Stiftung Theodora: Klinik-Clowns für kranke Kids

Ein Vater freut sich, dass sein vierjähriger Sohn trotz schwerer Krankheit endlich wieder lächeln konnte. Einem Pflegedienstleiter aus dem Tessin zufolge helfen die Artisten durch ihre emotionale Intelligenz nicht nur den kleinen Patienten, sondern "uns allen". Die Rede ist von den Klinik-Clowns der Stiftung Theodora, die seit 1993 in Schweizer Krankenhäuser kommen. Die Stiftung Theodora wurde 1993 in Lonay im Kanton Waadt gegründet. Die Brüder André und Jan Poulie wollten damit das Andenken ihrer Mutter Theodora ehren. Inzwischen ist die Stiftung nicht nur in der Schweiz, sondern international – in mehreren europäischen Ländern sowie der Türkei und China – tätig. Finanziert wird ihre Arbeit ausschliesslich durch private Sponsoren, die damit helfen, kranken Kindern wieder ein Lachen ins Gesicht zu zaubern.

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Fehlerfrei: Müssen schweizerische Krankenkassen nachbessern?

Wo Menschen arbeiten, da passieren Fehler. Das gilt auch für die Krankenkasse. Permanent steigende Beschwerdezahlen bei der Ombudsstelle Krankenversicherung legen allerdings nahe, dass es sich hier durchaus um eine ansehnliche Anzahl struktureller Mängel im Unternehmen handelt, aber auch ineffiziente und wenig kostenschonende Arbeitsweisen und eine nur wenig versichertenfreundliche Einstellung lassen sich in weiten Bereichen verorten. Müssen die schweizerischen Krankenkassen nachbessern - oder sind die Fehler, die passieren, nur die Späne, die beim Hobeln eben fallen? Oder liegt es überhaupt nur am schlechten Image der Einrichtung Krankenkasse in der Schweiz?

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