In diesem Frühling freut sich Serpentine, die zweite jährliche Ausgabe des Serpentine Reader zu präsentieren.
In Ausgabe I: Circulation schrieb Hanna Pera Aoke in ihrem Essay Rivers/Water:
Ka ora te awa. Ka ora te iwi.
If the river is well, the people are well.
Im Jahr 2026 wird Serpentine den 25. Serpentine Pavilion enthüllen und ein begleitendes Vortragsprogramm präsentieren.
Dieses Programm reflektiert die Kommission, ihre Geschichte und ihre Zukunft und entsteht in Zusammenarbeit mit der Zaha Hadid Foundation.
Im Jahr 2026 präsentiert Serpentine wegweisende Einzelausstellungen intergenerationeller Künstler, deren Arbeiten die Definition von Medien erweitern und auf technologische Innovationen reagieren.
Mit ihrer einzigartigen Lage in den Royal Parks bringt Serpentine Kunst weiterhin mitten in den Alltag und schafft neue Verbindungen zwischen Künstlern und Publikum.
Das Nidwaldner Museum Winkelriedhaus vereint in seiner kommenden Ausstellung aktuelle und historische Hinterglasgemälde.
Werke von Romuald Etter, Silvia Gertsch, Flavio Micheli und Esther Wicki-Schallberger begegnen Werken von Robert Zünd, Franz Amstad und kostbaren Gemälden der Künstlerfamilien Abesch und Meyer.
Das Kunstmuseum Bern präsentiert 2026 ein Ausstellungsprogramm voller Wieder- und Neuentdeckungen.
Mit Sonderausstellungen und umfassenden Sammlungspräsentationen spannt das Haus einen Bogen von Alter Meisterschaft bis zu ikonischen Positionen der Moderne.
Die gefeierte Tanzsensation Ballet Revolución kehrt mit atemberaubender Präzision, Dynamik und Leidenschaft auf die Schweizer Bühne zurück – ein Feuerwerk aus Musik, Bewegung und kubanischer Energie.
Von 30. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 begeistert die Show im Theater 11 in Zürich, danach vom 6. bis 11. Januar 2026 im Musical Theater Basel.
Mitten im Winter verwandelt sich LAAX in eine Bühne für rätoromanische Musik.
Am 9. Januar sorgt das Duo Omisdus im Riders Palace für warme Klänge und gute Stimmung. Ein Abend zwischen Groove, Gefühl und alpiner Lässigkeit.
Das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf zeigt die Arbeiten der fünf Finalisten und verleiht erstmals zusätzlich einen Publikumspreis sowie einen Internationalen Preis.
Seit dem 9. Dezember 2025 präsentiert das Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum in Genf die Arbeiten der fünf Finalistinnen und Finalisten des Prix Art Humanité und erweitert den seit 2015 bestehenden Wettbewerb um neue Kategorien. Besucher können bis zum 28. Januar 2026 vor Ort ihr Lieblingsprojekt für den Prix du Public nominieren. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2026 im Museum statt. Der Gewinner des Internationalen Preises steht bereits fest: Er geht an den libanesischen Künstler Mohamad Khamis. Zusätzlich erhält die Preisträgerin oder der Preisträger des Prix Art Humanité eine sechsmonatige partizipative Künstlerresidenz im Museum und entwickelt dort ab März gemeinsam mit den Besuchern ein Werk.
Die zweite Ausstellung des Zyklus Stone and Salt erforscht die Grenzen der Realität.
Valia Kapeletzis ortsspezifische Installation konzentriert sich auf jenen Moment, in dem das Bewusstsein zu driften beginnt – wenn man weder ganz wach noch ganz schlafend ist und die Realität zu verschwimmen scheint. Entstanden aus dem Versuch, die Natur des Traums zu verstehen, lädt „Salzträume“ dazu ein, nach innen zu schauen und Grenzen aufzulösen.
Am Freitag, 12. Dezember, feiert das Schauspielhaus Zürich die letzte Premiere des Jahres: HEKABE von Euripides.
Regie führen Angeliki Papoulia und Christos Passalis. Es erwarten die Besucher zehn Ensemblemitglieder in einer rund 90-minütigen Inszenierung, die sich nah am antiken Originaltext bewegt und dennoch durch musikalische (Autotune) und visuelle (Taschenlampen) Elemente zeitgemäss wirkt. Die Bühne von Márton Ágh ist ein rostfarbener Hingucker, der gesamte Abend ein sinnlich intensiver Ritt durch eine zeitlose Geschichte von Gewalt und Rache. Die Regiearbeit trägt die Handschrift zweier Künstler mit Erfahrung im griechischen Theater und auf internationalen Filmfestivals – beide standen bereits in Cannes und im Kodak Theatre im Rampenlicht.
