PRET A DINER: Pop-up-Gastronomie mit Sterneküche

Eventgastronomie ist schon seit einigen Jahren stark im Kommen. Konzepte dafür gibt es in grosser Zahl – beispielweise als "Dinner in the Dark" oder ein anderes Erlebnis-Dinner. Pop-up-Gastronomie bringt diesen Trend zum Event in konsequenter Weise auf den Punkt: attraktive Locations, hervorragende Speisen und Getränke, perfektes Entertainment – jedoch nur für begrenzte Zeit.  Die Ursprünge der modernen Pop-up-Gastronomie liegen in München – dort feierte 1990 das "vagabundierende Restaurant-Theater" Pomp Duck And Circumstance Premiere. Nach einer Reise um die halbe Welt ist die "Mutter aller Dinner-Shows" wieder in ihrer Heimat angekommen. Den internationalen Part haben derzeit andere Player übernommen – mit KP Koflers und Olivia Steeles PRET A DINER-Projekt in der absoluten Premium-Liga.

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Kreativer Hochzeitstrend: die Vintage-Hochzeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hochzeiten haben immer auch mit Tradition zu tun – es geht nicht nur um das Brautpaar selbst, sondern um Lebensgeschichten und die Geschichte von Familien. Viele Hochzeitsbräuche und aktuelle Hochzeitstrends reflektieren dies – im Rahmen konventioneller Hochzeitsarrangements oder durch sehr persönliche Ideen für die Hochzeitsfeier. Eine wunderschöne und sehr kreative Variante für den Schritt ins Eheleben ist eine Vintage-Hochzeit. Der Trend zu Vintage kommt ebenso wie viele andere "neue Hochzeitsbräuche" aus den USA – inzwischen stösst das Konzept auch hierzulande bei vielen Paaren auf grosses Interesse. In einer Vintage-Hochzeit fliessen Individualität und Tradition, Konvention und Kreativität zusammen.

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Scherenschnitte und Event – eine gelungene Verbindung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nie war es so einfach, Bilder von sich und anderen zu machen wie heute. 'Selfies' haben Konjunktur. Jedes Smartphone oder Handy bietet die Möglichkeit zum Fotografieren, eine teure Kamera wird dafür gar nicht mehr benötigt. Da fällt eine alte Kunst des Porträtierens völlig aus dem Rahmen, die mit ganz anderen Mitteln arbeitet – Papier und Schere. Gemeint ist der Scherenschnitt.

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Das Erntedankfest – ein weltweiter Feiertag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als Dank für eine gute Ernte feiern Menschen seit Jahrhunderten das Erntedankfest. In Ländern rund um den Globus gibt es unterschiedliche Bräuche und Rituale dazu; bekannt ist vor allem der Thanksgiving-Feiertag in den USA. Schweizer Gemeinden begehen den Festtag mit der traditionellen Sichlete oder dem Chästeilet. In ländlichen Gebieten fällt Erntedank häufig mit dem Alpabzug zusammen. Grundsätzlich gibt es aufgrund der verschiedenen klimatischen Verhältnisse keinen einheitlichen Termin für das Erntedankfest. In der vorchristlichen Zeit fand das Erntedankfest zur Tagundnachtgleiche statt. Die Menschen brachten den Göttern Opfer dar, um sich für die Ernteerzeugnisse zu bedanken. Als Vorbild für unser heutiges Erntefest diente das jüdische Laubhüttenfest, welches allerdings nicht primär den Dank für die Ernte zum Gegenstand hat. In Mitteleuropa kann man Belege für Erntedankfeste – möglicherweise durch das jüdische Sukkot beeinflusst – bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurückverfolgen.

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Verlobung – nur ein romantisches Versprechen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn sie formal noch einfach aufzulösen war: Mit der Verlobung galt in früheren Jahrzehnten eine Eheschliessung in absehbarer Zeit als so gut wie besiegelt. Falls das Verlöbnis doch noch in die Brüche ging, waren vor allem Frauen von einem mehr oder weniger grossen sozialen Gesichtsverlust betroffen. Diese Zeiten sind zwar längst vorbei, trotzdem entscheiden sich viele Paare vor der Hochzeit immer noch für die Verlobung. Für die Verlobten ist sie heute vor allem ein romantisches Versprechen vor dem offiziellen Bund fürs Leben. Einen festgelegten Rahmen dafür gibt es längst nicht mehr. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht von der traditionellen Familienfeier über ein Candle-Light-Dinner für die Verliebten bis zu einer Ferienreise, die sich dann als ein erster Honeymoon herausstellt. Die formale Seite ist recht simpel: Die beiden Partner versprechen sich die Ehe. Als verlobt gelten Paare auch ohne diesen Schritt, sobald sie bei ihrem örtlichen Zivilstandamt den Antrag auf die Eheschliessung stellen. Dagegen wird das blosse Zusammenziehen eines Paares nicht als Verlobung angesehen.

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O´zapft is! 3 gemütliche Alternativen zum Münchner Oktoberfest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Volle Dröhnung, grölende Menschenmassen und überteuerte Preise – sich im Strom von tausenden Oktoberfestbesuchern durch die Theresienwiese zu quälen, ist für viele kaum mehr vorstellbar. Mehr als 7 Millionen verkaufte Mass Bier zeigen eben ihre Wirkung, und so ist es kein Wunder, wenn sich viele Familien den extremen Rummel nicht mehr antun möchten. Wer auf ein zünftiges bayerisches Volksfest trotzdem nicht verzichten will, kann auf zahlreiche gemütliche Alternativen zurückgreifen. Zünftige Bierfest-Stimmung kann auch in beschaulicherem Ambiente aufkommen. Einige Tipps gefällig? Spass für die ganze Familie auf der "kleinen" Wiesn in Rosenheim Bereits am letzten Samstag im August startet in Rosenheim das Herbstfest. 16 Tage lang bestimmt dann dieses Volksfest das Leben in der oberbayerischen Stadt. Verglichen mit der grossen Schwester in München ist die sogenannte kleine Wiesn recht übersichtlich. In zwei grossen Bierhallen und einem kleineren Almstadl werden die Besucher mit allerlei bayerischen Leckereien verwöhnt. Ob Steckerlfisch oder Festochse, im Festzelt schmeckt´s einfach am besten. Ein toller Vergnügungspark sorgt für atemberaubende Unterhaltung. Familienfreundlichkeit wird auf dem Rosenheimer Herbstfest gross geschrieben. So achten die Veranstalter auf eine besonders moderate Preisgestaltung – und das auch bei den Attraktionen der Schausteller. Beliebt bei Gross und Klein sind die Familientage, welche jeden Mittwoch stattfinden. Dann bieten Buden und Fahrgeschäfte noch günstigere Preise an.

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Alles neu macht der Mai – Blumenfest in der Gemeinde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In jedem Jahr aufs Neue lädt das Frühjahr dazu ein, dem Alltag neue Farben zu geben. Gleich nach dem grossen Frühjahrsputz ist für Gemeinden genau die richtige Zeit, um Gärten, Vorgärten, Fassaden und zentrale Plätze wieder in ein fröhlich buntes Blumenmeer zu tauchen. Dann leuchten neben den typischen Frühblühern in der Natur auch in den Blumenkästen und Kübeln, den Beeten und Rabatten die vielfarbigen Boten des Frühjahrs. Geeignete Pflanzen, die auch die letzten Fröste vertragen, sind in jedem Gartenfachmarkt und im Blumenhandel zu haben. Machen Sie aus dem Frühjahrserwachen ein Blumenfest für die ganze Gemeinde. Die besten Tipps dazu finden Sie hier.

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