Die 7 skurrilsten Situationen im Restaurant

Ein Restaurantbesuch sorgt immer wieder für willkommene Abwechslung vom heimischen Kulinarik-Einerlei und ist ausserdem die ideale Alternative, wenn man sich das Kochen – inklusive Einkauf und Abwasch – sparen will. Doch auch ein Restaurantbesuch ist kein Garant für einen entspannten und geselligen Abend. La Belle Assiette, der europäische Marktführer für Private Dining, präsentiert die sieben Situationen, die einem beim Restaurantbesuch den Spass verderben.

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Haus Hiltl in Zürich - vom "Wurzelbunker" zum vegetarischen Trend-Lokal

Das Haus Hiltl in Zürich wird seinen Platz in den Guinness World Records nie verlieren - schliesslich war es zum Zeitpunkt seiner Gründung 1898 das erste vegetarische Restaurant der Welt. Ursprünglich als "Wurzelbunker" verspottet und belächelt, gehört es heute zu den Hotspots der grössten Stadt der Schweiz.  Die Angebote des Haus Hiltl sind auch heute ausschliesslich vegetarisch - mit dem Bild von puristischen "Körnlipickern" haben sie jedoch nichts zu tun. Das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen setzt heute Trends im Hinblick auf vegetarische und vegane Opulenz.

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Voll im Trend: Kochpartys

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Betrachtet man einmal die Medienlandschaft, so wird eines deutlich: War Kochen noch bis vor wenigen Jahren für viele Menschen nichts weiter als eine Form von Hausarbeit, die mit Blick auf eine möglichst geregelte Nahrungsaufnahme erledigt werden musste, so hat sich dies bis heute nachhaltig geändert. Kochen ist mittlerweile zum echten Trend geworden. Die einzelnen Fernsehsender der Schweiz versuchen seit langem, sich mit immer neuen Koch-Programmen, Kochshows usw. zu übertreffen. Aber auch daheim, in Ihren eigenen vier Wänden können Sie, wenn Sie mögen, diesem Trend folgen. Veranstalten Sie doch mal eine Kochparty. Sie werden staunen, wie aufregend und spassig das sein kann.

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Umweltfreundlichkeit – auch bei privaten Feiern möglich

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schweiz gilt als eines der umweltfreundlichsten Länder in Europa. Durch ihre dichte Besiedlung und ihre schnelle wirtschaftliche Entwicklung war sie als Kehrseite des Wirtschaftsbooms schon früh mit Umweltproblemen konfrontiert. Auch im Bewusstsein vieler Schweizer ist aktiver Umweltschutz als eine wichtige Anforderung und auch als persönliche Vision für ihren Alltag schon seit Langem angekommen. Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz können auch bei Ihren privaten Feiern eine Rolle spielen, ohne dass Sie und Ihre Gäste deshalb auf Annehmlichkeiten und Genuss verzichten müssten. Schutz von Ressourcen im privaten Alltag heisst vor allem: bewusster Umgang mit Mobilität, mit Energie, mit Speisen und Getränken. In diesen Bereichen entstehen die meisten klimaschädlichen Emissionen und andere Belastungen für unsere Umwelt. Bei der Vorbereitung einer privaten Feier denken Sie sicher nicht in erster Linie daran, CO2-Emissionen zu vermeiden – und das sollen Sie auch gar nicht. Einige grundsätzliche Überlegungen während der Vorbereitung können trotzdem dazu führen, dass Ihr Fest nicht nur ein Erfolg, sondern auch umweltfreundlich wird.

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Cross Dining – ein neuer Trend in der Erlebnisgastronomie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zeiten wie diesen wird es auch für Gastronomieunternehmen immer schwieriger, sich am Markt zu behaupten und für wirtschaftliche Stabilität zu sorgen. Ein banales Angebot lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor, und so sind auch die Wirte ständig gefordert, mit innovativen Ideen und originellen Events zu punkten. Mit Cross Dining haben findige Unternehmer das Konzept der schon bekannten Genussrallye weiterentwickelt und verfeinert. Und sie haben damit Erfolg. Interessante Begegnungen und Speisen auf höchstem Niveau Cross Dining, ursprünglich erdacht und auch schon erprobt im Südtiroler Vinschgau, ist eine willkommene Abwechslung in der oft so tristen Gastrowelt. Geboren wurde die Idee aus der Not. So hat sich eine Gruppe von Gourmetrestaurants in der Marktgemeinde Schlanders mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine kulinarische Tagesreise zu organisieren. Begonnen wird dabei bereits am frühen Vormittag mit Fingerfood, ein Aperitif lockert die Stimmung auf und erleichtert ein ungezwungenes Kennenlernen.

