Das erste Mal im Fitnesscenter – so trainieren Sie erfolgreich

Wer sich entschieden hat, regelmässig ein Fitnesstudio zu besuchen, wird schnell merken, dass damit Veränderungen im gesamten Lebensstil einhergehen. Daher sind schon an den ersten Tagen des Trainings einige Dinge zu beachten, schliesslich will man stets mit Freude zum regelmässigen Sporttraining aufbrechen, um eine gute Basis für eine geänderte Lebensweise zu legen. Natürlich weiss jeder, dass Fitness die beste Grundlage für eine gesunde und ausgewogene Lebensführung ist. Doch auch das Umfeld muss stimmen, damit man sich zum regelmässigen Training aufrafft. Unsere Empfehlungen helfen Ihnen, langfristig und gut motiviert ins Studio zu gehen und die Trainingszeiten dauerhaft in den Alltag zu integrieren.

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Fitness-Training online: Das sind die Vorteile

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was zeichnet ein gutes Fitnessstudio aus? Zuerst einmal sind die Räumlichkeiten ausreichend gross und sauber und die Geräte entsprechen den modernsten Standards und sind einfach zu bedienen. Die Trainingszeiten richten sich nach den Wünschen der Kundschaft und das Personal ist freundlich, gut ausgebildet und unterstützt die Mitglieder beim Erreichen ihrer Ziele. Aber was ist, wenn Sie kein Fitnessstudio in Ihrer Nähe finden oder die Studios nicht den Kurs anbieten, der Sie interessiert, oder nur immer dann, wenn Sie keine Zeit haben? Wenn Sie Ihren Körper trotzdem unter Aufsicht eines Trainers in eine ansprechende Form bringen wollen, sich für Ihren nächsten Halbmarathon konditionell verbessern wollen oder sich systematisch entspannen wollen, müssen Sie nach anderen Möglichkeiten suchen. Und es gibt sie! Unzählige Fitnessprogramme stehen auf Video oder DVD zur Verfügung. Fast jede halbwegs berühmte Hollywood-Schauspielerin scheint ein eigenes Work-out entwickelt und veröffentlicht zu haben. Um diese Programme zu Hause allein regelmässig durchzuführen, brauch man allerdings grosse Disziplin. Niemand hilft einem, wenn es mal nicht so gut läuft und die Vielzahl von Ablenkungen im Haushalt macht es auch nicht gerade einfach, den richtigen Moment für die Übungen zu finden und sie dann auch bis zum Ende durchzustehen.

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Hip-Hop-Tanzkurse – wie läuft so etwas ab?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hip-Hop-Tanzkurse sind momentan in den Fitnessklubs der Schweiz extrem populär. Kein Wunder, denn man kann die Moves nicht nur beim nächsten Klubbesuch einsetzen, sondern so ein Kurs hält auch ziemlich fit und formt in Windeseile Muskeln, von denen Sie nicht einmal ahnten, dass sie sich in Ihrem Körper befinden. Aber wie läuft so ein Kurs eigentlich ab? Welche Kleidung muss oder sollte man dafür anziehen, und ist es schlimm, wenn man nicht von Anfang an alle Moves richtig auf die Tanzfläche legt? Muss man vorher die Wiege des Hip-Hops Brooklyn gesehen haben, um die Musik wirklich zu verstehen? Wir verraten, was Sie bei Ihrem ersten Hip-Hop-Tanzkurs wahrscheinlich erwarten wird und wie Sie sich dort zurechtfinden.

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Zumba – überflüssige Pfunde einfach wegtanzen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die beliebte Trendsportart Zumba macht nicht nur eine Menge Spass, als zusätzlichen Bonus schmelzen auch noch die Pfunde. Zumba ist eine Kombination aus verschiedenen Aerobic- und Tanzbewegungen zu rythmischer, lateinamerikanischer Musik. Viele Fitnessstudios haben die Tanzsportart mittlerweile schon in ihrem Programm. Die einfachen Bewegungen können auch Anfänger schnell lernen und sogar das heimische Wohnzimmer kann zum feurigen Tanzsaal werden. Die Idee zu Zumba stammt von Beto Perez, einem kolumbianischen Choreografen, der unterschiedliche internationale und lateinamerikanische Tanzstile schon in den 90er Jahren mit Aerobicübungen kombinierte. Perez berichtet auf seiner Homepage, dass die Idee entstanden sei, als er die Musik für die Aerobicstunde eines Tages vergessen hatte. Stattdessen hatte er Aufnahmen von Salsa- und Merengue-Rythmen dabei und liess die Kursteilnehmer danach tanzen, womit die Idee für Zumba geboren war.

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