Outdoor

Familientauglich: fünf wunderbare Winterwanderungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es muss nicht immer gleich die Skitour sein. Auch im Winter kann man ganz „normal“ wandern. Längst sind es nicht nur Senioren, die man spazierend in der Winterlandschaft antrifft. Jung und Alt machen sich auf, zu Fuss die dick verschneite Natur zu geniessen. Ich möchte Ihnen fünf herrliche Winterwanderungen vorstellen, welche auch für Familien mit Kindern geeignet sind. Ich bin alle diese Routen mindestens einmal selbst gewandert. Es handelt sich um gut begehbare und gepfadete Wege, die zudem allesamt perfekt ausgeschildert sind, sodass eine detaillierte Routenbeschreibung hier nicht nötig ist.

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Die Sbrinz-Route – eine Wanderung in die Historie der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Jahrhunderte sicherten die Säumer den Transport von Handelsgütern zwischen den Alpenländern und dem Rest der Welt. Geschichtsbewusste Schweizer halten mit einer Säumer-Wanderung auf der Sbrinz-Route jedes Jahr im August die Erinnerung daran lebendig. Für diese Wanderung in die Historie der Schweiz benötigen die modernen Säumer etwa eine Woche. Die Sbrinz-Route beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt auf alten Saumpfaden bis nach Domodossola im italienischen Piemont. Viele Wanderer sind mit ihren eigenen Saumtieren und oft auch mit einer Wanderausrüstung aus alten Tagen unterwegs. Auf ihrer Alpenreise müssen sie drei Pässe – Joch-, Grimsel- und Griespass – überqueren.

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Leckeres Barbecue mit dem Elektrogrill zaubern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die warmen Monate im Jahr sind die richtige Zeit zum Feiern und Entspannen. An einem lauen Abend im Kreis der Familie oder mit Freunden einen anstrengenden Arbeitstag auf dem sonnenbeschienenen Balkon ausklingen lassen; dabei gegrillte Köstlichkeiten geniessen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen – was könnte schöner und bequemer sein? Wenn da nur der dumme Rauch nicht wäre ... Freude beim Grillen, ohne die Nachbarn zu nerven Gehen Sie den Freuden des Barbecues auf dem Balkon nämlich mithilfe eines herkömmlichen Kohlegrills nach, droht rasch Ärger. Im günstigsten Fall erwartet Sie eine höfliche Aufforderung des Nachbarn, doch bitte die unangenehme Rauchbelästigung einzustellen. Im schlimmsten Fall steht die Feuerwehr vor Ihrer Tür. Was ist also zu tun?

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Begrüssen Sie Ihre Gäste mit einem einladenden Vorgarten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Vorgarten eines Hauses heisst Bewohner und Besucher willkommen, er ist somit das Aushängeschild des Anwesens. Eine sorgfältige Planung der Aussenanlagen sollte deshalb vor dem Anlegen stehen. Wichtig ist dabei, dass der Garten zum Stil des Hauses passt und auch mit dem Vorgarten des Nachbarn harmoniert. Bei der Auswahl der Pflanzen spielt zudem die Himmelsrichtung eine bedeutende Rolle. Besonders bei eng aneinander stehenden Häusern bzw. Doppelhäusern empfiehlt es sich, die  Gestaltung gemeinsam mit dem Nachbarn zu planen. Wollen Sie auf Zaun oder Hecke verzichten, wirkt der Vorgarten meist deutlich grösser. Soll eine Abgrenzung zum Nachbarhaus entstehen, sieht eine Hecke freundlicher aus als beispielsweise ein Zaun oder eine Mauer. Lassen Sie an der Begrenzung eine Kletterpflanze in die Höhe ranken, erspart Ihnen das das regelmässige Heckeschneiden! Ausserdem ist bei der Planung die Integration von Mülltonnen oder Fahrradständern zu berücksichtigen.

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Der Tiroler Adlerweg garantiert spektakuläre Panoramen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Adlerweg ist mit einer Länge von 1480 Kilometern Tirols längster Weitwanderweg und geht einmal quer durch das Land. Die Gesamtstrecke unterteilt sich in 126 Tagesetappen, die sich durch einzelne Schwierigkeitsgrade unterscheiden. Betrachtet man die Strecke von oben, erkennt man schnell, woher der Wanderweg seinen Namen hat: Die Strecke sieht von oben wie ein Adler aus, der mit ausgebreiteten Schwingen in der Luft segelt. Von St. Johann in Tirol führt der Adlerweg vor der Kulisse des Wilden Kaisers über die Brandenburger Alpen, den Karwendel und die Lechtaler Alpen bis nach St. Anton am Arlberg. Die Hauptroute ist dabei etwa 280 Kilometer lang und unterteilt sich in 23 Tagesetappen.