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10 Ideen, wie Sie Ihre Angebetete auf ein unvergessliches Date entführen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Liebe Herren, heute ist es nicht mehr mit einem einfachen Abendessen und einem Kinobesuch getan, wenn Sie Ihre Angebetete beeindrucken wollen. Natürlich muss es auch nicht gleich eine Nacht in New York sein – aber Frauen lieben es, wenn man sie überrascht und ihnen ein aussergewöhnliches Erlebnis bereitet, mit dem sie nicht gerechnet hätten. Doch was kann man unternehmen? Es sollte nicht beim ersten Date in Hochleistungssport ausarten, aber es sollte auch nicht zu ruhig zugehen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Date unter den Sternen? Oder einem Bummel über den Flohmarkt?

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Bergwerke: Spannende Lehrreisen im Bauch der Erde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Metalle, Kohle, Salz und Quarze sind Schätze, welche mit roher Gewalt und viel Know-how dem Erdboden entrissen werden müssen. Seit der Mensch Werkzeuge herstellt, ist das Verwenden von Bodenschätzen in seinem Überlebensprogramm enthalten. Der Bergbau gehört deshalb zu den ältesten Gewerken der Menschheit. Obwohl er heute auf einem hohen, technischen Niveau angelangt ist, stellt der Bergbau nach wie vor die gefährlichsten Arbeitsplätze, die man sich aussuchen kann. Noch bis vor 200 Jahren war er nur mit Handkraft und im Schein von Kerzen oder Petroleumlampen zu betreiben.

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So organisieren Sie einen unvergesslichen Junggesellinnen-Abschied

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die "Hen-Party" für die beste Freundin oder Schwester zu organisieren macht Spass, bringt aber auch eine Menge Verantwortung mit sich – schliesslich ist dies ein symbolischer Tag! Wir haben fünf essenzielle Orga-Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie den Junggesellinnen-Abschied zu einem ganz besonderen Event machen, der allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 1. Die Gästeliste Einerseits soll die Party natürlich einen gewissen Überraschungsfaktor beinhalten. Andererseits wird die Enttäuschung der Braut in spe gross sein, wenn sie "ihren" Tag gerne mit für sie wichtigen Menschen verbracht hätte, an die Sie aber beim besten Willen nicht denken konnten. Fragen Sie deshalb nach und lassen Sie sich die entsprechenden Kontaktdaten geben – Sie müssen ja nicht gleich die ganze Gästeliste verraten.

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Erlebnis Sushi-Kurs: Herstellung von Ura-Maki-Sushi, California Roll, Nigiri und mehr erlernen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kochkurse gibt es wie Sand am Meer, wer jedoch einen exotischen Sushi-Kurs besucht, kann die Herstellung der traditionellen japanischen Spezialität selbst erlernen. Zwar sind Sie danach sicherlich kein zertifizierter Sushi-Meister, dennoch werden die Resultate schmecken. Die Zubereitung erfordert zwar etwas Fingerspitzengefühl und Erfahrung, allerdings werden Sie mit köstlichen und abwechslungsreichen Sushi-Gerichten belohnt. Unser Ratgeber erklärt, worauf Sie bei der Auswahl eines Sushi-Kurses achten sollten, wie diese üblicherweise aufgebaut sind und was die Teilnahme ungefähr kostet. Wo werden Sushi-Kurse angeboten? Sushi-Kurse werden in der Regel von Eventdienstleistern organisiert und veranstaltet. Natürlich finden sie auch in entsprechenden Restaurants statt. Gelegentlich veranstalten auch Kaufhäuser Kurse. Der Veranstaltungsort sagt über die Qualität eines Kurses nichts aus, diese hängt von anderen Faktoren ab – etwa der Küche, der verfügbaren Ausstattung, dem Sushi-Meister sowie der Vermittlung des Lehrmaterials und der Atmosphäre.

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Dinner in the Dark - ein besonderer Genuss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind es normalerweise gewohnt, die Welt mit unseren fünf Sinnen zu erleben: sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken - damit nehmen wir unser tägliches Leben wahr. Bewusstes und unbewusstes Erleben findet dabei gleichermassen statt. Doch was ist, wenn einer unserer wichtigsten Sinne einmal nicht zur Verfügung steht? Dann verschieben sich die Gewichte bei den Sinneswahrnehmungen und es bieten sich neue Eindrücke. Diese Erfahrung bietet ein 'Dinner in the Dark'. Das Auge isst nicht mit! Das Konzept wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich in vielen Ländern um den Globus angeboten, auch in der Schweiz - u.a. in Bern, Basel und Zürich. Es gibt einige Restaurants, die sich sogar ganz darauf spezialisiert haben. Essen im Dunkeln ist sicher eine ungewöhnliche Vorstellung und mag die Frage nach dem Ziel einer solchen Veranstaltung aufwerfen? Die Antwort ist einfach: wenn einer unserer wichtigsten Sinne, der Sehsinn, nicht zur Verfügung steht, müssen wir uns auf die übrigen vier konzentrieren.

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