Die Leitmesse für innovative Eventlösungen verzeichnet wachsendes Interesse aus aller Welt – neue Aussteller und Highlights stärken die internationale Bedeutung der BOE International 2026.
Die BOE International 2026 nimmt weiter Fahrt auf: Für die kommende Ausgabe der internationalen Fachmesse für Eventlösungen formiert sich ein starkes und vielfältiges Ausstellerfeld. Zahlreiche Unternehmen sind erstmals dabei und sorgen für neue Impulse, mehr Vielfalt und wachsende internationale Anziehungskraft. Unter dem Motto People. Events. Innovations. präsentiert die BOE International das gesamte Spektrum der Eventbranche – von Messestandbau und Ausstattung über Veranstaltungstechnik, IT und Sicherheit bis hin zu Locations, Catering und Entertainment.
Das Zentrum Paul Klee in Bern widmet der Bauhaus-Künstlerin Anni Albers vom 7. November 2025 bis 22. Februar 2026 die erste Einzelausstellung in der Schweiz.
Die Schau beleuchtet Albers’ Werk im Spannungsfeld zwischen Textilkunst, Architektur und Design und zeigt, wie die Visionärin des 20. Jahrhunderts das Verhältnis von Material, Struktur und Raum neu definierte.
Multisensorische Events aktivieren mehrere Sinne gleichzeitig – und schaffen so nachhaltige emotionale Erinnerungen, tiefere Bindung und stärkere Botschaften. Durch strategisch eingesetzte Elemente wie Duft, Klang und aktive haptische Erlebnisse wird ein Event mehr als nur ein Anlass.
In einer Zeit, in der Menschen täglich mit visuellen Reizen überflutet werden, gewinnt ein multisensorischer Ansatz in der Eventplanung an Bedeutung. Events, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt, gehört, gerochen und erlebt werden, bleiben länger im Gedächtnis und erzeugen intensivere emotionale Reaktionen. Veranstalter nutzen gezielt Klanglandschaften, Duftkonzepte, haptische Interaktionen und damit erweiterte Erlebnisräume, um Inhalte zu verankern und Teilnehmende aktiv einzubinden.
Das Musée Visionnaire widmet sich von November 2025 bis Mai 2026 einer Gruppenausstellung über das radikale Verschmelzen von Leben und Kunst.
Präsentiert werden Persönlichkeiten, die ihr Dasein kompromisslos als künstlerisches Gesamtkunstwerk gestalten – lokal, international, lebendig und verstorben.
Weihnachtsoratorien feiern in der Schweiz ein eindrucksvolles Comeback. Zwischen klassischer Musik, moderner Inszenierung und emotionaler Tiefe erleben die grossen Werke von Bach, Händel und ihren Nachfolgern eine neue Blüte – getragen von Chören, Orchestern und einem Publikum, das nach echten Erlebnissen sucht.
Was einst kirchliche Feier war, wird heute zum kulturellen Ereignis: Weihnachtsoratorien vereinen Glauben, Kunst und Gemeinschaft. Ihre zeitlose Musik berührt Menschen weit über religiöse Grenzen hinaus – und gewinnt im Zeitalter digitaler Reizüberflutung an Bedeutung.
Während die Interihotel Barcelona als führende Messe für Interior Design im Gastgewerbe stattfand, präsentierte Roca in seiner Barcelona Gallery eine eigene Plattform für den Dialog über Design und Wohlbefinden.
Im Showroom von Roca konnten Besucher Kabin 1 erleben – eine elegante, schallgedämmte modulare Kabine für gemeinschaftlich genutzte Räume, die sowohl als Ausstellungsstück als auch als funktionales Beispiel für moderne Rückzugsorte diente. Die Installation bleibt dauerhaft im Roca Barcelona Gallery zu sehen und bietet einen realen Bezugspunkt zu abstrakten Diskussionen über Überreizung und räumlichen Komfort.
Die gefeierte Tanzsensation ist zurück!
Energiegeladen, leidenschaftlich und voller Rhythmus – Ballet Revolución begeistert weltweit mit einer explosiven Mischung aus klassischem Ballett, Streetdance, Contemporary Dance und lateinamerikanischen Einflüssen.
Die Chancen stehen gut: Im Dezember wird im indischen New Delhi das Jodeln mit grosser Wahrscheinlichkeit in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Die weltweite Anerkennung dieser gelebten Tradition feiern der Kanton Schwyz und die beteiligten Trägerschaften am 13. Dezember 2025 im Mythenforum Schwyz mit einem besonderen „Tag des Jodelns“. Eingeladen sind neben Gästen aus Kultur und Politik auch die Bevölkerung. Ihre Teilnahme zugesagt hat ebenfalls Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider.