Aufregende Openairfestivals begeistern im Sommer 2015 wieder das erlebnishungrige Schweizer Publikum.
Im 4. Teil der Serie stellen wir spannende Openair-Festivals „zwischen Hip-Hop und Electro“ vor.
Der Openair-Festivalsommer 2015 in der Schweiz hält jede Menge Highlights bereits, die man nicht verpassen sollte.
Im dritten Teil der Serie stellen wir Ihnen Openair-Festivals vor, auf denen Sie echte Weltstars live erleben können.
Wer in die Schweiz kommt, um zu arbeiten oder um seinen Urlaub hier zu verbringen, der wird mit Sicherheit bald von den Bergen angezogen werden. Hauptsächlich an den Wochenenden sieht man morgens Jung und Alt mit Wanderstiefeln und Rucksäcken an allen Bahnhöfen stehen. Wandern macht fit und schön: Nicht nur, dass die frische Luft eine g...
Ein Marathonlauf ist eine extreme körperliche Belastung und auch mental eine Extremerfahrung. Selbst viele Läufer, die ihren Sport nicht professionell betreiben, wünschen sich, irgendwann ihren ersten Marathon zu laufen. Um sportliche Rekorde geht es den meisten dabei nicht – wohl aber um den Stolz, die 42-Kilometer-Strecke und eigene Grenzen zu überwinden.
Vor dem Start zum ersten Marathon liegt allerdings eine lange Trainingsphase. Der Sportmediziner Ralph Schomaker empfiehlt Anfängern, eine Vorbereitungszeit von mindestens drei Jahren einzuplanen, in denen sie ihre sportliche Leistungsfähigkeit allmählich steigern. Skelett und Muskulatur, aber auch der Kreislauf brauchen anfangs viel Zeit, um sich der Belastung durch das Training anzupassen. Am Anfang eines Lauftrainings sollten außerdem Freude an der Bewegung und damit ein spielerisches Element und nicht die Fokussierung auf den Wettkampf stehen.
Ski und Snowboard sieht man im Winter in den Bergen allerorten. Doch in den letzten Jahren etabliert sich zusehends eine weitere Trendsportart: das Schneeschuhlaufen. Dabei ist es alles andere als neu.
Aber auch wenn das Schneeschuhlaufen in den letzten Jahren einen festen Platz unter den beliebtesten Wintersportarten eingenommen, ist es nicht etwa ein neu erfundener Trendsport. Schon vor Tausenden von Jahren kamen die Schneeschuhe durch die zentralasiatischen Einwanderer nach Alaska.
In der Schweizerischen Nationalbibliothek wurden am vergangenen Donnerstag neun Literaturpreise vergeben. Zur Preisverleihung war auch Bundesrat Alain Berset gekommen, der die Preise persönlich übergab. Die höchste Literaturauszeichnung der Schweiz – der Grand Prix Literatur – wurde Adolf Muschg für sein Lebenswerk verliehen.
Die Jury begründete ihre Entscheidung mit dem Humanismus und dem Engagement von Adolf Muschg. Mit seinem „unermüdlich kritischen Geist“ habe der Schriftsteller ein Gesamtwerk geschaffen, das aus Romanen, aber auch aus Essays zu literarischen und zeitgeschichtlichen Themen besteht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Jahrhunderte sicherten die Säumer den Transport von Handelsgütern zwischen den Alpenländern und dem Rest der Welt. Geschichtsbewusste Schweizer halten mit einer Säumer-Wanderung auf der Sbrinz-Route jedes Jahr im August die Erinnerung daran lebendig.
Für diese Wanderung in die Historie der Schweiz benötigen die modernen Säumer etwa eine Woche. Die Sbrinz-Route beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt auf alten Saumpfaden bis nach Domodossola im italienischen Piemont. Viele Wanderer sind mit ihren eigenen Saumtieren und oft auch mit einer Wanderausrüstung aus alten Tagen unterwegs. Auf ihrer Alpenreise müssen sie drei Pässe – Joch-, Grimsel- und Griespass – überqueren.
Die Schweiz hat es mit Zermatt auf das höchste Siegerpodest geschafft. Ski Arlberg in Österreich belegt den zweiten Platz, den dritten Rang sichert sich Tirol, ebenso in Österreich.
