Agentur belmedia

Einer der schönsten Flecken in der Schweiz – das Maderanertal

Kennen Sie das Maderanertal? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit, dass Sie es kennenlernen.  Im Kanton Uri, nördlich am Fusse des Gotthardmassives gelegen, befindet sich das Reusstal. Wenn Sie sich dort östlich wenden, gelangen Sie in eines der schönsten Seitentäler der Zentralschweiz. Das Maderanertal gilt als Geheimtipp und ist ein atemberaubendes Ausflugs- und Wanderziel.

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Ideal zum Wandern und um Urlaub zu machen – die Surselva

Bündner Oberland, Vorderrheintal und Surselva – das sind drei verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Region. Im Rätoromanischen bedeutet Surselva „das Land oberhalb des Waldes“. Und dort wird überwiegend auch Rätoromanisch gesprochen. Die Bergwelt zwischen dem Oberalppass und der Hauptstadt Graubündens Chur lässt sich am besten mit dem Adjektiv „grandios“ beschreiben. Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker kommen gerne hierher. Doch auch für weniger ambitionierte Wanderer und Kinder hat die Landschaft allerhand zu bieten.

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Schloss Aigle – hier vereinen sich Charme, Genuss und Geschichte

Im Kanton Waadt thront oberhalb des Städtchens Aigle, umgeben von romantischen Weinbergen, ein Schloss. Am Eingang zum Tal von Ormont findet sich dieser sehenswerte Ort, dessen Geschichte eng mit Schloss Aigle verwoben ist. Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch die hübsche Stadt und besuchen dann die bekannte, äusserst schützenswerte Festung. Beginnen Sie mit einer Besichtigung der reformierten Kirche Saint-Maurice, die durch ihre gotischen und romanischen Elemente beeindruckt. Das Quartier Le Cloitre besticht mit einem ganz besonderen Charme. Malerisch rankt der wilde Wein an der Fassade des alten Klosterquartiers hoch.

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Möbel mit Funktion: das Daybed als Gaststation

Damit es nicht zu Verwechslungen kommt, sei gleich zu Beginn gesagt: Ein Daybed ist ein Sofa, auf dem erwachsene Personen bequem schlafen können. Genau genommen ist es tatsächlich wie ein Sofa, das aber über dermassen breite Sitzfläche verfügt, dass man genügend Platz zum Schlafen hat. In Grossbritannien oder in den USA versteht man unter einem Daybed – also einem Tagesbett – einfach eine Couch. Unsere Daybeds aber haben durchgehende Liegeflächen, die im Gegensatz zu Polstern aus mehreren Teilen besten Komfort bieten.

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Lampen, Leuchten, Leuchtmittel – so lassen sich alle Räume perfekt in Szene setzen

Mehr Licht! Das gilt eigentlich immer: Erst die richtige Beleuchtung setzt Haus und Wohnung gelungen in Szene. Gemütlichkeit, Atmosphäre, Wohnklima – heimeliges Wohngefühl ist immer mit Licht verbunden. Und wenn festliche Anlässse anstehen, schaffen perfekt eingesetzte Beleuchtungskörper genau das Ambiente, das dem Fest gerecht wird. Nur: Welche Lampen sind wofür geeignet? Und welche Leuchtmittel setzt man am besten wann ein? Ein paar gute Tipps können hier nicht schaden!

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Eine Fahrt zum Flughafen ohne anschliessenden Flug – Freizeitgestaltung in der Region um Kloten

Für viele Schweizer ist der Ausgangspunkt einer Auslandsreise der Flughafen Kloten. 170 Städte in mehr als 60 Ländern kann man von hier aus erreichen. Aber es muss nicht immer eine Flugreise sein, um sich in Richtung Kloten zu begeben. Die Region um den Flughafen hält auch viele Freizeitmöglichkeiten für die Daheimbleibenden bereit.  Neben dem Flughafengebäude hat auch die Umgebung des Flughafens eine beachtliche Anziehungskraft für Besucher. Bei Sonnenschein kommen sogar Ausflügler von jenseits der nahe gelegenen Grenze, um die Flugzeuge hautnah beim Starten und Landen zu betrachten.

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Abenteuer Geschichte

Historische Gebäude sind wichtige Kulturdenkmäler und Zeitzeugen, sie müssen für die Nachwelt unbedingt erhalten bleiben. Das Vermächtnis und Erbe unserer Vorfahren zu bewahren ist das Anliegen der Denkmalpflege und des Denkmal- und Heimatschutzes. Dabei darf man nicht nur an Schlösser, Burgen und Kirchen denken, auch alte Stadttore, Bauernhöfe, Handwerksbetriebe, Mühlen und Bahnhöfe sind durchaus erhaltenswert. In der Schweiz befinden sich neben ungewöhnlich vielen Burgen auch zahlreiche Dörfer und Städte mit mittelalterlichen Gebäuden, die sorgfältig unterhalten und geschützt werden müssen.

