Museum

Nidwaldner Museum – Führung durch Festung Fürigen

Im Zweiten Weltkrieg war die Festung Fürigen Teil des Schweizer Reduit-Verteidigungssystems. 1942 erbaut, verlor sie nach dem Krieg ihre Bedeutung und wurde 1987 von der Armee endgültig aufgegeben. Seit 1991 ist sie das erste Museum einer modernen Festung in der Schweiz. Auch für heutige Besucher birgt der Bau noch manche Geheimnisse. Wussten Sie, dass einige der hoch aufragenden Felswände an der Uferstrasse von Stansstad nach Kehrsiten gar nicht echt sind? Kunstvoll gefertigte Tarnung! Dahinter versteckte sich die Festung Fürigen als einst geheimer Ort, wo sich Soldaten hinter dickem Beton und Schiessscharten verschanzten.

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Schlaglicht Rundgang mit Dora Imhof

Am Mittwoch, 7. September 2016 um 18.30 Uhr, führt die Kunsthistorikerin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta), ETH Zürich, Dora Imhof durch die aktuelle Ausstellung „Christian Philipp Müller – aut vincere aut mori“. Ausgehend von ihrer ersten Begegnung mit dem Künstler und dessen Werk, verortet sie die Ausstellung und die darin präsentierten Arbeiten in Christian Philipp Müllers Kunstpraxis generell.

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Verband der Museen der Schweiz feiert Jubiläum

Der Verband der Museen der Schweiz (VMS) feiert sein 50-jähriges Jubiläum mit Blick auf die Zukunft. Ziel ist es, die Museumslandschaft in ihrer Vielfalt zu stärken und der wachsenden Nachfrage weiterhin gerecht zu werden. Die Idee zum VMS wurde bereits 20 Jahre früher vom damaligen Direktor des Landesmuseums Fritz Gysin im Jahr 1946 initiiert. Die Gründung erfolgte 1966 durch Jean Gabus, nachdem er Präsident von ICOM Schweiz wurde, und gehört heute mit 750 institutionellen Mitgliedern zu den grössten Kulturnetzwerken der Schweiz.

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Ausstellung in Chur: „Happy Birthday, Mr. Giger“

Zu Ehren des prominenten Künstlers und Oscarpreisträgers H.R. Giger wurde in der Alpenstadt Chur ein Platz nach ihm benannt und eine Gedenktafel enthüllt. Darüber hinaus widmet das Bündner Kunstmuseum vom 13. bis 27. November 2015 dem weltberühmten Sohn der Stadt Chur im Rathaus Chur eine Ausstellung unter dem Titel „Happy Birthday, Mr. Giger“.   2015 hätte H.R. Giger seinen 75. Geburtstag feiern können. Als einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten Phantastischen Figuration schuf H.R. Giger (1940-2014) ein aufsehenerregendes und vielseitiges Oeuvre. Nachdem der gebürtige Churer 1980 für die Ausstattung des Science-Fiction-Horrorfilms Alien einen Oscar in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ erhielt, gelangte er zu Weltruhm.

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Sci-Fi-Filmrequisiten-Museum: Across the Screen in Fribourg

Warum zerreisst Tom Cruises Hemd nicht, wenn er sich in “Mission Impossible” an einem Zug festhält? Wie schafft es Johnny Depp als Captain Jack Sparrow, sich bei all der Torkelei keinen Zahn auszuschlagen? Die Antworten darauf erhalten Sie im neuen Museum „Across the screen“ in der Stadt Fribourg. „Across the screen“ ist ein Museum mit einer privaten Sammlung von Originalobjekten oder Nachbildungen aus Filmen und Serien. Besitzer der Sammlung ist Vincent Brügger, ein grosser Fan von Science Fiction- und Fantasy-Filmen.

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Tessinerfest am 4. Oktober: Südliches Ambiente im Herbst

Tessinerfest am Sonntag, 4. Oktober 2015 im Freilichtmuseum (Verschiebedatum: 11. Oktober 2015). Wie wäre es mit einem Abstecher ins Tessin ohne Stau am Gotthard? Am Sonntag, 4. Oktober 2015, feiert das Freilichtmuseum Ballenberg das Tessinerfest. Bereits zur Tradition gehört dieser festliche Tag mit Musik, Handwerk, kulinarischen Köstlichkeiten und südlichem Ambiente im grossen Gutshof aus Novazzano TI.

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Auf den Spuren des jungen Picasso: Museu Picasso in Barcelona

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Barcelona ist eine ausgesprochen sehenswerte Stadt. Da wären Gaudi und die Sagrada Familia, das historische Zentrum mit dem Barri Gótic, prächtige Strassen und Plätze, elegante Geschäfte und Restaurants – doch Barcelona hat auch in Sachen Kunst Herausragendes zu bieten. Die Fundació Joan Miró, das Museu Nacional d’Art de Catalunya oder das Museu d’Art Contemporani de Barcelona präsentieren einmalige Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne. Kein anderes Museum der Stadt erfreut sich aber eines solchen Andrangs wie das Museu Picasso. Das Museum wurde 1963 also bereits zu Lebzeiten des berühmten Künstlers eröffnet und widmet sich in besonderer Weise seinen Jugendjahren. Wenn Sie eine Städtereise nach Barcelona unternehmen, sollten Sie einen Besuch unbedingt mit einplanen. Er lohnt sich insbesondere wenn es Ihnen gelingt, einen Tag zu erwischen, an dem nicht lange Besucher-Schlangen am Eingang in der Carrer de Montcada warten.

