Caroline Brunner

Feuerwerk und Pyrotechnik: Aufregendes Event-Highlight mit etwas Planungsaufwand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Freude am Feuer gehört zu den archaischen Vergnügen des Menschen; pyrotechnische Einlagen sind seit über hundert Jahren Höhepunkte jeder Feier. Ob grosses Feuerwerk oder Ein-Mann-Feuershow, ob Hochzeitsfeier oder eine mal etwas anders endende Betriebsversammlung: Egal, wie aufwendig Ihre Veranstaltung angelegt ist, mit unseren Pyro-Tipps, etwas Know-how und der richtigen Vorbereitung finden Sie für jedes Event eine funkensprühende Gästeüberraschung. 1. Bleiben Sie im Rahmen. Feuershows sind immer ein Erfolg, egal wie aufwendig sie inszeniert werden. Übernehmen Sie sich deshalb bei der Planung nicht – auch eine kleine Lichteinlage wird schon für Aha-Effekte sorgen. Entscheidend ist, das alles von Anfang bis Ende glatt über die Bühne geht. Dafür sorgen Sie am ehesten, wenn Sie das Pyroerlebnis an Ihre individuellen Gegebenheiten vor Ort anpassen. Feiern Sie an einem See oder Fluss? Dann eignet sich ein Wasserfeuerwerk, bei dem die Feuerwerkskörper von einem Floss abgefeuert werden.

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Erste Hilfe für Ihre Veranstaltung: Typische Event-Fallen und ihre Lösung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Veranstaltungen gehen so gut wie nie reibungslos über die Bühne: Zu viele Komponenten spielen in das Gelingen hinein, zu viele Beteiligte erbringen Leistungen. Da spricht schon reine Wahrscheinlichkeit gegen eine hundertprozentige Performance. Allerdings unterscheiden sich Pannen von Katastrophen – und Sie können viel dafür tun, dass Letztere nicht zu Ersteren werden. Wir haben für Sie eine Liste mit Problemen zusammengestellt, an die die meisten Veranstalter nicht selber denken, die von Teilnehmern aber als unangenehm abgespeichert werden. Um auch auf jeden anderen Fall so gut wie möglich vorbereitet zu sein (denn eine sorgfältige Prävention vor dem Event ist immer einer Behandlung während der Veranstaltung vorzuziehen), sollten Sie schon vorab einen Notfallplan ausarbeiten. Jede Veranstaltung ist einzigartig; genauso sieht es mit den Umständen aus, unter denen etwas schiefgehen könnte. Dennoch gibt es ein paar "Klassiker": Catering und Personal, Gäste- und Referenten-Reiseplanung und -Unterbringung, Veranstaltungstechnik und Wettervorhersagen bei Outdoor-Events gehören dazu. Sprechen Sie diesbezüglich auch mit Ihrem Team. Je mehr Perspektiven Ihnen zur Diagnose potenzieller Bruchstellen zur Verfügung stehen, desto besser.

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Das macht Sie zum perfekten Meeting-Designer: 8 Tipps für innovative Meeting-Gestaltung (Teil II)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unseres Beitrags zur Meeting-Optimierung geht es um Durchführung und Nachbereitung. 5. Bereiten Sie die Teilnehmer optimal vor Wie schon gesagt: Meetingzeit ist zu kostbar, um Informationen zu verteilen – sie sollte zu deren Aufarbeitung genutzt werden. Versorgen Sie die Teilnehmer deshalb rechtzeitig vorab mit dem notwendigen Vorbereitungsmaterial. Sollte es umfangreich sein, kennzeichnen Sie die wichtigsten Fakten und Daten, damit alle Teilnehmer zumindest eine identische Wissensgrundlage haben. Bitten Sie begleitend darum, dass die Vorbereitung auch tatsächlich erfolgt (dies ist vor allem bei unmotivierten Teilnehmern mit schlechten Meeting-Erfahrungen sinnvoll) und dass Verständnisfragen Ihnen vorab mitgeteilt werden. So halten diese beim Termin nicht den Rest des Teams auf und weisen Sie vorab noch auf eventuelle Informationslücken hin.

