Am zweiten Sonntag im Mai feiern viele Länder den Muttertag. In den Kindergärten und den Schulen basteln kleine Hände eifrig an originellen Geschenken für die beste Mama der Welt.
Du fragst Dich, woher der Muttertag eigentlich kommt und mit welcher wunderbaren Idee Du Deiner Mutter eine Freude machen kannst? Dann bist Du hier richtig.
Die Stapferhaus-Ausstellung „GELD. Jenseits von Gut und Böse“ lädt zu einer Debatte ein, die seit der Antike für heisse Köpfe sorgt – und heute brisanter ist denn je: Was ist uns das Geld wert und welchen Preis bezahlen wir dafür? Ist es gerecht verteilt? Ist es das Geld, das die Welt im Innersten zusammen hält?
Am 30. Mai 2015 eröffnet die Ausstellung GELD von 13 bis 15 Uhr entgegen dem bekannten Stichwort „Über Geld spricht man nicht“ eine Diskussion, die Menschen jeden Alters gleichermassen betrifft. Was ist uns das Geld wert und welchen Preis bezahlen wir dafür? Ist es gerecht verteilt? Wie viel brauchen wir davon, um glücklich zu sein?
Stehende Ovationen, Begeisterung pur: Seit März 2015 begeistert Disneys Musical-Welterfolg „The Lion King“ das Schweizer Publikum im Musical Theater Basel.
Nicht nur die Zuschauer, auch die Kritik gibt sich restlos begeistert: „Die Sonne Afrikas geht in Basel auf“, schwärmt die Basler Zeitung, ein „harmonisches Feuerwerk an Farben und Figuren“ bejubelte der Tages-Anzeiger aus Zürich.
Wenn Yakari die Bühne betritt, gibt es im Publikum kein Halten mehr. Über 120‘000 begeisterte Yakari-Fans erlebten bereits die spannenden Abenteuer des jungen Sioux-Helden und seiner Freunde Kleiner Donner, Kleiner Dachs, Müder Krieger, Regenbogen und Lindenbaum live auf der Bühne.
Mit jeder Menge Humor, farbenprächtigen Kostümen und Bühnenbildern, energiegeladenen Tänzen, ergreifenden Songs und faszinierenden Projektionen bringt YAKARI LIVE, eines der erfolgreichsten Familienmusicals, die Augen der grossen und kleinen Zuschauer zum Leuchten.
Matthias Sempach eröffnete am Freitag, den 24. April 2015 die BEActive Zone. Der ganz Böse – seines Zeichens Schwingerkönig - und die Böse, Sonia Kälin, Schwingerkönigin 2012, steigen zuerst mit den Jüngsten ins Sägemehl und eröffnen die Schwingarena.
Geduldig erklären sie den Schülern das Abc des Schwingsports. Anschliessend geht’s auf den kniffligen Käserollparcours.
Die Techno-Classica Essen 2015 ist vorüber, doch schon werden die ersten Pläne für 2016 geschmiedet.
Wer mit dem Begriff Techno-Classica nichts anfangen kann, sollte an drei Dinge denken: an Oldtimer, an eine Messe und an ein grosses internationales Handelszentrum für Wertanlagen aus Kunststoff und Metall. Das mag zunächst etwas eigenartig anmuten, trifft aber – gerade in Zeiten fallender Renditen für Geldanlagen der herkömmlichen Art – den Kern der Sache, besser gesagt den Kolben im Zylinder.
20 Jahre Lapsus - dieses Jubiläum wird nun mit einer bombastischen Show richtig gefeiert. Die beiden Komiker, die nun seit zwei Jahrzehnten unterwegs sind, führ ihre Jubiläumstournee nun mit DAS ZELT – Chapiteau PostFinance durch die Schweiz.
Zwei Jahrzehnte beste Unterhaltung, das ist Lapsus. In all diesen Jahren hat sich ein grosses Potpourri aus grandiosen Nummern angesammelt. Angefangen mit der Anleitung zum Schwingen, über das Indoor-Feuerwerk bis zum tänzerisch anmutenden Laufbandballett.
Das Museum der Kulturen in Basel hat dem Opium eine Ausstellung gewidmet, in der Interessierte der klebrigen, braunen Masse durch die wechselnden Urteile und Wahrnehmungen im Laufe der Zeit folgen können. Die Ausstellung versucht aufzuzeigen, welche angsterzeugenden und abstossenden, aber auch poetischen, inspirierenden, fiktionalen und mythischen Dimensionen das Opium umgeben.
