bei.“ Eben dieser Prämisse haben sich auch die Macher der Ausstellung verschrieben, während sie versuchen, die verschiedenen Dimensionen des Opiums zu beleuchten.

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Cabriolets bieten ganz viel Luft und ganz viel Auto

Wenn die Sonne im Frühjahr wärmer scheint und die Temperaturen steigen, lockt es die Menschen nach draussen und die Dächer gehen auf. Vor allem jene der vielen Tausend Cabriolets, die auf den Schweizer Strassen für Abwechslung sorgen. Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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