Baden unterm denkmalgeschützten Gneisdach – die Therme Vals

Ein Fall für das Guiness Buch der Rekorde: 1996 wurde die Therme Vals des Architekten Peter Zumthor eröffnet – zwei Jahre später stellte man sie bereits unter den kantonalen Denkmalschutz in Graubünden. Auch ohne genaue Nachprüfung scheint dieser kurze Zeitraum doch sehr rekordverdächtig zu sein. Aber auf Grund der einzigartigen Architektur hat sie es verdient. Werfen wir einen Bick auf die Geschichte der Kuranlage, die eng verbunden ist mit der Historie des Valser Mineralwassers. Die Einwohner von Vals nutzten das Wasser seit Entdeckung der Quelle – urkundlich zum ersten Mal 1670 erwähnt - vor allem gegen Blasenkrankheiten, genauso wie die Gäste in der frühen Phase des Kurhauses zwischen 1893 und 1958. Danach wurde die Wasseraufbereitung vom Kurbetrieb getrennt und in ein eigenständiges Unternehmen überführt.

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Zu Gast bei der wohl bekanntesten Schweizer Kinderbuchfigur

Nun ist es schon über 130 Jahre her, dass ein kleines Mädchen seine ersten zaghaften Schritte unternommen hat, eine der bekanntesten Figuren der Schweizer Literatur zu werden. Und nicht nur in der Schweiz kennt man die beiden Romane bestens, die die Geschichte ihrer Heldin Heidi erzählend ihren Weg in die Buchregale fanden – und immer noch finden. Johanna Spyris Kinderbücher zählen heute zweifellos zu den Weltbestsellern. Als die Autorin in den Jahren 1880 und 1881 die Geschichte des kleinen Schweizer Mädchens zu Papier brachte, zählte sie bereits 53 Lenze. Gerade einmal neun Jahre war es her, dass ihre erste Geschichte veröffentlich worden war.

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Ideal zum Wandern und um Urlaub zu machen – die Surselva

Bündner Oberland, Vorderrheintal und Surselva – das sind drei verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Region. Im Rätoromanischen bedeutet Surselva „das Land oberhalb des Waldes“. Und dort wird überwiegend auch Rätoromanisch gesprochen. Die Bergwelt zwischen dem Oberalppass und der Hauptstadt Graubündens Chur lässt sich am besten mit dem Adjektiv „grandios“ beschreiben. Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker kommen gerne hierher. Doch auch für weniger ambitionierte Wanderer und Kinder hat die Landschaft allerhand zu bieten.

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