Seit zehn Jahren wird der Award "Bestes Skigebiet der Welt" vergeben. Ein Team aus Spezialisten von Skigebiete-Test.de bereist Skiregionen in aller Welt, um diese nach einem akribisch ausgearbeiteten Kriterienkatalog zu bewerten. Dabei werden die Kategorien Anfänger, Fortgeschrittene, Familien sowie Après-Ski sehr genau unter die Lupe, genauer gesagt, auch unter die Bretter genommen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein "Sozialer Stadtrundgang" ist nicht nur eine Aktivität oder ein Ereignis, sondern inzwischen auch ein Markenname. Gestartet wurde das Projekt im April 2013 in Basel, wo inzwischen mehr als 1500 Besucher einen Einblick in ungewöhnliche Lebensgeschichten und "fremde" Lebenswelten erhalten haben. Im Oktober 2014 ist das Projekt auch in Zürich angelaufen.
Hinter den "Sozialen Stadtrundgängen" steht der Verein Surprise – ein in der Schweiz einzigartiges Sozialunternehmen, das seit 15 Jahren Armutsbetroffenen Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen will. Kernstück des Vereinsprogramms ist das Strassenmagazin "Surprise", mit dem sich "Randständige" einen eigenen Verdienst und vielleicht sogar die ersten Grundlagen für ein "normales" Leben erwirtschaften können. Andere Aktivitäten wie Strassenchöre oder Strassensport sollen für Gemeinschaft und Lebensfreude sorgen. Mit den "Sozialen Stadtrundgängen" möchte der Verein einen Schritt weiter gehen: Von Armut betroffene Menschen sollen nicht nur ein Gesicht, sondern auch eine Stimme haben.
Der erste Schnee ist gefallen, die Skigebiete eröffnen die Wintersaison, die Wintersportler holen ihre Sportsachen aus der Sommerruhe. Oberhalb der Nebelgrenze herrscht herrliches Wetter und viele können es kaum abwarten, endlich zum Wintersport zu fahren. Skiläufer und Snowboarder teilen sich seit einigen Jahren die Berge auch mit Schneeschuh-Fans.
Der Eindruck, dass es sich beim Schneeschuhlaufen um eine neue Sportart handelt, ist falsch. Das beliebte Sportgerät war vor einigen tausend Jahren ein normales Fortbewegungsmittel, Einwanderer aus Zentralasien brachten die Schuhe mit nach Alaska. Beim Jagen leisteten sie Indianern, Eskimos und Trappern gute Dienste. Eschenholz wurde über Dampf zu der typischen Rundung gebogen und mit Sehnen, Därmen und Tierfellen bespannt.
Wenn physische und psychische Belastung überhandnehmen, tut eine kleine Pause einfach gut. Um die leeren Tanks wieder aufzufüllen, ist dann ein verlängertes Wochenende ein Mittel der Wahl. Gut lässt es sich vor allem am Wasser entspannen. Als attraktive Kurzreiseziele bieten sich drei atemberaubende Seen an, die, auf der Südseite der Alpen gelegen, Sie mit ihrem mediterranen Charme bezaubern werden.
Im heissen Sommer lässt es sich hier herrlich bummeln oder faulenzen, wenn man sich gerade einmal nicht in das erfrischende Wasser stürzen möchte. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für Naturfreunde. Der Wanderer bekommt in keiner anderen Zeit des Jahres in dieser Region so viel geboten wie in diesen Monaten.
Das Haus Hiltl in Zürich wird seinen Platz in den Guinness World Records nie verlieren - schliesslich war es zum Zeitpunkt seiner Gründung 1898 das erste vegetarische Restaurant der Welt. Ursprünglich als "Wurzelbunker" verspottet und belächelt, gehört es heute zu den Hotspots der grössten Stadt der Schweiz.
Die Angebote des Haus Hiltl sind auch heute ausschliesslich vegetarisch - mit dem Bild von puristischen "Körnlipickern" haben sie jedoch nichts zu tun. Das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen setzt heute Trends im Hinblick auf vegetarische und vegane Opulenz.
In der Schweiz werden Filme produziert, die europaweite Beachtung finden. Der letzte Schweizer Tatort erhielt sehr gute Kritiken. War auch Ihre Strasse schon einmal gesperrt, weil ein Hund eingefangen werden musste oder ein Juwelierladen überfallen wurde?
