08 September 2014

Halloween und Walpurgisnacht – zwei Nächte mit heidnischen Wurzeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Bräuche, die auch heute noch mit Festen und Events begangen werden, haben eine jahrhundertealte Tradition, die zum Teil in vorchristliche Zeit zurückreicht. Den Veranstaltern und ihren Gästen heute sind die Ursprünge ihres Tuns vielfach kaum bewusst. Von jeher üben dabei Abende und Nächte, wenn das Tageslicht der Dämmerung weicht und schliesslich in die Dunkelheit übergeht, eine besondere Faszination auf Menschen aus. Das Zwielicht hat etwas Geheimnisvolles, Unbekanntes, auch Gefahrvolles an sich. Feste und Rituale dienten in früheren Zeiten vielfach dazu, die Mächte der Dunkelheit zu bannen und Geistern und Dämonen die Stirn zu bieten. Spätestens seit der Aufklärung hat der Aberglauben seinen Boden verloren. Geblieben ist der wohlige Schauer, den Gruseleffekte und Zwielicht ausüben. In zwei Nächten im Jahreskreis wird das besonders deutlich: an Halloween und in der Walpurgisnacht.

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The Golden Twenties – Motto für eine gelungene Party

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war eine Ära des Um- und Aufbruchs. Nach den Schrecken des Krieges wollte man sich wieder den Vergnügungen des Lebens hingeben. Als The Roaring Twenties oder die Goldenen Zwanziger Jahre ist diese kurze Epoche bis heute in Erinnerung geblieben. Die wirtschaftliche Blüte der 1920er-Jahre schaffte günstige Voraussetzungen für eine neue Leichtigkeit und Genuss. Viele alte Moralvorstellungen fielen. Die feierfreudige Zeit kann bei einer Party unter diesem Motto wieder aufleben.

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Erlebnisort Museum – mehr als staubige Exponate

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Museen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Ohne die musealen Sammlungen würden viele Dinge, die unser menschliches Leben früher geprägt haben oder nach wie vor bestimmen, aus dem Blick und in Vergessenheit geraten. Museen sind daher immer auch Orte der Standortfindung und Bewusstseinsbildung. Im Multimedia-Zeitalter, in dem viele Reize auf den Menschen einwirken, reicht es allerdings vielfach nicht mehr aus, interessante Ausstellungsstücke nur zu zeigen. Auch die Präsentation der Museen muss neue Techniken einbeziehen und besondere Formen der Vermittlung suchen, um in einer von visuellen Eindrücken überfluteten Welt weiter Anziehungspunkt zu sein.

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Hoher Schlafkomfort in einem besonderen Bett

Boxspringbetten halten Einzug in Schweizer Schlafzimmer. Sie bestehen aus einem Untergestell – dem sogenannten Boxspring –, der eigentlichen Matratze mit verschiedenen zur Verfügung stehenden Füllmaterialien und der Toppermatratze. Der Boxspring ist mit mehreren Hundert Sprungfedern ausgestattet, welche ein einzigartiges Schlaferlebnis ermöglichen. Eine Matratze mit ergonomisch geformten Zonen vervollkommnet den Schlafkomfort. Der Topper verbindet die beiden Einzelbetten zu einer grossen Liegefläche.

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