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Bodensee-Radweg, Teil 1: Von Konstanz nach Ludwigshafen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Radweg durch drei Nationen – ein wahres Highlight für alle Freunde das Fahrradsports. Der Bodensee-Radweg bietet dieses besondere Vergnügen. Steigungen sind nicht zu bewältigen, da die Tour um den See führt, mitmachen kann also jeder, ob jung oder alt. Die gut ausgebaute Strecke ist ungefähr 270 Kilometer lang und ausgezeichnet beschildert. Der Weg liegt in Ufernähe und ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch angenehm flach. Die Schweiz und Österreich grenzen an diesen grössten See Deutschlands, der auch Schwäbisches Meer genannt wird.

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Radfahren rund um den Bodensee, Teil 2: Ludwigshafen – Bregenz – Konstanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das ehemalige Grossherzoglich-Badischen Hauptzollamt beherrscht das Stadtbild Ludwigshafens. Heute befinden sich hinter der imposanten Fassade das Rathaus und das Gästezentrum der Stadt. Via Sipplingen kommen wir nach Überlingen, das Ziel unserer heutigen Etappe. Es gibt hier einiges zu entdecken und die Stadt hat dem Besucher viel zu bieten. Wir sind am späten Nachmittag angekommen, also haben wir bei einem ersten Rundgang einen kurzen Überblick verschafft. In einem schönen Lokal in der Altstadt haben wir dann unseren Tag ausklingen lassen. Bei frisch gegrilltem Fisch aus dem Bodensee und einem leckeren fruchtigen Weisswein aus der Region lässt sich das Leben geniessen.

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Indianapolis 500 - Autorennen seit 1911

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit dem Mai 1911 wird das Autorennen Indianapolis 500 - auch Indy 500 genannt - ausgetragen. Es ist eines der ältesten, traditionsreichsten Autorennen, die auf einer Rundstrecke ausgetragen werden. Indianapolis gilt seit 1996 als grosses Highlight im jährlichen Rennkalender der IndyCar Series, die bis zum Jahr davor Indy Car World Series genannt wurde. Mit 400'000 Zuschauern ist das Rennen die grösste eintägige Sportveranstaltung weltweit. Der Indianapolis Motor Speedway wurde 1909 im US-Staat Indiana als erste Strecke speziell für Autorennen erbaut. Das weite Oval hat vier Steilkurven, die vom Ein- zum Ausgang 400 Fuss betragen, die Gesamtlänge der Strecke misst 2,5 Meilen. Ursprünglich bestand der Belag des Speedway aus Teer und Schotter. Dieser wurde bei den ersten Rennen jedoch so stark beschädigt, dass man sich für einen neuen Belag, bestehend aus Ziegelsteinen, entschied. Drei Millionen Ziegelsteine wurden verlegt, was der Strecke den Beinamen "Brickyard" einbrachte.

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Einer der schönsten Flecken in der Schweiz – das Maderanertal

Kennen Sie das Maderanertal? Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit, dass Sie es kennenlernen.  Im Kanton Uri, nördlich am Fusse des Gotthardmassives gelegen, befindet sich das Reusstal. Wenn Sie sich dort östlich wenden, gelangen Sie in eines der schönsten Seitentäler der Zentralschweiz. Das Maderanertal gilt als Geheimtipp und ist ein atemberaubendes Ausflugs- und Wanderziel.

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Ideal zum Wandern und um Urlaub zu machen – die Surselva

Bündner Oberland, Vorderrheintal und Surselva – das sind drei verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Region. Im Rätoromanischen bedeutet Surselva „das Land oberhalb des Waldes“. Und dort wird überwiegend auch Rätoromanisch gesprochen. Die Bergwelt zwischen dem Oberalppass und der Hauptstadt Graubündens Chur lässt sich am besten mit dem Adjektiv „grandios“ beschreiben. Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker kommen gerne hierher. Doch auch für weniger ambitionierte Wanderer und Kinder hat die Landschaft allerhand zu bieten.

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Schloss Aigle – hier vereinen sich Charme, Genuss und Geschichte

Im Kanton Waadt thront oberhalb des Städtchens Aigle, umgeben von romantischen Weinbergen, ein Schloss. Am Eingang zum Tal von Ormont findet sich dieser sehenswerte Ort, dessen Geschichte eng mit Schloss Aigle verwoben ist. Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang durch die hübsche Stadt und besuchen dann die bekannte, äusserst schützenswerte Festung. Beginnen Sie mit einer Besichtigung der reformierten Kirche Saint-Maurice, die durch ihre gotischen und romanischen Elemente beeindruckt. Das Quartier Le Cloitre besticht mit einem ganz besonderen Charme. Malerisch rankt der wilde Wein an der Fassade des alten Klosterquartiers hoch.

