"Grüne Events" – aktiver Umweltschutz, jedoch noch längst nicht Mainstream

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grünes Bewusstsein und Ressourcenschutz liegen im Trend. In den Unternehmen ist dieser Wandel bereits seit Längerem angekommen – als Produktivitätsfaktor und als Ausdruck ihrer Corporate Social Responsibility. Inzwischen spielt aktiver Umweltschutz auch für die Planung von Events eine immer grössere Rolle, einige Eventplaner arbeiten inzwischen auch unter einem explizit grünen Markenzeichen. Trotzdem sind "grüne Events" noch lange nicht im Mainstream angekommen. Wir geben Tipps, was bei der Organisation rundum umweltfreundlicher Veranstaltungen wichtig ist. Wo viele Menschen zusammenkommen – auf Konferenzen, Festivals, Messen oder Sportevents – entstehen auch Müll und CO2-Emissionen. Im Hinblick auf das einzelne Event mag sich die Umweltbelastung zwar in Grenzen halten, insgesamt gesehen ist sie jedoch ein relevanter Faktor. "Ressourcenfresser" bei Events sind vor allem die Mobilität, das Catering sowie der allgemeine Energieverbrauch. Veranstalter, die sich durch die Vermeidung oder den Ausgleich klimaschädlicher Emissionen, durch plastikfreies Biocatering und umweltfreundliche Anreiseoptionen auf grüne Veranstaltungskonzepte fokussieren, können die Belastung der Umwelt durch ihr Event jedoch wirksam reduzieren.

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Umweltfreundlichkeit – auch bei privaten Feiern möglich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz gilt als eines der umweltfreundlichsten Länder in Europa. Durch ihre dichte Besiedlung und ihre schnelle wirtschaftliche Entwicklung war sie als Kehrseite des Wirtschaftsbooms schon früh mit Umweltproblemen konfrontiert. Auch im Bewusstsein vieler Schweizer ist aktiver Umweltschutz als eine wichtige Anforderung und auch als persönliche Vision für ihren Alltag schon seit Langem angekommen. Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz können auch bei Ihren privaten Feiern eine Rolle spielen, ohne dass Sie und Ihre Gäste deshalb auf Annehmlichkeiten und Genuss verzichten müssten. Schutz von Ressourcen im privaten Alltag heisst vor allem: bewusster Umgang mit Mobilität, mit Energie, mit Speisen und Getränken. In diesen Bereichen entstehen die meisten klimaschädlichen Emissionen und andere Belastungen für unsere Umwelt. Bei der Vorbereitung einer privaten Feier denken Sie sicher nicht in erster Linie daran, CO2-Emissionen zu vermeiden – und das sollen Sie auch gar nicht. Einige grundsätzliche Überlegungen während der Vorbereitung können trotzdem dazu führen, dass Ihr Fest nicht nur ein Erfolg, sondern auch umweltfreundlich wird.

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Soziales, Ökonomie und Ökologie unter einem Hut: Das nachhaltige Event

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachhaltigkeit ist kein Trend, der in einigen Jahren wieder vorüber sein wird. Auch bei der Eventplanung können ökologische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle spielen – und gleichzeitig helfen sie dabei, Kosten zu senken. Wir bieten Ihnen im folgenden Artikel einige Ansatzpunkte, die Ihnen bei der Umsetzung nachhaltiger Veranstaltungen helfen werden. Dabei geht es doch nur um Umweltschutz, oder? Nein, nicht ganz. Es stimmt, dass eine wichtige Komponente des Begriffs Nachhaltigkeit die ökologische ist. Wie kann ein Produkt beispielsweise so hergestellt werden, dass sowohl Nutzer als auch Umwelt nachhaltig davon profitieren oder zumindest nicht geschädigt werden? In der Welt der Eventplanung meint dieses Wort jedoch mehr: Es geht auch um das Einpflegen sozialer Komponenten und die Verbindung von Ökologie und Ökonomie.

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