30 April 2014

Nachhaltiges Catering und die Fallstricke

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen längst an der Tagesordnung. Natürlich auch bei der Eventplanung. Umwelt und Klima schonen, dabei Ressourcen und CO2 einsparen – das tut dem Image der veranstaltenden Firmen mehr als gut. Auch ein Catering-Service gilt es nach diesen Aspekten des Green Meetings auszuwählen. Doch gerade da lauern Fallen, die Sie einfach umschiffen können. Bambus und Fisch sind nicht immer nur öko Stellen Sie sich vor, Sie müssen ein Event zur Unternehmensnachfolge eines Finanzinstitutes ausrichten. Weil Sie es besonders gut meinen, organisieren Sie grandiose Showeinlagen und einen perfekten Veranstaltungsort. Auch das Buffet wählen Sie nach nachhaltigen Gesichtspunkten aus und servieren es in Bambusschalen mit Palmblättern. Die Reaktion fällt möglicherweise verhalten aus, offene Kritik gibt es nicht. Und dennoch ist klar, dass das Catering ein Misserfolg war. Denn auch ein ökologisches Catering sollte den Nerv der Zielgruppe treffen. Und da achtet eine Bank ebenso wie andere Firmen durchaus auf Stil und Etikette.

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Die organisatorischen Risiken eines Events – was kann alles schiefgehen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich schon des Öfteren mit Events auseinandergesetzt haben, kennen Sie auch die eine alles entscheidende Frage: Was kann dabei eigentlich alles schiefgehen? Eines der grössten Risiken liegt selbstverständlich in der Organisation. Auch wenn das Konzept noch so gut ist, aber der Service nicht funktioniert oder aber die Moderation nicht stimmig ist, nützt die beste Idee zur Veranstaltung nichts. Meistunterschätzte Aufgabe beim Event Die Organisation gehört zu den am meisten unterschätzten Aufgaben bei der Eventplanung. Vor allem unerfahrene Veranstalter haben meist keine richtige Vorstellung, welche Aufgaben, Probleme und Herausforderungen überall und spontan entstehen können. Doch wer hier auf Struktur, eine Profi-Checkliste und gewisse Regeln setzt, hat viel getan, um späteres Chaos zu vermeiden.

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Rafting – Adrenalinkick für das ganze Team

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sportliche Events sind als Teambuilding-Massnahme oder Betriebsausflug beliebt. Wer es besonders aufregend mag, geht gemeinsam mit seinem Team zum Rafting. In der Schweiz gibt es vielfältige Raftingstrecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die das Team gemeinsam überwinden muss – hier sitzen im wahrsten Sinne des Worte alle in einem Boot! Für einen Adrenalinkick wird beim Rafting garantiert gesorgt! Ursprünglich Extremsportart aus den USA Der Name Rafting leitet sich von der englischen Bezeichnung "raft" für Floss ab. Ursprünglich wurden die Flösse genutzt, um Baustämme aus Wäldern in weiter entfernte Städte zu transportieren. Auf dem Colorado River wurden erstmals im Jahr 1938 Flösse benutzt, um durch die Schluchten des Grand Canyon zu manövrieren. An ersten Touren professioneller Anbieter konnte man in den USA in den 70er-Jahren teilnehmen.

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Wie gelingt der perfekte Flashmob?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Flashmob ist grundsätzlich ein Event, das von einer Gruppe oder einer Einzelperson organisiert wurde, um die Öffentlichkeit während eines bestimmten Zeitraumes spontan zu unterhalten oder zu überraschen. Bestandteile sind entweder Tanzeinlagen oder Lieder, manchmal auch der eine oder andere Rekordversuch. Auch wenn das Organisieren und vor allem das Managen einer grossen Gruppe von Menschen durchaus eine Herausforderung sein kann, ist dieses Event am Ende meist ein lohnendes Ereignis für alle Beteiligten und kann zum Hit für virales Marketing auf YouTube werden. Die Unterhaltung steht im Vordergrund Bei einem gut organisierten Flashmob steht meist die Unterhaltung im Vordergrund. Man versucht das Publikum durch amüsante oder abwechslungsreiche Verwirrungen, die auch einmal in einer Satire enden können, zu unterhalten. Ein wichtiges Element ist neben der guten Eventorganisation auch die Spontanität, Beobachter von aussen in das Spektakel zu involvieren. Diese müssen dabei im Grunde nichts dazu beitragen, ausser einfach anwesend zu sein.

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