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Durch Kampfsport fit und selbstbewusst

Kampfsportarten können zur Fitness beitragen und die körperliche und geistige Gesundheit schützen. Selbstverteidigung hilft nicht nur Frauen, Angreifer abzuwehren, Fremde, die einem zu Nahe kommen, zu vertreiben oder einen Dieb dingfest zu machen. Durch das Training, das auf den Ernstfall vorbereiten soll, wird auch das Selbstbewusstsein gestärkt sowie Körper und Geist fit gemacht und gehalten. Diese Selbstverteidigungskurse, die von Kampfsportschulen und Vereinen angeboten werden, haben auch präventiven Charakter. Sie tragen dazu bei, aufmerksam und selbstbewusst durch das Leben zu gehen. Der Körper wird gestärkt und beweglicher gemacht und die Statur wird aufrechter. Studien haben gezeigt, dass sich selbstbewusst gebende Frauen weniger häufig belästigt werden als solche, die klein und gebückt durch das Leben gehen, mit einer Körpersprache, die Angst signalisiert.

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Exotische Massagekünste liegen im Trend – wir können davon nur profitieren

Abhyanga? Pantai Luar? Können Sie mit diesen Begriffen etwas anfangen? Oder sind das für Sie böhmische Dörfer? Falls Sie mit Thaimassagen, Hot-Stone-Therapien und Lomi Lomi vertraut sind, könnten Sie vielleicht auch mal von den beiden anderen Massagetechniken gehört haben. Den meisten Schweizern sind sie allerdings gänzlich unbekannt, auch wenn sie vielleicht schon einmal von einer etwas ausgefalleneren Massage gehört haben. Das könnte sich bald ändern. Denn alternative Medizin ist nicht nur in der Schweiz auf dem Vormarsch.

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Fitness-Training online: Das sind die Vorteile

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was zeichnet ein gutes Fitnessstudio aus? Zuerst einmal sind die Räumlichkeiten ausreichend gross und sauber und die Geräte entsprechen den modernsten Standards und sind einfach zu bedienen. Die Trainingszeiten richten sich nach den Wünschen der Kundschaft und das Personal ist freundlich, gut ausgebildet und unterstützt die Mitglieder beim Erreichen ihrer Ziele. Aber was ist, wenn Sie kein Fitnessstudio in Ihrer Nähe finden oder die Studios nicht den Kurs anbieten, der Sie interessiert, oder nur immer dann, wenn Sie keine Zeit haben? Wenn Sie Ihren Körper trotzdem unter Aufsicht eines Trainers in eine ansprechende Form bringen wollen, sich für Ihren nächsten Halbmarathon konditionell verbessern wollen oder sich systematisch entspannen wollen, müssen Sie nach anderen Möglichkeiten suchen. Und es gibt sie! Unzählige Fitnessprogramme stehen auf Video oder DVD zur Verfügung. Fast jede halbwegs berühmte Hollywood-Schauspielerin scheint ein eigenes Work-out entwickelt und veröffentlicht zu haben. Um diese Programme zu Hause allein regelmässig durchzuführen, brauch man allerdings grosse Disziplin. Niemand hilft einem, wenn es mal nicht so gut läuft und die Vielzahl von Ablenkungen im Haushalt macht es auch nicht gerade einfach, den richtigen Moment für die Übungen zu finden und sie dann auch bis zum Ende durchzustehen.

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Beautytipps für Cabrio-Touren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Cabrio-Fahren macht Spass, besonders wenn die Sonne scheint und einem eine frische Brise um die Nase weht. Frauen und Cabrios passen gut zusammen. Auf der einen Seite sind es die lässigen Frauen mit einem extravaganten Kleidungsstil und einer Frisur, die gut zum Design ihres Wagens passt, und anderseits die elegant gekleideten Ladys, die prunkvoll frisiert sind und deren Make-up aufwändig gestaltet ist, die sich gern in einem sportlichen Auto zeigen. Wenn Sie keine stolze Besitzerin eines Cabrios sind, können Sie sich einen Wagen Ihrer Wahl bei verschiedenen Autovermietungen für ein paar Tage ausleihen. Wie Sie Ihre Frisur und Ihre Haut vor den Strapazen der Sonne und des Windes am besten schützen, erfahren Sie hier.

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Für alle Eventualitäten gut ausgerüstet – so ist das Wandern im Herbst ein Genuss

Fast ist man geneigt, die Schweiz als das Heimatland des Wanderns zu bezeichnen. Die Schweizer Natur bietet sich ja auch geradezu an, zu Fuss erkundet zu werden. Und die wenigen Schweizer, die darauf verzichten, sind selbst schuld. Wandern macht im Herbst am meisten Spass, da die Natur sich dann von ihrer farbenprächtigsten Seite zeigt. Wer die entschleunigende Wirkung des Wanderns gerade in unserer heutigen hektischen Zeit zu schätzen weiss, dem fällt es nicht schwer, sich an seinen freien Tagen früh aus dem Bett zu begeben und in die freie Natur zu ziehen.