In Luzern wird momentan der neue Tatort gedreht (unter der Regie von Manuel Hendry), in Zürich wird noch bis Mitte Dezember der gesellschaftskritische Film "Upload" (unter der Regie von Tobias Ineichen) gedreht. Für diesen Streifen werden dringend Statisten gesucht, bevorzugt echte Punks.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Den Titel eines "Master of Wine" des gleichnamigen Londoner Instituts tragen weltweit bisher etwa 300 Personen - sie sind die Akademiker der Weinwelt. Die Prüfungen, um diesen Status zu erreichen, gelten als die schwierigsten der Branche.
Der Umfang des Prüfungsprogramms in London hat es in sich. Vier jeweils dreistündige Theorie-Prüfungen befassen sich mit dem Weinanbau, der Herstellung und dem Handel von Wein sowie aktuellen Themen in der Welt des Weines. Ausserdem müssen die Kandidaten drei Blind-Degustationen mit jeweils zwölf Weinen bestehen und dabei die Rebsorte, den Ursprung, die Ausbaumethode sowie Qualität und Stil des Weins erkennen. Wer auch die letzte Prüfung -
eine Dissertation im Umfang von 10.000 Wörtern zu einem Weinthema - erfolgreich absolviert, darf sich schliesslich als Master of Wine bezeichnen und gehört damit zu einem der weltweit exklusivsten Zirkel.
Für Teambuilding-Events gibt es ganz unterschiedliche Konzepte. Klassische Workshops mit Gruppenübungen und Business-Atmosphäre sind dafür längst nicht mehr der Königsweg. Besonders beliebt bei den Mitarbeitern und auch bei vielen Chefs sind natürlich Veranstaltungen, die auch einen hohen Spassfaktor zu bieten haben.
Ein Klettertag im Hochseilgarten ist eine Event-Idee, von der die Teilnehmer in beiden Dimensionen etwas haben. Es geht dabei um Team- und Selbsterfahrung, um Kollaboration und vor allem um den Aufbau von Vertrauen. Auch spielerische Elemente, Wettbewerb und Spass kommen dabei nicht zu kurz.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht nur Mittelalterfans werden ihre Freude an den Römerfestspielen in der Colonia Augusta Raurica haben. In der Nähe von Basel, im Grenzgebiet der Kantone Basel-Landschaft und Aargau erlebt man Vorführungen von Künstlern, Handwerkern und Gauklern, kann essen wie ein alter Römer oder archäologische Kostbarkeiten besichtigen.
Dieses Jahr besuchten Ende August fast 25’000 Besucher von nah und fern dieses fantastische Ereignis. Die Colonia Augusta Raurica ist mehr als 2000 Jahre alt und eines der bedeutendsten Anziehungspunkte für Touristen in der Region Basel. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören ein Römermuseum, historische Gebäudefragmente, eine archäologische Ausgrabungsstätte und der grösste archäologische Schweizer Park.
Nicht nur Mittelalterfans werden ihre Freude an den Römerfestspielen in der Colonia Augusta Raurica haben. In der Nähe von Basel, im Grenzgebiet der Kantone Basel-Landschaft und Aargau erlebt man Vorführungen von Künstlern, Handwerkern und Gauklern, kann essen wie ein alter Römer oder archäologische Kostbarkeiten besichtigen.
Dieses Jahr besuchten Ende August fast 25’000 Besucher von nah und fern dieses fantastische Ereignis. Die Colonia Augusta Raurica ist mehr als 2000 Jahre alt und eines der bedeutendsten Anziehungspunkte für Touristen in der Region Basel. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören ein Römermuseum, historische Gebäudefragmente, eine archäologische Ausgrabungsstätte und der grösste archäologische Schweizer Park.
Wenn die Sonne am Lago Maggiore untergeht, dann leuchtet das Wasser in den herrlichsten Farben. Dazu raschelt der Wind in den Palmen und die Luft ist von Düften erfüllt, was einen sofort in den Entspannungsmodus versetzt.
Kein Wunder, dass man sich hier ans Mittelmeer versetzt fühlt, obwohl die Alpen doch so nah sind. Aber so sind die Tage am Lago Maggiore – mediterran-mild. Und man muss keine lange Reise machen, um im Urlaub Mittelmeeratmosphäre zu erleben. Das Tessin ist ganz nah.