Jean Cocteau konstatierte im Jahr 1930: „Hier schaltet sich freilich der Staatsanwalt ein. Aber ich bin nicht Zeuge. Ich verteidige nichts. Ich richte nicht. Ich trage belastende und entlastende Urkunden zum Prozess des Opiums bei.“ Eben dieser Prämisse haben sich auch die Macher der Ausstellung verschrieben, während sie versuchen, die verschiedenen Dimensionen des Opiums zu beleuchten.
Kaum fliegt sie wieder, die neue Luftseilbahn von der Fräkmüntegg zum Pilatus Kulm, kommt Leben auf den Berg. Ganz besonders am Samstag, 13. Juni 2015: Dann schwingen Tanzbegeisterte hoch oben auf 2132 Metern über Meer anlässlich des zweiten Pilatus Balls im ehrwürdigen Hotel Pilatus-Kulm die Beine.
Das bildhübsch renovierte Bijou aus der Belle Époque feiert heuer – ein Jahr nachdem die Zahnradbahn ihren Geburtstag bejubeln durfte – sein 125-jähriges Jubiläum.
Am 29. Juli 2015 ist der 125. Todestag des weltberühmten Malers Vincent van Gogh. Zu diesem Gedenktag passend, erschien das Buch „Ich und Van Gogh“ vom Autor Stefan Koldehoff. Darin zeichnet der Autor die erstaunlichen Wege verschiedener Van-Gogh-Gemälde nach – in Form von 43 kleinen, spannenden Krimis.
Viele Prominente, darunter Robert Oppenheimer, Liz Taylor und Erich Maria Remarque, wollten – und hatten – einen echten Van Gogh. Doch meist kamen die Gemälde auf Umwegen zu ihren berühmten Besitzern. Und manche Gemälde des niederländischen Malers, der als Begründer der Moderne gilt, sind nach wie vor verschollen.
Vor allem in der jüngeren Vergangenheit stand die Rechtsentwicklung in der Schweiz wieder häufiger auf der politischen Agenda und wurde diskutiert – dies sicher nicht zuletzt aufgrund einer steigenden Regelungsdichte oder Forderungen nach einem Austritt aus der Europäischen Konvention für Menschenrechte.
Möglicherweise lohnt ein Blick in die Vergangenheit, genauer, auf die Entwicklung des Rechts und der abendländischen Rechtssprechung. Zwar kommen uns heutzutage in Bezug auf das „finstere Zeitalter“ und die mittelalterliche Rechtssprechung vor allem Begriffe wie Folter, kaltblütige Henker, Blutrichter in den Sinn, Fakt ist jedoch, dass die Rechtsprechung im Mittelalter voller grausamer Geschichten und Mythen ist. Fakt ist zudem, dass das Mittelalter keine Zeitperiode eines rechtsfreien Raumes war. Vielmehr prägten den Alltag und die Gesellschaft sowohl weltliche als auch kanonische Massgaben.
Am 24. April 2015 ist der 70. Todestag Dietrich Bonhoeffers. Das ZKO nimmt dies zum Anlass, an diesem Datum eine konzertante Lesung im Schauspielhaus Zürich zu veranstalten.
Schauspieler Klaus Maria Brandauer und Starviolinist Daniel Hope widmen sich den Briefen und Aufzeichnungen Bonhoeffers und gedenken dessen Hinrichtung durch die Nationalsozialisten.
Sie bringen die Seele Afrikas zum Klingen – die Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus. Bei den International Opera Awards in London wurde das herausragende Ensemble zum besten Opernchor des Jahres 2013 gewählt.
In zahlreichen Inszenierungen der Cape Town Opera von London über Paris bis Melbourne begeisterten die brillanten Stimmen Kapstadts bereits ein weltweites Publikum. Mit ihrer neuen Show African Angels feierten sie im vergangenen Sommer eine umjubelte Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich auf Ostern freuen, werden Sie bestimmt schon am Planen der Feiertage sein. Endlich hat man ein paar Tage Zeit für die Familie und Freunde. Gemeinsames Essen, Ausflüge und natürlich Ostereier suchen, sind angesagt.
