Menschen, Museen, Musik - New Yorks Stadtteil Brooklyn begeistert

Hört man New York, denkt man gleich an die gigantische Kulisse Manhattans. Aber der Stadtteil Brooklyn hat auch einiges zu bieten. Der ehemaligen Bezirk Williamsburg, Wohnsitz der ärmeren Bevölkerung, mauserte sich zum angesagten Treffpunkt und Lebensraum. Auch der Vergnügungspark auf Coney Island lockt mit vielen Attraktionen. Planen Sie bei Ihrer Reise unbedingt einen Abstecher nach Brooklyn mit ein. Bis zum Jahr 1898 war der von Holländer gegründete Bezirk Breuckelen eigenständig und wurde dann eingemeindet. Seine Individualität konnte Brooklyn bis heute erhalten und beeindruckt mit seinen Sehenswürdigkeiten und einer ungewöhnlichen ethnischen Vielfalt. Die Brooklyn Bridge ragt wie ein Wahrzeichen über den East River.

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Indianapolis 500 - Autorennen seit 1911

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit dem Mai 1911 wird das Autorennen Indianapolis 500 - auch Indy 500 genannt - ausgetragen. Es ist eines der ältesten, traditionsreichsten Autorennen, die auf einer Rundstrecke ausgetragen werden. Indianapolis gilt seit 1996 als grosses Highlight im jährlichen Rennkalender der IndyCar Series, die bis zum Jahr davor Indy Car World Series genannt wurde. Mit 400'000 Zuschauern ist das Rennen die grösste eintägige Sportveranstaltung weltweit. Der Indianapolis Motor Speedway wurde 1909 im US-Staat Indiana als erste Strecke speziell für Autorennen erbaut. Das weite Oval hat vier Steilkurven, die vom Ein- zum Ausgang 400 Fuss betragen, die Gesamtlänge der Strecke misst 2,5 Meilen. Ursprünglich bestand der Belag des Speedway aus Teer und Schotter. Dieser wurde bei den ersten Rennen jedoch so stark beschädigt, dass man sich für einen neuen Belag, bestehend aus Ziegelsteinen, entschied. Drei Millionen Ziegelsteine wurden verlegt, was der Strecke den Beinamen "Brickyard" einbrachte.

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Die sieben schönsten Golfplätze der Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Golf wird auf der ganzen Welt immer beliebter. Das zeigt sich auch an den Golfplätzen: Architekten überbieten sich regelrecht beim Bau der schönsten Plätze. Daraus hat sich eine eigene Tourismus-Branche entwickelt: Golf-Ferien. Und darüber hinaus gibt es auch noch die internationalen Touren, auf denen die Spieler im Wettbewerb gegeneinander antreten. Viele Spitzenmanager aus der Schweiz geniessen mittlerweile die Golf-Ferien, denn sie sind sowohl Erholung als auch Belohnung. Und sie können es sich leisten: Niemand verdient weltweit so viel wie sie. Doch wo befinden sich die weltweit schönsten Golfplätze? Lohnt sich der Spass? Und wie teuer kann es werden? Wir haben nach den schönsten Greens und Tees gesucht und präsentieren sie Ihnen hier.

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Kino und Popcorn – ein unschlagbares Team

Sobald man ein Kino betritt, steigt einem der unwiderstehliche Duft von Popcorn in die Nase. Kino und Popcorn, das gehört zusammen. Aber auch im Heimkino, vor dem eigenen Fernseher, ist Popcorn sehr beliebt. Mit einer Popcornmaschine  leicht gemacht und ohne Zucker, Salz und Butter auch gesund, denn Mais enthält Ballaststoffe und Antioxidantien.  Bereits die amerikanischen Ureinwohner sollen die leckere Knabberei aus Mais gegessen haben. Bei Ausgrabungen fanden Archäologen 4000 Jahre alte Puffmaiskörner gefunden. Auch Christoph Kolumbus lernte Popcorn kennen, nicht nur als Snack, sondern auch als Halsschmuck der Indianer. Durch die Indianer gelangten die Maiskörner zu den ersten weissen Siedlern, die das Popcorn dann auch nach Europa und in die ganze Welt brachten.

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Stiftung Theodora: Klinik-Clowns für kranke Kids

Ein Vater freut sich, dass sein vierjähriger Sohn trotz schwerer Krankheit endlich wieder lächeln konnte. Einem Pflegedienstleiter aus dem Tessin zufolge helfen die Artisten durch ihre emotionale Intelligenz nicht nur den kleinen Patienten, sondern "uns allen". Die Rede ist von den Klinik-Clowns der Stiftung Theodora, die seit 1993 in Schweizer Krankenhäuser kommen. Die Stiftung Theodora wurde 1993 in Lonay im Kanton Waadt gegründet. Die Brüder André und Jan Poulie wollten damit das Andenken ihrer Mutter Theodora ehren. Inzwischen ist die Stiftung nicht nur in der Schweiz, sondern international – in mehreren europäischen Ländern sowie der Türkei und China – tätig. Finanziert wird ihre Arbeit ausschliesslich durch private Sponsoren, die damit helfen, kranken Kindern wieder ein Lachen ins Gesicht zu zaubern.

