Einen Tag und eine Nacht – die 24 Stunden von Le Mans

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die 24 Stunden von Le Mans, les 24 Heures du Mans, ein Langstreckenrennen für Sportwagen, gehören zu den Topevents unter den Klassikern des Automobilrennsports, vergleichbar mit der Targa Florio auf Sizilien oder der Mille Miglia, die von Brescia nach Rom und wieder zurück führt. Organisator des Rennens ist der Automobile Club de l’Ouest (A.C.O.). 1923 wurde der Wettbewerb in der Nähe von Le Mans in Frankreich zum ersten Mal ausgetragen. Die damalige Distanz betrug circa 17,3 Kilometer. Seit 1932 wird das Rennen auf dem Circuit des 24 Heures veranstaltet. Er ist 13,880 Kilometer lang und liegt südlich von Le Mans. Einzelne Streckenabschnitte des Rundkurses werden normalerweise als öffentliche Landstrassen genutzt. Ausser dem Autorennen wird auch ein 24-Stunden-Rennen für Motorräder ausgetragen, les 24 Heures du Mans moto. Dieses wird seit 1965 jedoch auf dem Circuit Bugatti gestartet, einem erheblich kürzeren, permanenten Rundkurs. Einige Teilstücke haben die Motorad- und die Autostrecke gemeinsam, so zum Beispiel den Start- und Zielbereich und die Boxen.

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1’000-Meilen-Strassenrennen durch Italien: die Mille Miglia

Die Mille Miglia – 1’000 Meilen auf öffentlichen Strassen in Italien – ist der Klassiker unter den Langstreckenrennen. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Targa Florio auf Sizilien zum Ursprung für den Ausdruck „Gran Turismo“ (GT), der charakteristische Merkmale (Komfort, Schnelligkeit) von Reisesportwagen beschreibt und bis heute von unterschiedlichsten Autoproduzenten als Typenbezeichnung verwendet wird. Der Sportwagenhersteller Ferrari war der erste, der solche „GTs“ sogar exklusiv für die Mille Miglia entwickelte.

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Kinderfest – ganz klassisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Planen Sie schon das nächste Kinderfest und ringen Sie dabei angestrengt um die besten Ideen? Der Sommer ist ja traditionell die beste Jahreszeit für schöne Kinderfeste; die Organisatoren wetteifern immer wieder um die spektakulärsten Highlights, die tollsten technischen Features und letztlich um die Aufmerksamkeit möglichst vieler Kinder. Dabei wird oftmals so tief in die Trickkiste gegriffen, dass die Kosten und der Aufwand explodieren, der wirklich kindliche Spass am Feiern aber nicht selten verloren geht. Bevor Sie sich weiter das Hirn über das nächste Kinderfest zermartern, sollten Sie vielleicht einfach einmal darüber nachdenken, was Ihnen selbst als Kind besonders viel Spass gemacht hat. Fragen Sie doch auch einmal Ihre Eltern und Grosseltern danach, wie früher ein Kinderfest ausgesehen hat, und planen Sie dann die nächste Fete für die Kleinen – einfach ganz klassisch.

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