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Zu Gast bei der wohl bekanntesten Schweizer Kinderbuchfigur

Nun ist es schon über 130 Jahre her, dass ein kleines Mädchen seine ersten zaghaften Schritte unternommen hat, eine der bekanntesten Figuren der Schweizer Literatur zu werden. Und nicht nur in der Schweiz kennt man die beiden Romane bestens, die die Geschichte ihrer Heldin Heidi erzählend ihren Weg in die Buchregale fanden – und immer noch finden. Johanna Spyris Kinderbücher zählen heute zweifellos zu den Weltbestsellern. Als die Autorin in den Jahren 1880 und 1881 die Geschichte des kleinen Schweizer Mädchens zu Papier brachte, zählte sie bereits 53 Lenze. Gerade einmal neun Jahre war es her, dass ihre erste Geschichte veröffentlich worden war.

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Ein ganz besonderer Ausflug: Schweizer Kindermuseen

Erinnern Sie sich noch an Ihre eigene Schulzeit – ein oder zwei Mal im Jahr musste Ihre Klasse sehr wahrscheinlich auch ins Museum. Besonders beliebt war ein solcher Museumsausflug in aller Regel nicht – Museen galten unter Kindern lange als Garant für Langeweile. Inzwischen gibt es für solche Vorurteile jedoch kaum noch einen Grund. Moderne Museen sind kindgerecht und bieten den Kids spannende Erlebniswelten. Ein besonderer Höhepunkt kann sein, wenn Sie mit Ihren Kindern eines der Schweizer Kindermuseen besuchen.

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Museumsbesuche mit Kindern nachwirkend gestalten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade dann, wenn die Tage wieder kürzer werden und die freie Zeit nicht immer zu Erlebnissen im Freien einlädt, stehen besonders in den gut situierten Schweizer Haushalten Museumsbesuche wieder weiter oben auf der langen Liste der beliebten Gestaltungsmöglichkeiten für die Freizeit. Was bei Erwachsenen oftmals auf ungeteiltes Interesse stösst, kann für Kinder allerdings schon zur Tortur werden. Besonders dann, wenn für einen Museumsbesuch für Kinder eher ungeeignete Ausstellungen ausgewählt und nicht richtig vorbereitet werden. Für Familien und Schulklassen gleichermassen gilt, dass ein Museumsbesuch erst dann richtig interessant wird, wenn er entsprechend der Lebensumwelt und den Interessen der Kinder vorbereitet wird. Lesen Sie hier, wie ein scheinbar langweiliger Ausstellungsbesuch für Kinder zum aufregenden Erlebnis werden kann.

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Erlebnisort Museum – mehr als staubige Exponate

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Museen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Ohne die musealen Sammlungen würden viele Dinge, die unser menschliches Leben früher geprägt haben oder nach wie vor bestimmen, aus dem Blick und in Vergessenheit geraten. Museen sind daher immer auch Orte der Standortfindung und Bewusstseinsbildung. Im Multimedia-Zeitalter, in dem viele Reize auf den Menschen einwirken, reicht es allerdings vielfach nicht mehr aus, interessante Ausstellungsstücke nur zu zeigen. Auch die Präsentation der Museen muss neue Techniken einbeziehen und besondere Formen der Vermittlung suchen, um in einer von visuellen Eindrücken überfluteten Welt weiter Anziehungspunkt zu sein.

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Bergwerke: Spannende Lehrreisen im Bauch der Erde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Metalle, Kohle, Salz und Quarze sind Schätze, welche mit roher Gewalt und viel Know-how dem Erdboden entrissen werden müssen. Seit der Mensch Werkzeuge herstellt, ist das Verwenden von Bodenschätzen in seinem Überlebensprogramm enthalten. Der Bergbau gehört deshalb zu den ältesten Gewerken der Menschheit. Obwohl er heute auf einem hohen, technischen Niveau angelangt ist, stellt der Bergbau nach wie vor die gefährlichsten Arbeitsplätze, die man sich aussuchen kann. Noch bis vor 200 Jahren war er nur mit Handkraft und im Schein von Kerzen oder Petroleumlampen zu betreiben.

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Das etwas andere Event - ein Malworkshop

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer den Mut hat, sich auf Veränderungen einzulassen, eingetretene Pfade zu verlassen und neue Blickwinkel einzunehmen, kann kreativ sein. Malen ist ein schönes Mittel, die eigenen kreativen Fähigkeiten zu entdecken und zu fördern. Es befreit von festgefahrenen Gedanken, schafft Raum für Neues und setzt Energien frei. Der Stolz auf ein vollendetes Werk kommt hinzu. Mit einem Malworkshop lässt sich das eigene kreative Potential entfalten.

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