Festival dei Due Mondi: ein bedeutendes Kulturevent in Italien

Die Stadt Spoleto in der Region Umbrien steht als Reiseziel etwas im Schatten der bekannteren Nachbarstädte Perugia und Assisi. Die Stadt verfügt aber über eine ganz besondere Attraktion. Das jährlich stattfindende „Festival dei Due Mondi“ ist eines der bedeutendstem Kultur-Events Italiens. Auch in diesem Jahr wird Festival, das sich über Jahrzehnte zu einer Institution entwickelt hat, wieder zahlreiche Besucher nach Spoleto locken. Die Bauten, Plätze und Strassen der Stadt bieten dann eine ideale Kulisse für die vielfältigen Veranstaltungen an ausgesuchten Schauplätzen.

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1’000-Meilen-Strassenrennen durch Italien: die Mille Miglia

Die Mille Miglia – 1’000 Meilen auf öffentlichen Strassen in Italien – ist der Klassiker unter den Langstreckenrennen. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Targa Florio auf Sizilien zum Ursprung für den Ausdruck „Gran Turismo“ (GT), der charakteristische Merkmale (Komfort, Schnelligkeit) von Reisesportwagen beschreibt und bis heute von unterschiedlichsten Autoproduzenten als Typenbezeichnung verwendet wird. Der Sportwagenhersteller Ferrari war der erste, der solche „GTs“ sogar exklusiv für die Mille Miglia entwickelte.

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Drei Plätze zum Entschleunigen – die Seen hinter den Alpen

Wenn physische und psychische Belastung überhandnehmen, tut eine kleine Pause einfach gut. Um die leeren Tanks wieder aufzufüllen, ist dann ein verlängertes Wochenende ein Mittel der Wahl. Gut lässt es sich vor allem am Wasser entspannen. Als attraktive Kurzreiseziele bieten sich drei atemberaubende Seen an, die, auf der Südseite der Alpen gelegen, Sie mit ihrem mediterranen Charme bezaubern werden. Im heissen Sommer lässt es sich hier herrlich bummeln oder faulenzen, wenn man sich gerade einmal nicht in das erfrischende Wasser stürzen möchte. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für Naturfreunde. Der Wanderer bekommt in keiner anderen Zeit des Jahres in dieser Region so viel geboten wie in diesen Monaten.

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Manchmal kurios: Hochzeitsbräuche aus aller Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Entführung der Braut, das Werfen des Brautstrausses oder das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte sind traditionelle Hochzeitsbräuche, die wir alle kennen. Doch wie wird der "wichtigste Tag im Leben" eigentlich in anderen Ländern gefeiert? Einige Länder warten dabei durchaus mit einigen kuriosen Traditionen auf. Lesen Sie, warum man dem Bräutigam in Dänemark eine Socke klaut und wie eine französische Strumpfbandversteigerung abläuft. Bei den Massai muss die Braut sogar Beleidigungen ihrer Verwandten ertragen.

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Slow Food – natürlicher, vielfältiger und ethischer Genuss

Kennen Sie Slow Food? Sehr wahrscheinlich ja: Wenn Sie in einem guten Restaurant zu Abend essen, das seine Lebensmittel aus der Region, von biologisch produzierenden Betrieben oder im Fair-Trade-Kontext bezieht, steht der Besitzer des Lokals sehr wahrscheinlich der Slow-Food-Bewegung nahe. In der Schweiz traf Slow Food von Anfang an auf reges Interesse. Viele Schweizer sind bei der Auswahl ihrer Lebensmittel ausgesprochen qualitätsbewusst und fühlen sich ihren regionalen kulinarischen Traditionen bis heute eng verbunden. Hinzu kommt: Der Wunsch nach hochwertigen und "ethisch" produzierten Lebensmitteln fällt für viele mit ihrem Wunsch nach möglichst grosser Individualität zusammen. Fast Food und industriell erzeugte Nahrungsmittel erfüllen diesen Anspruch nicht.

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