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Das macht Sie zum perfekten Meeting-Designer: 8 Tipps für innovative Meeting-Gestaltung (Teil I)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf der Negativliste der meisten Arbeitnehmer stehen Meetings weit oben. Das ist verständlich, denn viele enden ergebnislos und die meisten sind schlicht langweilig. Das langfristig deutlich spürbare Problem dabei: Derart wenig inspirierende Zusammenkünfte sind zeitraubend und demotivierend. Ein spezialisierter Meeting-Designer könnte hier schnell Abhilfe schaffen – aber nicht jedes Unternehmen kann sich solch externe Kompetenz leisten. Glücklicherweise ist das aber auch gar nicht nötig – mit etwas strategischer Kreativität und ein paar spezifischen Planungsgrundlagen können Sie sich leicht autodidaktisch zum Meeting-Designer "fortbilden". Damit leisten Sie Ihren Mitarbeitern und sich selbst einen unschätzbaren Dienst. Denn eine der jener ungeliebten Meeting-Kultur zugrunde liegenden Ursachen ist: Es handelt sich in den meisten Firmen gar nicht um eine bewusst gepflegte Kultur.

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Corporate Mini-Events – wie Turbo-Workshops Ihren Arbeitsalltag energetisieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einerseits machen Budget-Limits vielen Unternehmen die Ausrichtung aufwendiger Workshops unmöglich. Gleichzeitig bedingen Personalkürzungen eine kontinuierliche Arbeitsplatzpräsenz, die den Besuch von Seminaren und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten oft nicht zulässt. Andererseits ergeben Umfragen und Studien immer wieder, dass der Besuch von Lern-Events und die Präsentation eigener Arbeit für die Motivation individueller Mitarbeiter und das Teambuilding von unschätzbarem Wert sind. Ein unlösbares Paradox? Zum Glück nicht. Denn mit etwas Kreativität und der Nutzung innovativer Präsentations-Möglichkeiten können Sie in Ihrem Unternehmen informative Mini-Events organisieren, die zu gleichen Teilen Incentive und Weiterbildungsplattform sind. Damit profitieren Sie wie auch Ihre Mitarbeiter vom Wissenstransfer, ohne dass Ihr Budget oder Ihre Personalplanung darunter leiden müssten. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine Reihe entsprechender Mikroformate vor und erläutern, wie sie organisiert und umgesetzt werden.

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Kein Budget? Kein Problem! – 10 Tipps, wie Sie Ihre Event-Kosten auf ein Minimum reduzieren (Teil II)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unseres Beitrags zum kostengünstigen Event-Planen für Start-ups & Co. gehen wir auf die einzelnen Veranstaltungsdetails ein. Unsere sechs Tipps für das kleine Budget verhelfen Ihnen zu effektiven Veranstaltungen, die Ihre Liquidität nicht belasten und nachhaltig wirksam sind. 5. Partner und Sponsoren Zuverlässige, etablierte Partner und finanzkräftige Sponsoren gehören zu den "Geheimwaffen" jedes Zero-Budget-Events. Denn mit Zero-Budget muss nicht immer gemeint sein, dass Sie selbst keine Investitionen tätigen – sondern vielmehr, dass das Event nach Abschluss hinsichtlich des Kostenaufwandes ein Nullsummenspiel war. Dies können Sie erreichen durch:

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Kein Budget? Kein Problem! – 10 Tipps, wie Sie Ihre Event-Kosten auf ein Minimum reduzieren (Teil I)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade Start-ups können von Networking- und Marketingevents noch weit über den tatsächlichen Veranstaltungstag hinaus profitieren. Gleichzeitig nutzen viele neu gegründete Unternehmen diese Möglichkeit nicht, weil sie die entstehenden Kosten fürchten oder einfach nicht im Finanzierungsplan ihrer Markteintrittsphase berücksichtigt haben. Tatsache ist aber: Mit etwas Kreativität und Flexibilität lassen sich wirkungsvolle Veranstaltungen mit "Zero-Budget" verwirklichen. In diesem zweiteiligen Beitrag stellen wir Ihnen zehn Event-Tipps vor, die Ihre Liquidität schonen. Den Anfang macht die Konzept- und Planungsphase.

