Anmelderekord beim 15. Gornergrat Zermatt Marathon

Bald ist es soweit, dann startet die 15. Ausgabe des Gornergrat Zermatt Marathon. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Zudem zeichnet sich ein Teilnehmerrekord ab: Mehr als 2'500 Laufbegeisterte aller Altersklassen aus fast 40 Ländern haben sich bis heute für den Start zum Jubiläums-Marathon vom 2. Juli 2016 angemeldet. Das Starterfeld ist auf 2'600 Teilnehmende ausgelegt. Somit stehen nur noch wenige der begehrten Startplätze zur Verfügung. Der letztmögliche Anmeldetag ist der 29. Juni. 1'600 Läuferinnen und Läufer stammen aus praktisch allen Kantonen der Schweiz. Mit über 500 Teilnehmenden stellt Deutschland das zweitgrösste Kontingent. Zwei Läufer sind über 80 Jahre alt, der jüngste Läufer hat den Jahrgang 2001.

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Eventplanung: Was tun, wenn es Probleme gibt?

Mit "Murphys Gesetz" kennen wir uns wohl alle zur Genüge aus: Was schiefgehen kann, wird es irgendwann auch tun. Bei grösseren Veranstaltungen erweisen sich solche Pannen allerdings als besonders problematisch - Erfolg und Reputation eines Events hängen nicht nur von spannenden Inhalten, sondern auch von einem reibungslosen Ablauf ab. Gute Eventplanung bedeutet, auch mögliche negative Zwischenfälle bereits im Vorfeld zu bedenken - ganz ausschliessen lassen sie sich nicht. Vielleicht sind wichtiges Equipment oder ein Redner ausgefallen, vielleicht hat einer Ihrer Servicepartner eine zugesagte Leistung nicht erbracht. Möglicherweise ergeben sich im Programmablauf plötzlich zeitliche Konflikte. Wichtig ist, dass Sie auch in solchen Situationen Ihre Souveränität behalten - eine Lösung für Ihr Problem gibt es auf jeden Fall.

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Das macht Sie zum perfekten Meeting-Designer: 8 Tipps für innovative Meeting-Gestaltung (Teil II)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unseres Beitrags zur Meeting-Optimierung geht es um Durchführung und Nachbereitung. 5. Bereiten Sie die Teilnehmer optimal vor Wie schon gesagt: Meetingzeit ist zu kostbar, um Informationen zu verteilen – sie sollte zu deren Aufarbeitung genutzt werden. Versorgen Sie die Teilnehmer deshalb rechtzeitig vorab mit dem notwendigen Vorbereitungsmaterial. Sollte es umfangreich sein, kennzeichnen Sie die wichtigsten Fakten und Daten, damit alle Teilnehmer zumindest eine identische Wissensgrundlage haben. Bitten Sie begleitend darum, dass die Vorbereitung auch tatsächlich erfolgt (dies ist vor allem bei unmotivierten Teilnehmern mit schlechten Meeting-Erfahrungen sinnvoll) und dass Verständnisfragen Ihnen vorab mitgeteilt werden. So halten diese beim Termin nicht den Rest des Teams auf und weisen Sie vorab noch auf eventuelle Informationslücken hin.

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