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Notfallplan Pickel - damit Sie Ihr Event entspannt geniessen können

Ist es Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie immer im unpassenden Moment einen Pickel entdecken? Sie wollen gerade einem netten Mann imponieren, zu einem Bewerbungsgespräch gehen oder sind Trauzeugin bei Ihrer besten Freundin? Wir verraten ein paar Tricks, wie Sie die hässlichen Entzündungen verstecken und beruhigen können. Man kann einiges gegen diese lästige Plage tun, aber unsere Tipps beziehen sich wirklich nur auf diese störenden Pickel, die von Zeit zu Zeit auftreten. Bei ständigen Problemen mit Hautunreinheiten, Pickeln oder sogar Akne bitte unbedingt den Dermatologen aufsuchen.

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Wandern im Winter – Ruhe, Schönheit, Natur

Auch im Winter müssen Wanderfreunde nicht auf ihr Vergnügen verzichten. Kilometerlange Winterwanderwege in der Schweiz sind gut gepfadet und besonders bei Schnee sehr reizvoll. Kleiden Sie sich den Verhältnissen entsprechend mit festen Wanderschuhe, vielleicht sogar Schuhkrallen und Stöcken. Für die kleine Pause zwischendurch nehmen Sie eine Thermoskanne heissen Tee im Rucksack mit. Jetzt brauchen Sie nur noch eine wunderbar verschneite Gegend, die in der Schweiz ja nicht schwer zu finden ist. Fahren Sie einfach in die Berge, wenn im flachen Land kein Schnee liegt.

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1’000-Meilen-Strassenrennen durch Italien: die Mille Miglia

Die Mille Miglia – 1’000 Meilen auf öffentlichen Strassen in Italien – ist der Klassiker unter den Langstreckenrennen. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Targa Florio auf Sizilien zum Ursprung für den Ausdruck „Gran Turismo“ (GT), der charakteristische Merkmale (Komfort, Schnelligkeit) von Reisesportwagen beschreibt und bis heute von unterschiedlichsten Autoproduzenten als Typenbezeichnung verwendet wird. Der Sportwagenhersteller Ferrari war der erste, der solche „GTs“ sogar exklusiv für die Mille Miglia entwickelte.

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Schneeschuhlaufen neu im Trend

Der erste Schnee ist gefallen, die Skigebiete eröffnen die Wintersaison, die Wintersportler holen ihre Sportsachen aus der Sommerruhe. Oberhalb der Nebelgrenze herrscht herrliches Wetter und viele können es kaum abwarten, endlich zum Wintersport zu fahren. Skiläufer und Snowboarder teilen sich seit einigen Jahren die Berge auch mit Schneeschuh-Fans. Der Eindruck, dass es sich beim Schneeschuhlaufen um eine neue Sportart handelt, ist falsch. Das beliebte Sportgerät war vor einigen tausend Jahren ein normales Fortbewegungsmittel, Einwanderer aus Zentralasien brachten die Schuhe mit nach Alaska. Beim Jagen leisteten sie Indianern, Eskimos und Trappern gute Dienste. Eschenholz wurde über Dampf zu der typischen Rundung gebogen und mit Sehnen, Därmen und Tierfellen bespannt.

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Heiss genossen an kalten Tagen - Maroni

Seit der Kindheit verbinden wir Gerüche, Geschmäcker und Traditionen mit den verschiedenen Jahreszeiten. Wenn der Herbst beginnt, halten unsere Nasen Ausschau nach dem ersten köstlich duftenden Maroni-Stand. In den Aufzeichnungen von Homer und Hippokrates, bei den alten Griechen und Römern - überall findet man Hinweise auf die leckeren Esskastanien. In der Antike galten die Maronen als Delikatesse. Später, im Mittelalter, ernährten sie die eher armen Menschen in den Bergregionen. An Orten, wo Getreide und Gemüse schlecht angebaut werden konnte, ergänzten sie die kärglichen Mahlzeiten der Bevölkerung. Jetzt sind die kleinen braunen Kastanien vor allem im Herbst und Winter eine willkommene Leckerei, entweder am Maroni-Stand gekauft oder im Backofen geröstet.

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Einsiedelei St. Verena – Besinnung und "spirituelle Einkehr"

Im Frühling 2014 suchte die Einsiedelei St. Verena im Kanton Solothurn über eine interessante  Stellenanzeige eine neue Einsiedlerin oder einen Einsiedler. Das ungewöhnliche Inserat, auf das sich über hundert Menschen bewarben, beschrieb die geforderten Qualitäten mit „kirchennah, idealistisch gesinnt, offen und kontaktfreudig“. Die bisherigen Einsiedler verliessen die Eremitage, weil der zunehmende Trubel und das Interesse der Touristen an ihnen und ihrem Leben ein zurückgezogenes Leben unmöglich machten. In der Verenaschlucht ist es heute nicht mehr viel von der Besinnung und inneren Einkehr zu spüren, den die Gründer der Einsiedelei suchten und fanden.

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