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Die Gästeliste – ein Schlüssel zum Eventerfolg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade wenn es um Corporate Events, also Unternehmensveranstaltungen, geht, ist die Gästeliste absolut entscheidend für den Erfolg. Deshalb sollten Sie Zeit und strategisches Denken in ihre Zusammenstellung investieren. Wir haben Ihnen die fünf wichtigsten Punkte aufgelistet, die es bei der Komposition Ihrer Gästeliste und dem Umgang damit zu bedenken gilt. 1. Bauen Sie sich jetzt eine Datenbank auf Wenn Ihr Event vor der Tür steht, sollten Sie auf eine gut geführte, konstant aktualisierte Datenbank zugreifen können und diese nicht erst erstellen müssen. Ob Sie hierfür das entsprechende Modul einer komplexen Event-Software nutzen oder sich einfach eine Excel-Tabelle anlegen, bleibt Ihnen überlassen. Erstere hat den Vorteil, dass Sie die hinterlegten Daten direkt für die Einladungsaddressierung und den Mailversand nutzen können.

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Das Crowdfunding Festival: Start-up-Finanzierung als Event-Inszenierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Crowdfunding ist sicherlich einer der spannendsten und demokratischsten Wege, ein neues Unternehmen, Projekt oder eine NGO zu finanzieren. Erfunden wurde diese Form des kleinteiligen Business-Investments als Online-Prozess. Unternehmen und wohltätige Organisationen, Künstler und Projekte stellen sich auf eigens hierfür eingerichteten Internetplattformen vor, auf denen sie entsprechende Profilseiten einrichten und mit interessierten potenziellen Geldgebern in digitalen Kontakt treten. Nun aber tritt dieses Phänomen des Business Fundings 2.0 aus dem World Wide Web auf die Strasse – genauer gesagt: aufs Open-Air-Gelände. Crowdfunding Festivals sind eine organische Weiterentwicklung dieser jungen Kultur, die die Atmosphäre der Offenheit unmittelbar in eine "anfassbare" Veranstaltung tragen. Dieses Event-Phänomen hat seinen Anfang in den USA, wird aber 2014 auch in Europa ankommen. Dort finden bis zu fünftägige Crowdfunding Festivals statt, auf denen bis zu 500 und mehr Entrepreneure die Gelegenheit nutzen, ihre Gründungsideen und Projekte vorzustellen und potenzielle Geldgeber einzuwerben.

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Wie Sie mit Freelancern Ihr Budget schonen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die "Freelance Economy" ist inzwischen zu einem feststehenden Begriff geworden. Massive Entlassungswellen nach 2008 haben dazu geführt, dass in allen Branchen Kompetenz freigestellt wurde. In vielen Fällen haben entlassene Mitarbeiter sich selbstständig gemacht und sind auch später nicht wieder freiwillig in die angestellte Vollzeitbeschäftigung zurückgekehrt. Insofern ist gegenwärtig ein exzellenter Zeitpunkt, um das mögliche Outsourcing von Aufgaben an freie Mitarbeiter zu erwägen, da diese nun schon einige Jahre an Erfahrung sammeln konnten. Zudem weiss noch niemand, wie der soeben erfolgte Volksentscheid sich auf den Arbeitsmarkt und die Verfügbarkeit von guten Kräften auswirken wird. Sicher ist aber: Das Angebot wird schrumpfen. Da ist es intelligent, für den Fall der Fälle die Integration von Freelancern in die Unternehmenskultur schon mal angedacht zu haben.

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