Ausstellungsreview: Das „Blumenreich“ der Alten Ägypter im Antikenmuseum Basel

Die Sonderausstellung „Blumenreich – Wiedergeburt in Pharaonengräbern“, die im Antikenmuseum Basel vom 3.September 2014 bis zum 29. März 2015 gezeigt wurde, war ein Besuchermagnet. Organisiert wurde die Schau vom Antikenmuseum Basel in Kooperation mit dem Musée d'ethnographie Neuchâtel, dem Museum August Kästner in Hannover sowie dem Botanischen Institut der Universität Zürich.

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Das „Blumenreich“ der alten Ägypter im Antikenmuseum Basel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die alten Griechen waren von ihrer gesamten Wesensart dem Diesseits zugewandt und konnten dem Jenseits so nichts abgewinnen. Wer nach dem Tod den Hades, also die Unterwelt, betrat, brauchte keine Hoffnung mehr zu haben, denn er war gefangen in nebulöser Düsternis, in einem Land, in dem die Toten ruhelos, traurigen Schatten gleich umherzogen. Anders gestalteten sich dagegen die Jenseitsvorstellungen der alten Ägypter. Belegt wird dies beispielsweise durch einen paradoxen Aphorismus aus den Pyramidentexten, die zu den ältesten religiösen Spruchsammlungen der Menschheit zählen. Dort steht geschrieben: „Du stirbst, damit du lebst“. Diese Zuversicht für ein Leben im Jenseits, in der der Tod den Sinn der Regeneration und der Verjüngung hat, wurde – so glaubten zumindest die alten Ägypter – durch diesseitige Erscheinungen symbolisch garantiert.

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Raus in den Wald – mit Kindern was erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wald zählt in unserer mitteleuropäischen Vegetationszone zu einem weit verbreiteten, leider nicht immer naturbelassenen Lebensraum für Pflanzen, Tiere und teils auch Menschen, die ein zurückgezogenes Leben inmitten einer Naturlandschaft mögen. Auch als wichtiger Produktionsbereich der Forst- und Holzwirtschaft ist der Wald ein Reservoire, das es zu nutzen und zu erhalten gilt. Für die einen gehört der Wald zur unmittelbaren Umgebung, für andere ist er ein mysteriöser Ort voller Geheimnisse und Überraschungen. Irgendwo dazwischen liegt wohl die Wahrheit. Wenn wir heute vom Wald reden, meinen wir ein grösseres zusammenhängendes Gebiet mit dichtem Baumbewuchs und der typischen Tierwelt. Nicht selten denken wir dabei auch an Märchen und Sagen, und vor allem auf Kinder übt der Wald eine hohe Anziehungskraft aus. Gründe genug, um den Wald auch als Ausflugsziel für die ganze Familie zu verstehen. Dabei ist ein solcher Ausflug für typische Stadtmenschen eher ein Erlebnis, als für Leute, die ohnehin am oder auch im Wald leben.

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