Quietschentenrennen – der etwas andere Spass am Wasser

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt oder im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen zu Erlebnissen am Wasser rufen, ist die beste Zeit für den etwas anderen feuchten Spass. Wenn es zum Planschen und Baden zu kalt ist, der Reiz des Wasser dennoch lockt und auch etwas Lauffreude vorhanden ist, dann sind das die genau richtigen Bedingungen für die kleinen Wasserspiele, bei denen die Füsse dennoch trocken bleiben. Zu den populärsten Spielen am Wasser gehört das Quietschentenrennen, das bei Gross und Klein gleichermassen beliebt ist. Hier geht es um die wettkampforientierte Herausforderung genauso wie um den Spass am Wandern, immer am Wasser entlang. Und wem das Quietschentenrennen nicht ausreicht, der findet auch noch andere lustige Spielchen am Wasser, die für Familien und Gruppen immer ein gutes Stück Abwechslung im Alltag und am sonnigen Wochenende bieten.

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Management-Trainings: Ist die Grenzerfahrung wirklich wichtig?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Management-Trainings sollen Führungskräfte in ihrem Alltag weiterhelfen und sie fit für Change-Prozesse machen. In den letzten Jahren ging der Trend zu immer aufwendigeren und extremeren Trainings. Die Frage ist, ob für ein wirkungsvolles Training wirklich eine Grenzerfahrung nötig ist. Viele Management-Trainer setzen auf einen Adrenalinschub als Voraussetzung für grosse Wirkung. Ungewöhnliche Trainings – in Schauspielkursen, in der Natur oder durch eine meditative Schweigewoche – gab es zwar schon immer, jedoch haben sich die Methoden immer stärker in Richtung Extremerfahrungen und/oder Persönliches verschoben.

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Wenn aus der Arbeit ein Event wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Arbeit macht nicht unbedingt immer Spass. Vor allem dann nicht, wenn sie an jedem Tag in der gleichen Weise abläuft und kaum Momente für Aufregendes oder Spannendes bietet. Das haben Manager in den unterschiedlichsten Bereichen erkannt und überlegt, wie ein scheinbar stets gleichförmiger Arbeitsalltag motivierender werden kann. Im Ergebnis ist eine Form der Mitarbeitermotivation entstanden, die vor jeden Arbeitstag ein kleines Event setzt, das vor allem der Motivation der Arbeitnehmer dienen soll. In einer kleinen Ansprache wendet sich der Bereichsleiter oder der Schichtführer vor Beginn der Arbeit an die Mitarbeiter. Dabei werden die Leistungen einzelner Beschäftigter gewürdigt, ein gemeinsames Tagesziel festgelegt und die gesamte Mannschaft auf das Erreichen dieser Zielstellung eingeschworen. Auf diese Weise bekommt jeder Arbeitstag sein kleines Highlight, Ziele werden antizipiert und besondere Leistungen gewürdigt. So kann auch aus einem ganz normalen Arbeitstag ein kleines Event werden.

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Interaktiv statt passiv: Event-Teilnahme 2.0

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Kognitionsforschung zeigt eindeutig, dass der Mensch solche Erfahrungen am besten und positivsten in Erinnerung behält, an denen er aktiv Anteil hatte. Ereignisse, bei denen er sich lediglich als Zuschauer empfunden hat und seinem Gestaltungsbedürfnis keinen Ausdruck verleihen konnte, werden automatisch negativer bewertet – völlig unabhängig vom tatsächlichen Inhalt, um den es ging. Das Ziel jeder Veranstaltung sollte also sein, die Teilnehmer aktiv zu involvieren, ihnen einen mitbestimmenden und kreativen Anteil an der Entwicklung und den Ergebnissen des Events zuzugestehen. Dies ist in vielen Fällen eine Herausforderung, da vor allem Kongresse, Konferenzen und Seminare oft auf Frontalvorträge ausgerichtet sind, die bestenfalls Diskussionszeiten vorsehen. Mit unseren Tipps schaffen Sie es dennoch, jedes Ihrer Events partizipativ zu gestalten – und damit dauerhaft im Gedächtnis Ihrer Teilnehmer zu verankern.

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