Konzerte

The Weeknd macht im Hallenstadion Halt

Grammy-Gewinner The Weeknd gab jetzt Details zu seiner ersten Welttournee - Starboy: Legend of the Fall 2017 World Tour - bekannt. Der Start der Tournee ist in Stockholm. Dann geht es in 14 weitere Städte Europas, Zürich (26. Februar) und Köln (2. März) eingeschlossen. Die Tour setzt sich danach über weitere 25 Stationen in den USA und Kanada fort. Vor der von Live Nation exklusiv organisierten Tour wird am 25. November das neue Album „Starboy“ mit Spannung erwartet. The Weeknd begann seine Karriere 2011 mit dem Mixtape „House of Balloons“, 2013 gefolgt von dem Studioalbum „Kiss Land“ und dem weltweit gefeierten „Beauty Behind the Madness“, das ihm 2015 zwei Grammy Awards bescherte und sich über drei Millionen Mal verkaufte. Die Single-Auskopplung „Earned It (Fifty Shades of Grey)“ erhielt eine Academy Award®-Nominierung als bester Song.

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TINI - GOT ME STARTED: „Tini“ Stoessel (Violetta) in Zürich

Fans von Disney Channel Star Martina „Tini“ Stoessel dürfen sich freuen – am 12. April 2017 kommt sie für eine Show ins Hallenstadion Zürich. Der Star der Disney Channel Erfolgsserie „Violetta“ tritt in Zürich im Rahmen der Tour TINI - GOT ME STARTED auf. Es ist eine Rückkehr auf die Live-Bühne. Nach ihrem Kindodebüt in „Tini: Violettas Zukunft“ und ihrem im April veröffentlichten Album „Tini“ ist TINI – GOT ME STARTED Martina Stoessels erste Solo-Tournee. Bei der Konzert-Tour wird sie sowohl Songs ihres Solo-Albums präsentieren – aber auch Songs aus der Erfolgsserie „Violetta“, die den Grundstein für ihre Karriere legte.

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Migros-Kulturprozent-Classics: Die Konzerte der Tournee II

Vom 14. bis zum 17. November startet die Tournee II im Rahmen der Migros-Kulturprozent Classics. Sie bietet Konzerte in Luzern, Zürich, Genf und Bern. Mit von der Partie wird Valery Gergiev sein, der als einer der wichtigsten Dirigenten der Gegenwart gilt. Er wirkte bereits bei der Migros-Kulturprozent-Classics 2015 in Genf mit. Seinem Können verdankt das Mariinsky Orchestra heute den Ruf als einer der besten Klangkörper weltweit. Seit mittlerweile fast 30 Jahren steht Valery Gergiev dem Orchester als Chefdirigent vor. Die Bandbreite des Mariinsky Orchestra ist enorm, sie reicht vom gängigen Opernrepertoire über sinfonische Literatur bis hin zu Werken der Moderne. Trotzdem liegt der Fokus auf russischen Klassikern.

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Heinz Holliger gastiert im Kloster Fischingen

Seit Jahren spielen Heinz Holliger, Anton Kernjak und Anita Leuzinger regelmässig in Triobesetzung. Sie spielen in verschiedenen Städten und Ländern – von Fischingen über Frankfurt bis Tokyo. Mit Schumanns „Studien in kanonischer Form“ für einen Pedalflügel beginnt ihr Programm. Von Theodor Kirchner wurde die Instrumentierung für Cello, Violine und Klavier vorgenommen. Er ist ein Jugendfreund von Robert Schumann, der dreissig Jahre lang Organist in Winterthur war.

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Mit drei tschechischen Komponisten geht das SJSO auf Herbsttournee

„Das schlaue Füchslein“ von Leos Janácek, das kleine Konzert für Oboe und Orchester von Bohuslav Martinů und Antonin Dvoráks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ sind die Musikstücke, die das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester auf seiner Herbsttournee vorstellt. Für den Solopart von Martinus Konzert kehrt der inzwischen renommierte SJSO-Musiker João Barroso zu seinem früheren Orchester zurück.

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Krieg und Musik: Veranstaltung mit Brandauer und Hope

Beflügelung und Reflexion des Krieges durch Musik: Klaus Maria Brandauer, Daniel Hope und sechs Instrumentalisten thematisieren dies anhand von Beethovens „Egmont“ und Strawinskys „L’Histoire du soldat“. Die Veranstaltung hat den Titel „Krieg, es lebe der Krieg!?“. Klaus Maria Brandauer macht sich „keine Illusionen, dass Menschen irgendwann aufhören, Kriege zu führen“. Krieg bleibe immer ein Thema, und „wir brauchen Kunstwerke über den Krieg, um uns an das zu erinnern, was wir so schnell vergessen“. Welche Rolle der Krieg in der Musik und - umgekehrt - die Musik im Krieg spielt, beleuchtet er gemeinsam mit ZKO-Music Director Daniel Hope in zwei Werken.