Jeder liebt die bunten Leckereien aus dem Osternest, österlich geschmückte Kaffeetafeln und ein ausgiebiges Frühstück am Ostersonntag mit der ganzen Familie. Würde sich da nicht das schlechte Gewissen melden und an die Kalorien erinnern. Auch die Meldungen über bedenkliche Stoffe in den Ostereierfarben verunsichern. Natürlich dürfen Sie einmal so richtig schlemmen. Wenn Sie anschliessend einen ausgiebigen Osterspaziergang unternehmen, verbrennen Sie Kalorien gleich wieder. Und wie Sie wunderschöne Ostereier mit ganz natürlichen Mitteln färben und gestalten können, lesen Sie in diesem Artikel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geheiratet wurde schon immer – und bei der Gestaltung der Hochzeit geben Traditionen vor, was möglich ist? Auf viele Hochzeitspaare trifft das zu, schliesslich geht es bei einer Hochzeit auch um die Geschichten, die Erinnerungen und die Zukunft von Familien. Trotzdem ist unsere Hochzeitskultur dem Wandel unterworfen. Auch 2015 gibt es eine ganze Reihe neuer Hochzeitstrends.
Dabei geht es nicht nur um Brautmoden, sondern um die gesamte Art und Weise, wie der Hochzeitstag gestaltet wird. Die Generation Y ist nicht nur im Arbeitsleben, sondern inzwischen oft auch am Beginn des Ehelebens angekommen. Zwar wünschen sich auch ihre Vertreter oft eine opulente Feier, die zwar an Traditionen anknüpft, jedoch so individuell ist wie ihr gesamter Lebensstil. Die aktuellen Hochzeitstrends sind von Individualität, Kreativität und luxuriös interpretierter Natürlichkeit geprägt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. März 2015 ging das worldwebforum zum dritten Mal in Zürich über die Bühne. An der komplett ausverkauften Konferenz zum Thema "Digitale Transformation & Leadership" sprachen hochrangige nationale und internationale Experten über den digitalen Wandel und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für die Schweizer Wirtschaft. Zudem wurden auf der Konferenz auch der "Best of Swiss Facebook Award" und der "Best of Swiss Twitter Award" verliehen.
Das Interesse am worldwebforum 2015 war enorm gross und die Konferenz komplett ausverkauft. Vor über 550 Gästen – davon mehr als 70% auf C-Level – sprach Steve Wozniak über seine persönliche Vision von Technologie und deren Einfluss auf das Unternehmertum.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Barcelona ist eine ausgesprochen sehenswerte Stadt. Da wären Gaudi und die Sagrada Familia, das historische Zentrum mit dem Barri Gótic, prächtige Strassen und Plätze, elegante Geschäfte und Restaurants – doch Barcelona hat auch in Sachen Kunst Herausragendes zu bieten.
Die Fundació Joan Miró, das Museu Nacional d’Art de Catalunya oder das Museu d’Art Contemporani de Barcelona präsentieren einmalige Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne. Kein anderes Museum der Stadt erfreut sich aber eines solchen Andrangs wie das Museu Picasso. Das Museum wurde 1963 – also bereits zu Lebzeiten des berühmten Künstlers – eröffnet und widmet sich in besonderer Weise seinen Jugendjahren. Wenn Sie eine Städtereise nach Barcelona unternehmen, sollten Sie einen Besuch unbedingt mit einplanen. Er lohnt sich – insbesondere wenn es Ihnen gelingt, einen Tag zu erwischen, an dem nicht lange Besucher-Schlangen am Eingang in der Carrer de Montcada warten.
In der Schweizerischen Nationalbibliothek wurden am vergangenen Donnerstag neun Literaturpreise vergeben. Zur Preisverleihung war auch Bundesrat Alain Berset gekommen, der die Preise persönlich übergab. Die höchste Literaturauszeichnung der Schweiz – der Grand Prix Literatur – wurde Adolf Muschg für sein Lebenswerk verliehen.
Die Jury begründete ihre Entscheidung mit dem Humanismus und dem Engagement von Adolf Muschg. Mit seinem „unermüdlich kritischen Geist“ habe der Schriftsteller ein Gesamtwerk geschaffen, das aus Romanen, aber auch aus Essays zu literarischen und zeitgeschichtlichen Themen besteht.