Ein ungewöhnliches Hotel: Das Eco-Resort Whitepod im Wallis

Wissen Sie, was ein Pod ist? Wahrscheinlich denken Sie bei diesem Wort zuallererst an den iPod und fragen sich, warum hier Apples Markenzeichen fehlt. Um einen Mediaplayer geht es jedoch diesmal nicht: Hinter einem Pod verbergen sich innovative Hotelkonzepte. Die Idee dafür stammt ursprünglich aus den USA: Bei den ersten Pods ging es um günstige, aber auch schicke und trendige Übernachtungsmöglichkeiten in New York – wichtig in einer Stadt, in der erschwingliche Hotels nur schwer zu finden sind. In der Schweiz gibt es seit 2003 eine ökologisch orientierte Luxusvariante. Die Gäste des Eco-Resorts Whitepod wohnen in grossen, weissen Pods.

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Guerilla Gardening – wunderschöner urbaner Trend

Während es vor einigen Jahren noch als illegal galt, mit Samenbomben bewaffnet durch die Stadt zu ziehen, um heimlich brachliegende Flächen zu begrünen, ist Guerilla Gardening inzwischen salonfähig geworden. Die Stadt Zürich ruft ihre Einwohner sogar dazu auf, sich aktiv an der Verschönerung der Stadt zu beteiligen. Wir haben Wissenswertes und Hintergründe zum Thema zusammengetragen. Der Name Guerilla Gardening leitet sich von der spanischen Bezeichnung für „Kleinkrieg“ ab. Denn ursprünglich waren die Gärtner in den Grossstädten wirklich in Nacht-und-Nebel-Aktionen unterwegs, um die Umgebung zu verschönern: Hinterhöfe, Verkehrsinseln oder Brachflächen und Seitenstreifen, die urbanen Gärtner griffen auf zahlreichen innerstädtischen Flächen zu Samentüte und Schaufel. Verfolgt wurden die Aktionen in der Regel nicht, da die Gärtner nichts Böses anrichteten, sondern lediglich trostlose Einöden verschönerten.

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Menschen, Museen, Musik - New Yorks Stadtteil Brooklyn begeistert

Hört man New York, denkt man gleich an die gigantische Kulisse Manhattans. Aber der Stadtteil Brooklyn hat auch einiges zu bieten. Der ehemaligen Bezirk Williamsburg, Wohnsitz der ärmeren Bevölkerung, mauserte sich zum angesagten Treffpunkt und Lebensraum. Auch der Vergnügungspark auf Coney Island lockt mit vielen Attraktionen. Planen Sie bei Ihrer Reise unbedingt einen Abstecher nach Brooklyn mit ein. Bis zum Jahr 1898 war der von Holländer gegründete Bezirk Breuckelen eigenständig und wurde dann eingemeindet. Seine Individualität konnte Brooklyn bis heute erhalten und beeindruckt mit seinen Sehenswürdigkeiten und einer ungewöhnlichen ethnischen Vielfalt. Die Brooklyn Bridge ragt wie ein Wahrzeichen über den East River.

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Street Art und Graffiti – Kunst im Grenzbereich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Den einen sind sie ein Ärgernis, den anderen eine künstlerische Ausdrucksform: die Werke von Street-Art- und Graffiti-Künstlern, vielfach im öffentlichen Raum zu sehen, an Häuserwänden, Eisenbahnwaggons und Mauern oder auf Strassen und Plätzen. Sicher ist längst nicht jede mit der Spraydose erzeugte Darstellung ein ästhetisches Erlebnis. Und viele "Künstler" bewegen sich nach wie vor in der Illegalität, wenn sie sich betätigen. Doch etliche haben inzwischen auch offizielle Anerkennung gefunden, ihre Kunstwerke werden geschätzt.

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Stiftung Theodora: Klinik-Clowns für kranke Kids

Ein Vater freut sich, dass sein vierjähriger Sohn trotz schwerer Krankheit endlich wieder lächeln konnte. Einem Pflegedienstleiter aus dem Tessin zufolge helfen die Artisten durch ihre emotionale Intelligenz nicht nur den kleinen Patienten, sondern "uns allen". Die Rede ist von den Klinik-Clowns der Stiftung Theodora, die seit 1993 in Schweizer Krankenhäuser kommen. Die Stiftung Theodora wurde 1993 in Lonay im Kanton Waadt gegründet. Die Brüder André und Jan Poulie wollten damit das Andenken ihrer Mutter Theodora ehren. Inzwischen ist die Stiftung nicht nur in der Schweiz, sondern international – in mehreren europäischen Ländern sowie der Türkei und China – tätig. Finanziert wird ihre Arbeit ausschliesslich durch private Sponsoren, die damit helfen, kranken Kindern wieder ein Lachen ins Gesicht zu zaubern.

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Schweizer App verhindert bei VIP-Events ungeladene Gäste

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt derzeit Apps für Smartphones wie Sand am Meer. Und die Mehrzahl dieser Apps, man kann es so in aller Deutlichkeit sagen, sind ungefähr so nützlich und notwendig wie ein Kühlschrank im Eismeer oder eine Sonnenbank in der Sahara. Trotzdem gibt es auch immer wieder Apps, die einen aufhorchen lassen. So zum Beispiel die App zweier Schweizer Start-upper, die dafür sorgen, dass zu VIP-Events keine ungeladenen Gäste Zugang finden. Promis bleiben somit unter sich, denn der digitale Türsteher sortiert an der Türe aus, wer VIP ist und wer eben nicht. Gatecrasher haben durch Zkipster, so heisst die neue App der gleichnamigen Firma aus der Schweiz, keine Chance mehr.

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