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Für alle Eventualitäten gut ausgerüstet – so ist das Wandern im Herbst ein Genuss

Fast ist man geneigt, die Schweiz als das Heimatland des Wanderns zu bezeichnen. Die Schweizer Natur bietet sich ja auch geradezu an, zu Fuss erkundet zu werden. Und die wenigen Schweizer, die darauf verzichten, sind selbst schuld. Wandern macht im Herbst am meisten Spass, da die Natur sich dann von ihrer farbenprächtigsten Seite zeigt. Wer die entschleunigende Wirkung des Wanderns gerade in unserer heutigen hektischen Zeit zu schätzen weiss, dem fällt es nicht schwer, sich an seinen freien Tagen früh aus dem Bett zu begeben und in die freie Natur zu ziehen.

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1’000-Meilen-Strassenrennen durch Italien: die Mille Miglia

Die Mille Miglia – 1’000 Meilen auf öffentlichen Strassen in Italien – ist der Klassiker unter den Langstreckenrennen. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Targa Florio auf Sizilien zum Ursprung für den Ausdruck „Gran Turismo“ (GT), der charakteristische Merkmale (Komfort, Schnelligkeit) von Reisesportwagen beschreibt und bis heute von unterschiedlichsten Autoproduzenten als Typenbezeichnung verwendet wird. Der Sportwagenhersteller Ferrari war der erste, der solche „GTs“ sogar exklusiv für die Mille Miglia entwickelte.

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Drei Plätze zum Entschleunigen – die Seen hinter den Alpen

Wenn physische und psychische Belastung überhandnehmen, tut eine kleine Pause einfach gut. Um die leeren Tanks wieder aufzufüllen, ist dann ein verlängertes Wochenende ein Mittel der Wahl. Gut lässt es sich vor allem am Wasser entspannen. Als attraktive Kurzreiseziele bieten sich drei atemberaubende Seen an, die, auf der Südseite der Alpen gelegen, Sie mit ihrem mediterranen Charme bezaubern werden. Im heissen Sommer lässt es sich hier herrlich bummeln oder faulenzen, wenn man sich gerade einmal nicht in das erfrischende Wasser stürzen möchte. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für Naturfreunde. Der Wanderer bekommt in keiner anderen Zeit des Jahres in dieser Region so viel geboten wie in diesen Monaten.

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Den Herbst mit Ihrem Vierbeiner geniessen!

Während manche Schweizer und Schweizerinnen die ersten Herbsttage für den bewussten Rückzug in das gemütliche Heim nutzen, gehen andere auch bei Nieselregen, undurchsichtiger Nebelsuppe oder böigem Wind hinaus. Wer einen Hund hat, kann schlechtes Wetter nicht ignorieren, sondern muss trotzdem regelmässig draussen seine Runden drehen. Damit bei solch unwirtlichem Wetter weder Gesundheit noch Sicherheit leiden, haben wir an dieser Stelle einige wertvolle Tipps für Hundehalter.

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Die Grillparty im Schnee – Gesundheit mit Spassfaktor

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sommerzeit ist Grillzeit. Wenn sich die wärmende Sonne wieder länger am Himmel zeigt, ziehen die Rauchschwaden mit den Grilldüften übers Land. Und verschwinden wieder, wenn die Tage merklich kürzer werden. Doch Sie müssen Ihren Grill im Winter nicht „einmotten“! Ein offenes Feuer steigert, wenn es draussen kälter wird, allerdings den Grillgenuss erheblich. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie grillen in einem verschneiten Winterwald …

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Herbstzeit – Lesezeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob es uns gefällt oder nicht  – in diesem Jahr zog der Sommer fast unbemerkt an der Schweiz vorbei. Gab es im Juli noch Hoffnung auf heisse Tage im August, steht nun eindeutig fest: Der Herbst ist gekommen! Doch auch der Herbst hat seine guten Seiten und ist die perfekte Zeit, um durch die unbegrenzten Welten der Bücher zu reisen. Vielleicht entdecken sie dort den Sommer an exotischen Stränden.

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Kleine Gäste im Winter - Igel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Igel sind ausgesprochen putzige kleine Gesellen, die jeder gerne hat. Freunde der Gartenarbeit freuen sich über die munteren Kerlchen und merken oft gar nicht, dass sie ihnen das Leben schwer machen. Denn ein perfekt gestylter Garten ohne Laub auf dem ordentlichen Rasen und den Beeten nimmt den Igeln die Möglichkeit, sich zu verstecken. Die nachtaktiven Tiere suchen sich rechtzeitig für ihren Winterschlaf eine passende Bleibe. Aber einem tadellos gepflegtem Garten werden sie den Rücken zuwenden und sich woanders nach einem Quartier umschauen. Schade, wir hätten den Igel gerne als Gast gesehen. Er ist sehr nützlich, denn er verschlingt eine Menge unangenehmer Schädlinge wie Raupen, Nacktschnecken  und andere Insekten. Auf dem Land findet sich immer ein geeigneter Unterschlupf in Reisig- oder Laubhaufen, Hecken oder Gestrüpp. In den allzu aufgeräumten Stadtgärten wird es schwierig, einen passenden Rückzugsort aufzutreiben. Eine naturnahe Gartengestaltung und ein Igelhaus schaffen Abhilfe. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

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