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Konferenzen: Die nächste Grenze ist die Erfahrung der Besucher

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erfahrungen der Besucher gleichen sich auf den meisten Konferenzen wie ein Ei dem anderen. Die wenigsten Veranstalter haben begriffen, dass sich das Umfeld für ihre Events in den vergangenen Jahren recht umfassend verändert hat. Jeff Hurt, Eventmanager und Blogger aus den USA, schreibt in einem Blogpost, dass die nächste Grenze, die eine Konferenz produktiv, erwähnenswert und besonders macht, in der Erfahrung der Besucher liege. Der Sinn von Konferenzen besteht darin, Informationen zu teilen und den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, ihr professionelles Netzwerk zu erweitern. Die Möglichkeiten dazu sind heute längst nicht mehr an ein singuläres Event gebunden – im Internet sind sie permanent und massenhaft verfügbar. Daraus folgt unter anderem, dass es den Teilnehmern einer Konferenz schwerfällt, den Wert einer solchen Veranstaltung für Informationsvermittlung und Networking überhaupt noch wahrzunehmen und von anderen (digitalen) Wegen dafür zu unterscheiden.

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Produktivität und Zeitgeist – aktuelle Trends für Business-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein gelungenes Business-Event zu planen ist eine Herausforderung, von der die Reputation des Unternehmens und auch das persönliche Standing der Organisatoren in der Firma profitieren. Der grundsätzliche Anspruch an die Veranstaltung ist natürlich Produktivität – in Erinnerung wird sie den Teilnehmern jedoch vor allem bleiben, wenn auch die Atmosphäre und das Ambiente stimmen. Wie bei vielem anderen liegen auch bei der Organisation von Business-Events Produktivität und Zeitgeist nahe beieinander. Die Inhalte und die Agenda Ihrer Veranstaltung sind dabei nur eine Seite. Ein Event, das inhaltlich brillant ist, aber die Bedürfnisse seiner Besucher nicht ganzheitlich erfüllt, wird sehr wahrscheinlich auch nicht nachhaltig produktiv sein. Die neue Eventkultur reflektiert viele allgemeine Veränderungen unserer Arbeitswelt. Wir präsentieren einige aktuelle Trends.

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Die Geburt eines Babys als Event – sinnvoll oder Spinnerei für Neureiche?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wir haben uns ja europaweit daran gewöhnt, dass nahezu jeder Trend seinen Ursprung in den USA hat. Doch sollten wir uns fragen: Muss man wirklich jeden Trend auch mitmachen oder gibt es Dinge, die einfach völlig daneben sind? Derzeit droht – nicht zuletzt durch den Geburtshype rund um den Kardashian-Nachwuchs wie auch das Royal-Baby der Briten – der Trend, den Geburtstag des eigenen Nachwuchses zu einem Mega-Event zu stylen. Muss es aber tatsächlich sein, in einem so bewegenden wie auch intimen Moment jeden Satz, jeden Handgriff und jede Kameraeinstellung vorzuplanen? Oder sollte man die Geburt den Personen überlassen, die als Eltern an der Zeugung beteiligt waren? Bei der Geburt ist es eigentlich wie beim Fliegen: Raus kommen sie alle – wie sie alle runterkommen. Doch in Zeiten, in denen das Kinderkriegen nicht mehr zur selbstverständlichen Aufgabe eines Paares gehört, geben sich Eventplaner und auch Krankenhäuser sowie Ärzte redliche Mühe, die Geburt eines Kindes als Event aufzuziehen. Manche Kliniken bieten bereits im Vorfeld der Geburt, also der Phase der Schwangerschaft, Rundgänge für die Eltern an, bei denen sie sich mit dem Geburtsumfeld vertraut machen können. Ist das noch sinnvoll und soll Vertrauen schaffen, so gehen findige Vertreter einen Schritt weiter – zu weit? Damit sich die Eltern in Zeiten der Geburtenrückgänge für die Klinik A, B oder C entscheiden und so Geld in die Kassen spülen, wird ein Rahmenprogramm geboten.

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Nichts für schwache Nerven: Parabelflug – schwerelos für 22 Sekunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) oder der National Aeronautics and Space Administration (NASA) bieten einige Eventdienstleister Parabelflüge an. Dafür fliegt ein Airbus A300 ZERO-G bzw. eine modifizierte Boeing KC-135 eine parabelförmige Flugkurve, wobei am Scheitelpunkt für einen Zeitraum von etwa 22 Sekunden Schwerelosigkeit eintritt. Ursprünglich entwickelt, um wissenschaftliche Tests durchzuführen, etwa Ausrüstungsgegenstände in der Schwerelosigkeit auf ihre Funktionsfähigkeit im All zu testen, werden Parabelflüge mittlerweile auch für Privatpersonen angeboten. Unser Ratgeber erklärt, wie ein Parabelflug funktioniert, welche gesundheitlichen Voraussetzungen gegeben sein müssen, wo die Flüge stattfinden und wie teuer ein solches Event ist.

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Slackline – ein Spass für Gross und Klein!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Balancieren auf der Slackline sind Konzentration und Körperbeherrschung gefragt: Nur wer jeden Schritt sorgfältig plant, schafft es, sich auf der schwingenden Slackline zu halten. Bei einem gemeinsamen Nachmittag hat die gesamte Familie viel Spass auf dem dehnbaren Kunstfaserband. Schon die alten Römer und Griechen liebten das Balancieren und erfreuten sich an der Kunst der Seiltänzer. Damals sollen die Künstler noch auf Hanfseilen balanciert sein. Experten gehen davon aus, dass der Seiltanz schon rund 2000 Jahre alt ist und seinen Ursprung in der Mongolei oder in Kasachstan hat.

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