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Das Plaza Zürich – Highlights im November 2016

Das Plaza Zürich (www.plaza-zurich.ch) kann auf eine lange Geschichte als Veranstaltungsort in der Limmat-Stadt zurückblicken. Bereits 1924 öffnete in dem markanten Bau in der Badenerstrasse 109 das erste Lichtspieltheater Zürichs. Es führte den Namen Kosmos. Nach einigen Metamorphosen, wird die Location heute von der Plaza Kosmos AG als Veranstaltungsort für Events aller Art betrieben. Das Plaza Zürich bietet seinen Gästen ein buntes Programm mit Musik, Dancing, Shows, Kleinkunst und allem, was der kurzweiligen Unterhaltung dient. Diese Highlights gibt es im November:

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System Of A Down – bald wieder auf der Bühne!

Die Mitglieder der Band System Of A Down gelten als Initiatoren des Alternative Metal. Fast fünf Jahre war es ruhig um sie gewesen, bevor sie 2011 auf die Konzertbühnen der Welt zurückkehrten und dabei stürmische Erfolge feierten. Danach folgten Soloprojekte, ehe es 2015 ein erneutes Comeback des armenisch-amerikanischen Wirbelsturms aus Beat-Feuerwerken, peitschenden Riff-Attacken und höchster künstlerischer Eigenständigkeit gab. Anlass dieser Tournee war ein nachdrückliches politisches Anliegen: „Wake Up The Souls!“.

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Starpianist Oliver Schnyder verzaubert mit Beethoven 2132 m ü. M.

Am 15. und 16. Oktober 2016 sowie an den darauffolgenden Wochenenden erklingt Beethoven in 2132 Metern über dem Meer. Der Pilatus begrüsst dann nämlich den renommierten Schweizer Pianisten Oliver Schnyder, der auf dem Drachenberg an sechs Konzerttagen Werke von Beethoven präsentiert. Das Orchester, das Schnyder normalerweise begleitet, macht am Sonntagmorgen einem Streichquintett Platz. Samstagabend ist er als Solist mit den Klaviersonaten Beethovens zu hören. Neben der klassischen Musik können sich die Gäste auf dem Pilatus natürlich ebenfalls auf einen atemberaubenden Ausblick freuen.

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Zum 1000. Mal Céline Dion im Caesars Palace

Der 1000. Auftritt von Céline Dion im Caesars Palace begeisterte 4.298 Gäste. Mit einem Eröffnungsvideo mit Szenen von Célines Bühnenauftritten im Colosseum und einem an Konfetti und Luftballons reichen Finale wurde das Publikum verzaubert. Jeder Gast erhielt ein ganz spezielles Programmheft und ein Linienrasterbild als Erinnerung an diesen denkwürdigen Abend. Célines erste Las Vegas-„Residenz“ im Caesars Palace - Colosseum, die von Franco Dragone geschaffene und unter seiner Regie stehende Produktion A New Day ... erwies sich mit über 717 Aufführungen vom 25. März 2003 bis 15. Dezember 2007 als bahnbrechend.

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„Goldener Violinschlüssel“ fand würdige Preisträger

Ruedi und Heidi Wachter-Rutz erhielten den „Goldenen Violinschlüssel 2016“. Damit fand ihr immenses Wirken als Volksmusiker, Komponist, Akkordeonlehrer, Dirigent und Jugendförderer Anerkennung. In der ausführlichen und sehr beeindruckenden Laudation präsentierte Guschti Sidler nebst dem ausführlichen Lebenslauf auch alle wichtigen Aspekte ihrer interessanten Tätigkeiten und ihrer gemeinsamen Leidenschaft, der Musik.

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StarLounge Club – exklusive Logen-Erlebnisse im Hallenstadion

Bisher waren Logen-Erlebnisse bei Konzerten im Zürcher Hallenstadion ausschliesslich Ganzjahres-Mietern vorbehalten. Das ändert sich jetzt mit der Eröffnung des StarLounge Clubs. Damit bietet das Hallenstadion einen neuartigen Member-Bereich - indem fünf bestehende Logen zu einer stilvollen Lounge zusammengefasst werden. Mit dem StarLounge Club schafft das Hallenstadion einen neuartigen Member-Bereich. Die Club-Mitglieder kommen in den Genuss eines unvergleichlichen Pakets: Reservierter Parkplatz, separater Eingang, ein Buffet mit auserlesenen Köstlichkeiten, prickelnder Champagner und elegante Longdrinks. Und das Tüpfchen auf dem i: Der Blick vom Logenbalkon direkt auf die Bühne und die tobende Menge.

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Orchester der Vereinten Nationen - Abschiedskonzert für Ban Ki-moon

Dir Amtszeit von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon neigt sich dem Ende entgegen. Für das Orchester der Vereinten Nationen war das ein würdiger Anlass, seine Arbeit in den letzten Jahren mit einem Konzert zu würdigen. Das Ereignis fand am Sonntag, 2. Oktober, in der Genfer Victoria Hall statt. Das Orchester wirkte dabei mit dem international renommierten Violinisten Maxim Vengerov zusammen. Dirigent und Mitbegründer Antoine Marguier leitete durch ein Programm mit den Werken von Tschaikowsky und einer meisterhaften Interpretation des Violinkonzerts von Maxim Vengerov. Am Ende des Konzerts erklang zur Überraschung des Publikums das sinfonische Arrangement des berühmten koreanischen Volkslieds „Arirang“ - Ban Ki-moon zeigte sich sichtlich bewegt.

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