Das 24. Jungfrau-Marathon – Top Ereignis für 4‘000 Läufer

Der 24. Jungfrau-Marathon ist sowohl Naturerlebnis als auch eine sportliche Herausforderung – und wird jedes Jahr immer beliebter. 4’000 Läuferinnen und Läufer hat es dieses Jahr aus aller Welt ins Berner Oberland gezogen. Dabei müssen die Teilnehmer 1‘829 Höhenmeter bewältigen – zwischen dem Start in Interlaken und dem Ziel auf der Kleinen Scheidegg. Einmal mehr haben die stärksten Läuferinnen und Läufer eine schnelle Zeit angepeilt.

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24. Jungfrau-Marathon mit prominenten Ehrengästen

Ob Berglauf-Weltmeisterin Martina Strähl aus Oekingen/SO in diesem Jahr das Feld hinter sich lassen kann und als Siegerin auf der Kleinen Scheidegg eintreffen wird, zeigt sich am Samstag beim 24. Jungfrau-Marathon. Prominente Ehrengäste werden ihr die Daumen drücken: Schwingerkönig Matthias Glarner und Ultratriathlon-Weltmeister Roland Scheurer. Dieses Laufevent kann sich selbst der frisch gekrönte Schwingerkönig nicht entgehen lassen: Der Berner Oberländer Matthias Glarner wird sich beim 24. Jungfrau-Marathon vor Ort das Laufspektakel anschauen und die 4’000 Athleten anfeuern. Auch der Ultratriathlon-Weltmeister Roland Scheurer aus Goldswil/BE hat seine Teilnahme zugesagt und wird auf der Kleinen Scheidegg die Läufer empfangen. Scheurer hatte Ende August in Litauen seinen Ultratriathlon-Weltmeistertitel verteidigt.

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Jungfrau-Marathon mit Martina Strähl als Top-Favoritin

Die Berglauf-Weltmeisterin Martina Strähl aus Horriwil (SO) hat es sich zum Ziel gemacht, bei der diesjährigen Austragung am 10. September 2016 auf dem Podest zu stehen. Vieles spricht dafür, dass die Favoritin aus dem Kanton Solothurn die Gejagte bei dem Jungfrau-Marathon 2016 im Wettbewerb der Frauen sein wird. Den Startschuss zum Jungfrau-Marathon wird die Triathletin aus Bülach (ZH) Nicola Spirig geben. Sie hat nach Olympiagold 2012 in London gerade erst die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gewonnen.

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Auf dem Weg zum ersten Marathon

Ein Marathonlauf ist eine extreme körperliche Belastung und auch mental eine Extremerfahrung. Selbst viele Läufer, die ihren Sport nicht professionell betreiben, wünschen sich, irgendwann ihren ersten Marathon zu laufen. Um sportliche Rekorde geht es den meisten dabei nicht – wohl aber um den Stolz, die 42-Kilometer-Strecke und eigene Grenzen zu überwinden. Vor dem Start zum ersten Marathon liegt allerdings eine lange Trainingsphase. Der Sportmediziner Ralph Schomaker empfiehlt Anfängern, eine Vorbereitungszeit von mindestens drei Jahren einzuplanen, in denen sie ihre sportliche Leistungsfähigkeit allmählich steigern. Skelett und Muskulatur, aber auch der Kreislauf brauchen anfangs viel Zeit, um sich der Belastung durch das Training anzupassen. Am Anfang eines Lauftrainings sollten außerdem Freude an der Bewegung und damit ein spielerisches Element und nicht die Fokussierung auf den Wettkampf stehen.

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