Achtung, Ticket-Piraten!

Im Schweizer Ticket-Zweitmarkt lauern überteuerte Preise, zudem existiert kein Kundenschutz. Das stellt die Swiss Music Promoters Association (SMPA) fest, die vor Missbrauch im Ticket-Zweitmarkt warnt. Überteuerte Preise, Fälschungen, Umtriebe und Enttäuschungen. Veranstaltungs-Tickets von nicht autorisierten Zweit-Vermarktern zu kaufen birgt grosse Risiken. Es schädigt Kundinnen und Kunden sowie die Künstler und die Veranstalter. Denn professionelle und private Weiterverkäufer erzielen damit eine Wertschöpfung, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Es fehlen klare Spielregeln. Daher gibt es keine Handhabe gegen Missbrauch im Ticket-Zweitmarkt.

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Ein ganz besonderer Ausflug: Schweizer Kindermuseen

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigene Schulzeit – ein oder zwei Mal im Jahr musste Ihre Klasse sehr wahrscheinlich auch ins Museum. Besonders beliebt war ein solcher Museumsausflug in aller Regel nicht – Museen galten unter Kindern lange als Garant für Langeweile. Inzwischen gibt es für solche Vorurteile jedoch kaum noch einen Grund. Moderne Museen sind kindgerecht und bieten den Kids spannende Erlebniswelten. Ein besonderer Höhepunkt kann sein, wenn Sie mit Ihren Kindern eines der Schweizer Kindermuseen besuchen.

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Sponsoring – Börsen führen Sponsoren und Veranstalter zusammen

Sponsoring ist ein wichtiger Teil der Kommunikation und PR von Unternehmen. Sie erhoffen sich davon einen positiven Image-Transfer, der sich letztlich auch im Unternehmenserfolg bemerkbar machen soll. Gelder von Sponsoren sind andererseits ein wichtiges Element in der Finanzierung vieler Einrichtungen und Organisationen. Sponsoren und geförderte Vereine oder Veranstalter finden dabei nicht immer einfach zusammen. Denn schliesslich sollen beide Partner zueinanderpassen. Gefragt ist so etwas wie ein organisierter Marktplatz für Sponsoring-Aktivitäten. Den bieten zum Beispiel Sponsoring-Börsen.

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Herbstzeit ist Märchenzeit

Hand aufs Herz: Lieben Sie Märchen oder meinen Sie, dass die Welt der fantastischen, zauberhaften, emotionalen Geschichten, der Feen, Hexen und der sprechenden Tiere nur etwas für Kinder sei? Im zweiten Fall wird Sie eine Veranstaltung von Mutabor – der Schweizer Märchenstiftung – vielleicht vom Gegenteil überzeugen. Herbstzeit ist Märchenzeit: Jedes Jahr im Herbst erwecken die Märchenerzählerinnen und -erzähler von Mutabor die überlieferten Märchen, Sagen und Geschichten wieder zum Leben. Mit ihren Programmen sind sie in vielen Schweizer Städten unterwegs und bieten Kindern und Erwachsenen damit ein einzigartiges Kulturerlebnis.

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Holen Sie mehr aus Ihren Rednern heraus!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Ihrem nächsten Event soll auch ein Redner sprechen? Das ist keine Seltenheit, aber ebenso selten ist dies ein einfacher Job. Wir geben Ihnen einige Tipps, wie Sie dem Sprecher dabei helfen können, eine wirklich exzellente Rede zu halten – denn das liegt nur selten am Inhalt der Rede selbst. Nehmen Sie sich Zeit für die Redner Bevor Ihr Event in die Tat umgesetzt wird, werden Sie mit Deadlines aus allen Richtungen bombardiert. Es kann daher sehr schwer sein, Zeit für die potenziellen Redner einzuräumen – aber Sie sollten das unbedingt tun. Nehmen Sie sich vielleicht 30 Minuten oder auch eine Stunde, um gemeinsam mit dem Sprecher die Details der Rede durchzugehen. Ja, wir wissen, dass selbst eine halbe Stunde manchmal sehr viel verlangt sein kann. Aber durch diese Extraportion an Koordination erhalten Sie so viele Vorteile, dass Sie sie nicht ignorieren sollten.

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Die stillen Zuhörer – wie kann man sie für laute Events gewinnen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Events sollen Spass machen, am besten mit Unterstützung des Publikums entstehen und die Besucher immer stärker binden. Für die meisten Gäste ist das in Ordnung, aber ein Teil der Anwesenden – die eher ruhigen, introvertierten Menschen – werden durch zu viel Action abgeschreckt. Hier lässt sich Abhilfe schaffen. Die ruhigen Zuhörer Schätzungen zufolge beläuft sich der Anteil der stillen, leisen Personen in der Bevölkerung auf etwa 30 bis 40 %. Auffallen wird Ihnen dieser gewaltige Anteil wahrscheinlich nicht – eben weil er sich so ruhig verhält. Dabei sollten Sie allerdings nicht den Fehler machen, dies mit Schüchternheit zu verwechseln. Introvertierte Menschen sind sensibler, feinfühliger und nachdenklicher – aber nicht zwangsläufig schüchtern. Allerdings ergibt sich aus der individuellen Zurückhaltung ein Problem für die Organisation von Events: Hier wollen Unternehmen nach dem Motto "höher, schneller, weiter" immer mehr bieten, ohne zu bedenken, dass viele Anwesende dies gar nicht wünschen.

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Erlebnisse und aktive Gestaltung auf Events – und warum sie so wichtig sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Event steht an – also genau der richtige Zeitpunkt, um Ihr Unternehmen in den Mittelpunkt zu rücken und den Kunden zu zeigen: Wir sind da. Leider stimmt das aber nicht ganz, denn eigentlich sind Sie bei jedem Event "nur" der Zuschauer. Warum das so ist, zeigen wir Ihnen gerne. Sie sind der Gastgeber Nehmen wir an, Sie stellen ein neues Produkt vor, für welches sich die Besucher des Events wahrscheinlich begeistern werden. Sie könnten bei der Eventplanung jetzt sehr schnell zum Schluss kommen, dass das alles sehr einfach zu organisieren sei. Sie stellen sich auf eine Bühne und preisen das genannte Produkt an: technische Daten, Vorteile bei der Nutzung, günstige Betriebskosten und was Ihnen sonst noch alles einfällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Sie toben sich innerlich schon bei der Organisation vollkommen aus.

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Eventeinladungen im Zeitalter des Internets

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie stehen im Saal und nur eine Handvoll Gäste ist tatsächlich erschienen? Dann haben Sie sich entweder in der Uhrzeit geirrt – unwahrscheinlich – oder Sie haben vergessen, Ihr Event auch über die richtigen Online-Kanäle zu kommunizieren. Worauf Sie heute achten müssen, um auch im Internet keine Fehler bei der Eventplanung zu begehen, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. Flyer und Post waren gestern ... ... was nicht heissen soll, dass Sie diese Formen der Einladungen und Erinnerungen für Events komplett aus dem Sortiment nehmen sollten. Handfeste, greifbare Objekte haben diesen Vorteil den nur virtuellen E-Mails und Facebook-Erinnerungen noch immer voraus. Allerdings dürfen Sie nicht vergessen, für wen Sie Ihre Einladungen schreiben: Menschen und Unternehmen, deren Leben sich heute auch zum Grossteil im Internet abspielt. Sie müssen sie also dort erreichen, wo sie sich gerne aufhalten – bei Facebook, Twitter oder auch in ihrem E-Mail-Account.

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